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Die Zukunft des Thin Client liegt in der Software

Ein Thin Client definiert sich nicht allein über die Größe, auch wenn ein Verbrauch von wenigen Watt im Betrieb praktisch jeden Arbeitsplatz-PC in den Schatten stellt. Viel wichtiger ist die Thin Client-Software und dessen umfangreiche Software Management Suite.
Die Thin Client-Software ist entscheidend
Im Idealfall erhält ein Unternehmen eine voll umfassende Desktop-Lösung. Mit dieser kann er dann alle unterschiedlichen Geräte mit einer einheitlichen Thin Client-Software bespielen ? Thin Clients, PCs und Notebooks ? und diese anschließend zentral in seiner Infrastruktur verwalten. Auf diese Weise entsteht ein eigenes ?Desktop Eco-System?, das sich auch in Jahren noch aktualisieren lässt, wenn die Thin Client-Software vom Hersteller laufend gepflegt wird. Der deutsche Marktführer IGEL nennt dieses Konzept ?Managed Workspace?.
Thin Client-Software für den Managed Workspace
Schnittstellen und CPU definieren dagegen die Größe des Thin Clients, die Stromspannung und die thermischen Gehäuse-Bedingungen dessen nachhaltigen Einsatz. Die Thin Client-Software ist wichtig, um Peripherie wie Drucker, Scanner, Barcode-Reader oder spezielle Ein- und Ausgabegeräte zu unterstützen. Darüber hinaus ist Thin Client-Software für ein effizientes Workspace-Management von entscheidender Bedeutung. Denn ein Managed Workspace ist nur so gut wie der Umfang, die Administrationstiefe und das Automatisierungspotential der Managementlösung. Als führend auf diesem Gebiet gilt das Portfolio des deutschen Thin Client-Marktführers IGEL. Mit dessen Universal Management Suite (UMS) lassen sich nämlich unterschiedliche Clients einheitlich und besonders effizient anhand übergreifender Konfigurationsprofile zentral verwalten.
Ergänzende Thin Client-Software
Für ein passgenaues Desktop-Eco-System benötigen manche Unternehmen auch ergänzende Thin Client-Software, um darüber möglichst viele Anwenderszenarien abzudecken und die Benefits des Thin Client-Managements flächendeckend zu nutzen. So bietet IGEL mit dem Universal Customization Builder (UCB) unter anderem eine optionale Software-Erweiterung an, mit der sich die Firmware von IGEL Universal Desktop Thin Clients bedarfsgerecht, sicher und einfach erweitern und anpassen lässt.
Thin Client-Software für Shared Workplaces
Als weiteres Tool zur Individualisierung der Thin Client-Infrastruktur unterstützen das Thin Client-Betriebssystem IGEL Linux und die UMS mit dem optionalen SharedWorkplace-Feature auch Multi-User-Arbeitsplätze. Hier bei wird der Thin Client bei der Anmeldung des Anwenders individuell über das Netzwerk konfiguriert. Damit dies auch in größeren Umgebungen schnell und zuverlässig erfolgt, kommt eine weitere Erweiterung zum Einsatz ? die optionale High Availability Erweiterung UMS-HA. Sie versieht den UMS Server mit einem Load-Balancing und gestattet eine redundante Auslegung der UMS-Infrastruktur. Dies ist ferner notwendig, um grundlegende Compliance-Anforderungen wie Basel II / III oder HIPAA zu erfüllen.
Fazit
Die Thin Client-Software bestimmt in großem Maße das Einsatzspektrum von Thin Clients und damit den Benefit gegenüber PC-basierten Infrastrukturen und bildet so ein wichtiges Kriterium für die Auswahl einer Managed Workspace Lösung.

Posted by on 16. August 2016. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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