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Chefanalyst Raimund Hahn sagt Wechsel von der App zur API Economy voraus

Raimund Hahn, Chefanalyst für Mobile beim globalen
Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) und CEO
der Mobilfunk-Großhandelsgruppe Rhino Inter Group
(www.rhino-inter-group.com) erwartet einen Wandel vom heute üblichen
App-Modell zu einer künftigen API Economy. “App” steht für
Application und beschreibt das Programm auf dem Display, API ist die
Abkürzung für “Application Programming Interface” und bezeichnet die
Schnittstelle zwischen der Applikation und dem Backend.

“Die althergebrachte Display-App wird zusehends durch neue
Kommunikationsformen abgelöst, bei denen es auf die Verarbeitung der
Daten im Backend ankommt, weniger auf das Aussehen und die
Interaktion auf dem Schirm”, sagt Raimund Hahn, und erklärt:
“Sprachassistenzsysteme wie Apple Siri, Microsoft Cortana oder Google
Now stehen beispielhaft für neue Interaktionsformen mit Künstlicher
Intelligenz im Backend, bei denen die App auf dem Frontend nur noch
eine marginale Rolle spielt.” Dieser Trend wird sich durch das
Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ausbreiten,
prognostiziert der Chefanalyst des Diplomatic Council und Rhino-CEO:
“In der IoT-Welt der nahen Zukunft benötigen wir immer weniger
Smartphones, weil der Kontakt zu intelligenten Backendsystemen über
alle möglichen Geräteformen hinweg erfolgt, von der Smartwatch bis
zur Kaffeemaschine.”

“Bildschöne Apps waren der Wunsch aller Kunden, als vor knapp zehn
Jahren das erste Smartphone mit Vollflächendisplay das Licht der Welt
erblickte, das erste iPhone. Heute liegt der Schwerpunkt innovativer
Entwickler auf der immer besseren Nutzung und Auswertung der Daten im
Backend, das Frontend dient lediglich noch der Datenaufnahme und
Wiedergabe der Ergebnisse”, erläutert Raimund Hahn. Diese Entwicklung
wird erheblichen Einfluss auf weite Teile der Digitalwirtschaft
haben, sagt der Chefdenker des Diplomatic Council voraus. “In der
Zukunft werden diejenigen Firmen am erfolgreichsten sein, die über
die bloße App-Entwicklung hinaus eine stringente
–APIfizierungsstrategie– verfolgen. API heißt der Wachstumsimpuls für
die digitale Wirtschaft in den nächsten zehn Jahren”, erklärt Raimund
Hahn. Er verweist auf Schätzungen, denen zufolge in diesem Jahr
erstmals die Marke von einer Million APIs weltweit überschritten
wird.

Raimund Hahn zieht historische Vergleiche: “Ein Jahr nach der
Markteinführung des iPhones präsentierte Apple den App Store und
legte damit den Grundstein für die App Economy. Derzeit ist es vor
allem das Unternehmen Google, das mit seiner
Alle-Daten-Vernetzungsstrategie befreit von Datenschutzbedenken die
API Economy vorantreibt, weil die Verarbeitung der Daten durch
Künstliche Intelligenz im Backend durch diese Datensammelwut
befördert wird. Apple springt mit der jüngsten Öffnung der
Sprachsystem-API von Siri für Entwickler auf den API-Zug auf.”

Nach Einschätzungen des Rhino-Chefs hat die APIfizierung
erhebliche Auswirkungen auf die Wertschöpfungsketten in der digitalen
Wirtschaft und damit auf die Geschäftsmodelle. “Im Kern der Sache
kommt dieser Trend vor allem den großen IT-Konzernen entgegen, die
alleinig über die notwendige Wirtschaftskraft verfügen, die in
Zukunft benötigten Backendsysteme mit Künstlicher Intelligenz im
großem Umfang zu betreiben”. Es sei kein Zufall, dass die derzeit
erfolgreichsten weitgehend App-unabhängigen Sprachassistenzsysteme
von Konzernen wie Apple, Google, Microsoft und jüngst auch Facebook
entwickelt werden.

“Indes wird die API Economy der Zukunft genau wie die App Economy
der Vergangenheit wieder viele neue Geschäftschancen für innovative
Softwareentwickler bereithalten und neue Erfolgsstories schreiben”,
ist sich Raimund Hahn sicher. Als “Beschleunigungsfaktor” hierfür
wertet er das Internet of Things. “Bislang hatte die Softwarebranche
nur PCs, Tablets und Smartphones als Hardwaregrundlage für ihr
Geschäft. Mit dem Internet der Dinge werden immer mehr
Gerätevarianten erscheinen, die neue Businessplattformen darstellen”,
prognostiziert der Mobile-Experte.

Rhino Inter Group (www.rhino-inter-group.com) ist eine der am
schnellsten wachsenden maßgeblichen Großhandelsgruppen für
elektronische Geräte und insbesondere mobile Geräte wie Smartphones
und Tablets. Der Großhandel mit Digitaltechnik gilt als eines der
zukunftsträchtigsten Marktsegmente, weil durch das Internet of Things
(IoT) künftig praktisch alle Geräte und Maschinen mit einem
Internetanschluss ausgestattet sein werden. Durch enge Kontakte zu
Zulieferern, Herstellern, Handelsfirmen und Marktanalysten in Asien,
Europa und Amerika verfügt die Rhino Inter Group über direkten Zugang
zu aktuellen Informationen, die – soweit es die verwendeten
Nachrichtenquellen zulassen – der interessierten Öffentlichkeit zur
Verfügung gestellt werden, um zur Markt-transparenz weltweit
beizutragen. Der globale Think Tank Diplomatic Council
(www.diplomatic-council.org) hat Raimund Hahn aufgrund seiner
Marktexpertise als Chairman des DC Global Mobile Forum aufgenommen.

Pressekontakt:
Weitere Informationen: Rhino Inter Group, Eifel-Maar-Park 10, 56766
Ulmen, E-Mail: info@rhino-inter-group.com, Web:
www.rhino-inter-group.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611 / 973150,
E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

Posted by on 16. August 2016. Filed under Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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