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Kundenumfrage CGI Global 1000 zeigt: Unternehmen müssen digitale Transformation beschleunigen

Die Technologie wandelt sich von einer unterstützenden Funktion zum zentralen Treiber für Veränderungen

Sulzbach, 17. August 2016 – Globale Markttrends verstärken sich gegenseitig und tragen dazu bei, dass Unternehmen und Regierungsorganisationen die Testphase für individuelle, kundenzentrierte Projekte verkürzen und eine unternehmensweite digitale Transformation schneller umsetzen können. Dies ergab die CGI Global 1000, eine Kundenumfrage von CGI (TSX: GIB.A) (NYSE: GIB), die jährlich in Form persönlicher Gespräche mit Führungskräften aus den Fachabteilungen und der IT durchgeführt wird – dieses Jahr aus 10 Branchen in 20 Ländern.

„Die diesjährige Kundenumfrage CGI Global 1000 zeigt, dass die meisten Unternehmen bereits umfangreiche Maßnahmen zur Umsetzung einer digitalen Transformationsstrategie ergriffen und große Fortschritte erzielt haben. Legacy-Systeme wurden modernisiert und mit einem digitalisierten Geschäfts- und Betriebsmodell verknüpft“, sagt Michael E. Roach, President und Chief Executive Officer von CGI. „So eine klare Richtung in der Marktdynamik haben wir das letzte Mal mit dem Millennium-Bug erlebt – eine auf Computersysteme beschränkte, zeitspezifische Herausforderung, bei deren Bewältigung keine Wettbewerbsvorteile zu erzielen waren. Heute geht es vor allem darum, nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die Unternehmen in den nächsten zehn Jahren eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Unternehmensführung bieten, auf der sie sich weiterentwickeln und wachsen können.“

Im Rahmen der Kundenumfrage CGI Global 1000 können fünf wichtige Trends identifiziert werden, die die Notwendigkeit einer Transformation noch deutlicher machen:

1. Über 70% der Führungskräfte gaben an, dass das Verbraucherverhalten in digitalen Kanälen eine immer größere Rolle spielt. Kunden erwarten, dass ihnen personalisierte und umfassende digitale Funktionen einschließlich integrierter Bank-, Einzelhandels- und Verbraucherservices über alle Kanäle hinweg zur Verfügung stehen. Führende Kommunikationsunternehmen gehen so weit zu behaupten, dass in Zukunft alles digital abgewickelt werden wird.

2. Für 62% der Unternehmen ist Sicherheit inzwischen ein Differenzierungsmerkmal. Mit dem Ziel, das Thema Sicherheit in ihr Werteversprechen zu integrieren, werden die Cyber-Security-Programme der Unternehmen zunehmend proaktiv, anstatt reaktiv und Compliance-basiert, ausgerichtet.

3. Für branchenübergreifend 50% der Unternehmen stellen die strengen regulatorischen Anforderungen eine große Belastung dar. Dieser Dauertrend setzt sich rasant fort und führt dazu, dass Unternehmen ihr Augenmerk immer stärker darauf richten müssen, welche wesentlichen Auswirkungen Datenschutzgesetze auf ihre Geschäfte haben.

4. Ein Drittel der Führungskräfte gibt an, dass ihre Geschäftsmodelle strukturell angepasst werden müssen. Zum ersten Mal äußerten sich Führungskräfte dahingehend, dass ihre Unternehmen strukturelle Anpassungen vornehmen müssen, um den Interessen ihrer Stakeholder gerecht zu werden und das Wachstum anzukurbeln.

5. Für rund 30% der Unternehmen ist IT der treibende Faktor für Veränderung. Die Rolle, die Technologie einnimmt, verlagert sich: Sie ist nicht mehr nur eine rein technologische Grundlage für neue Geschäfts- und Betriebsmodelle, sondern treibt deren Entwicklung aktiv voran. Mehr als 70% der Führungskräfte wollen ihre IT-Budgets erhöhen oder stabil halten, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

Organisationen sind sich dieser globalen Dynamik bewusst und implementieren nach und nach unternehmensweite Digitalisierungsprojekte. Für über 70% der Führungskräfte stellt dabei die Umsetzung interner Änderungen die größte Herausforderung dar.

„Dieses Jahr markiert einen digitalen Wendepunkt für viele Unternehmen“, sagt Doug McCuaig, Executive Vice-President, Global Client Transformation Services und Verantwortlicher der CGI Global 1000. „Der Zeitrahmen, den sich Unternehmen für die Umsetzung der digitalen Transformation einst gesetzt haben, ist deutlich knapper geworden. Jetzt geht es darum, den Prozess zu beschleunigen. Führungskräfte erkennen, dass sie vor allem die komplexesten Herausforderungen angehen und meistern müssen, um die digitale Agenda voranzutreiben. So muss beispielsweise die Kostenstruktur der Legacy-Plattformen, die immer noch in Betrieb sind, geändert werden, um mehr in die digitale Transformation investieren zu können. Solche Entscheidungen auf CEO-Ebene bewirken, dass mehr technologische Initiativen ins Leben gerufen und schneller umgesetzt werden, als dies bei traditionellen IT-Modernisierungen der Fall war.“

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de/cgi abgerufen werden.

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