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Limtronik stellt sich im Bereich Nutzentrennen stärker auf

Limburg, 21. September 2016 – Die Standards und Anforderungen an Präzision steigen im EMS-Markt immer weiter an. Die Limtronik GmbH (www.limtronik.de) baut daher ihre Kompetenz im Bereich des Nutzentrennens stärker aus und hat aktuell eine Fräsmaschine (SAR-1300-Uni) der Firma Schunk in Betrieb genommen. Die zuvor in der Fabrik des EMS-Dienstleisters eingesetzte Nutzentrenntechnik wurde damit abgelöst. Mit der neuen Anlage haben sich die Taktzeiten im Hause Limtronik spürbar reduziert und durch die übersichtliche Software wurde der Programmaufwand erheblich minimiert.

Der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister Limtronik ist auf die Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen im Kundenauftrag spezialisiert. „Die ständige Weiterentwicklung in der Leiterplattentechnologie stellt uns als Hersteller elektronischer Baugruppen vor neue Herausforderungen. Wir müssen den wachsenden Kundenanforderungen standhalten, um unsere Marktposition ausbauen zu können. Mit dem Universalnutzentrenner haben wir eine Präzisionsmaschine eingeführt, mit der wir eine hohe Qualitätssteigerung im Bereich Nutzentrennen erzielen können“, erklärt Yasin Abu-Odeh, zuständig für Technologie/Löt- und Verfahrenstechnik bei Limtronik.

Der Universalnutzentrenner SAR-1300-Uni ist auf kleine bis große Losgrößen mit mittlerer bis hoher Produktvarianz ausgelegt. Besonderes Merkmal ist die Modularität und die damit verbundene schnelle und flexible Aufrüstbarkeit des Nutzentrenners. Durch das Baukastenprinzip ist die Möglichkeit gegeben, die Maschine mit Schaft- und Scheibenfräsmodul oder vom 1-Shuttle- auf ein 2-Shuttlesystem aufzurüsten. Zubehör und Optionen wie Kamerasysteme, Datenbankanbindungen und Magnetstuckträger mit Magnoplate ermöglichen es, die Anlage jederzeit kostenoptimiert künftigen Anforderungen anzupassen. Diese Technologie ermöglicht es Limtronik, gerade auch bei kleinen Losgrößen oder Prototypen schnell zu reagieren.

„Die Maschine musste auch den Ansprüchen unserer Smart Electronic Factory in puncto Vernetzung und Co. gerecht werden. Sie ist in unserem Netzwerk eingebunden und somit stehen der Maschine alle Informationen der vorgelagerten Prozesse zur Verfügung. So werden zukünftig nur noch die fehlerfreien Leiterplatten weiterbearbeitet und das steigert die Effizienz des Prozesses“, erklärt Yasin Abu-Odeh.

Posted by on 21. September 2016. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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