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Whitelisting-Anbieter SecuLution erstmals auf der it-sa 2016

Zur Eröffnung der diesjährigen it-sa wird SecuLution-Geschäftsführer Torsten Valentin neben Vertretern des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) als Experte auf der einleitenden Pressekonferenz im NCC West am 18. Oktober ab 10:00 Uhr, Fragen rund um die derzeitige Situation in der IT Security informieren.
Die Expertenrunde wird nach eigenen Statements für Fragen der Fachpresse zur Verfügung stehen, anschließend kann auf dem Stand 647 in Halle 12 mit Herrn Valentin und seinem Team aus IT-Security Experten weiter in das Thema und die von SecuLution angebotenen Lösungen eingetaucht werden.
Als IT-Sicherheitsanbieter nimmt SecuLution weiterhin am European Cyber Security Month (ECSM) teil. Am Stand des Herstellers kann am 19. Oktober ab 10:00 Uhr ein Vortrag zum Thema ?Warum Whitelisting die Zukunft der Netzwerksicherheit ist? mit anschließender Fragerunde gehört werden. Es werden Erfahrungen und Situationen aus dem Praxisalltag erörtert und Lösungen des Herstellers aufgezeigt. Es ist keine gesonderte Anmeldung nötig.
Seit das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) offiziell dazu auffordert, ineffiziente Maßnahmen zur Absicherung von Firmennetzwerken durch effizientere zu ersetzen, sind Unternehmen auf der Suche nach neuen Lösungen. SecuLution bietet mit seiner patentierten Whitelisting-Lösung bereits seit 2001 eine solche Möglichkeit und nutzt die diesjährige it-sa erstmals um Interessenten auf der wichtigsten deutschsprachigen Messe zum Thema IT-Security zum Thema Software-Whitelisting zu sensibilisieren.
SecuLution bietet mit seinem patentierten Whitelisting-Verfahren, das auf dem Hash-Wert Abgleich von Software basiert, seit 2001 eine moderne Endpoint-Security Lösung an. Whitelisting bietet als Verfahren eine Menge Vorteile gegenüber den klassischen Virenscannern. Zentraler Nachteil von althergebrachter Antiviren-Software ist, dass sie Schadcode zwar blocken kann, jedoch nur wenn dieser explizit als schädlich bekannt ist. Diese Blacklist muss zwingend mit den aktuellsten Daten gefüttert werden. Genau hier besteht die größte Schwäche des Systems. Neue, noch völlig unbekannte Malware, kann somit trotz Virenscanner ungehindert Schaden anrichten.
Der Whitelisting Administrator kann ganz gelassen bleiben, da Whitelisting genau das Gegenteil des Virenscanners macht. Er definiert auf einer Whitelist welche Programme im Netzwerk ausgeführt werden dürfen. Alles, was nicht auf dieser Liste als vertrauenswürdig definiert ist, wird über den Abgleich des Hashwertes, der von jeder Software wie ein Fingerabdruck ermittelt wird, direkt an der Ausführung gehindert. Es kann kein Schaden durch unerwünschte Software entstehen.
Erfahren Sie mehr zu diesen Themen und besuchen Sie SecuLution auf der it-sa:
Halle 12.0, Stand 647
Das SecuLution Team freut sich auf Sie.

SecuLution wurde 2001 von Geschäftsführer Torsten Valentin in Werl gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seine patentierte Endpoint Security Software “SecuLution” seitdem weltweit an Firmennetzwerke mit mehr als 50 Computerarbeitsplätzen.
Die aktuelle Angriffswelle von Schadsoftware konnte bei keinem Kunden ? der SecuLution im Produktivalltag ? einsetzt für Ausfälle sorgen. Das Unternehmen setzt sich weltweit auf Fachmessen und Veranstaltungen für die Nutzung des Whitelisting-Prinzips in Netzwerken ein.

Posted by on 11. Oktober 2016. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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