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Mehr vom mobilen Datenvolumen durch die Nutzung von Apps

Der Monat ist noch nicht ganz rum und schon kommt wieder die lästige Mitteilung „Lieber Kunde, Sie surfen jetzt bis zum Ende des Monats mit reduzierter Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist.“ So oder ähnlich wird diese Meldung vielen Nutzern nur allzu bekannt vorkommen. Entweder muss der Kunde die restlichen Tage auf das schnelle mobile Netz verzichten, beschränkt sich auf die WLAN-Nutzung oder beißt in den sauren Apfel und bucht, wenn es der Tarif zulässt, kostenpflichtig Daten-Volumen nach. Doch das alles muss gar nicht unbedingt sein, weiß Daniel Rottinger vom Onlinemagazin teltarif.de: „Mit einfachen Kniffen lässt sich durch die Verwendung von Apps wertvoller Datentraffic sparen. Häufig ist der Schlüssel die Nutzung eines Offline-Modus.“
Zu den datenintensivsten Anwendungen zählen unter anderem Video-on-Demand-Dienste (VoD) wie Maxdome oder Amazone Prime. „Neben dem Online-Angebot können Nutzer auch per App auf die jeweiligen Inhalte zugreifen. Dieses bringt den Vorteil, dass sich die Videos auch offline abspeichern lassen. Ist der Nutzer dann unterwegs, kann ein Film ohne Verwendung des Datenvolumens angeschaut werden“, erläutert Rottinger. Das Smartphone sollte jedoch bei dieser Form des Filmgenusses über ausreichende Speicherkapazität verfügen. So können 60 Minuten Filmmaterial in SD-Qualität etwa 1 GB verbrauchen, in HD-Auflösung können es sogar 2 GB sein. Ähnliches gilt für das Musikstreaming. Auch hier fallen bei Online-Nutzung viele Daten an.
Alternativ kann z.B. im Rahmen des Premium-Abos bei Spotify auf eine Offline-Musikwiedergabe zugegriffen werden. So lässt sich die gewünschte Musik vorab im WLAN herunterladen und später unterwegs ohne Verbrauch von Datenvolumen wiedergeben. Diesen Service bieten auch andere Mitbewerber an. Ein weiterer meist datenintensiver Dienst ist die Navigation über das Smartphone. So konnte sich beispielsweise der Kartendienst –Here– in diesem Bereich schon vor einigen Jahren einen Namen als Offline-Navigator machen. Nutzer müssen für die Verwendung dieser Funktion zunächst das gewünschte Kartenmaterial lokal auf ihr Smartphone herunterladen und können es dann später ohne Datenverbindung nutzen.
Als letzten Tipp hat Daniel Rottinger noch folgendes:“Der Webbrowser Opera Mini besticht durch eine interessante Traffic-Einspar-Funktion.
In den Einstellungen lässt sich unter anderem festlegen, dass das Herunterladen von Bildern und Grafiken auf Webseiten unterbunden wird.
Das spart Datenvolumen und bewirkt zusätzlich ein wesentlich schnelleres Laden von Webseiten.“
Weitere Tipps zur Einsparung von Datenvolumen mit Hilfe von Apps unter http://www.teltarif.de/datenvolumen-sparen-apps
Sollte die Drossel trotz der Tipps regelmäßig greifen, kann sich ein kurzer Tarif-Check lohnen. Hierzu schauen Sie unter http://www.teltarif.de/datenvolumen-nutzertypen

Posted by on 20. Oktober 2016. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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