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Neu: Speed4Trade COMMERCE – Enterprise-Shopsystem digitalisiert Geschäftsmodelle

Altenstadt, 27.10.2016: Speed4Trade liefert mit Speed4Trade COMMERCE eine neue Plattform und die passende Antwort auf die fortschreitende Digitalisierung. Das skalierbare Enterprise-Shopsystem bildet die optimale Basis für individuelle B2C- und B2B-Shops, virtuelle Marktplätze und Portale. Speed4Trade COMMERCE setzt auf zukunfts- und prozesssichere Technologien, bildet umfassende Kfz-Teilesortimente ab und passt sich wandelnden Geschäftsmodellen flexibel an.

Zukunftssicheres, performantes Enterprise-System für B2C- und B2B-Strategien
B2C- sowie B2B-Kfz-Teileanbieter, Filialisten und Hersteller müssen sich der Digitalisierung stellen. Ein Online-Shop von der Stange ist keine hinreichende Antwort mehr. Digitale Geschäftsmodelle erfordern eine langfristig sichere Investition und ein tragfähiges System, das flexibel skaliert. Speed4Trade bietet mit Speed4Trade COMMERCE nun die passende Antwort darauf. Das Enterprise-System ist variabel und agil genug, um digitale Business-Szenarien heute und in Zukunft schnell und hochdynamisch im Markt zu entfalten.

Manuel Fröhlich, Bereichsleiter Produktentwicklung bei Speed4Trade, über die neue Generation: „Speed4Trade COMMERCE ist aus unserer langjährigen Automotive-Branchenexpertise und Projekterfahrung erwachsen. Die Plattform hat schon in vielen B2C- und B2B-Commerce-Projekten samt Internationalisierung ausgezeichnete Performance und Funktionalität unter Beweis gestellt.“ Die im Kern verbaute Java Enterprise-Technologie bewältigt problemlos Produktsortimente von mehr als 500.000 Artikeln. Kombiniert mit robuster Transaktionslogik bildet die Plattform die Basis für hochskalierbare Geschäftsmodelle.

Agiles Frontend und starkes Produktdatenmanagement
Mittels dynamischem Responsive-Frontend werden Bremsscheibe, Abgasanlage und Reifenmontage über alle Customer-Touchpoints inszeniert. Dies sorgt für formvollendete Angebote auf verschiedensten Displays (PC, Tablet, Smartphone), bestenfalls vernetzt mit dem Point-of-Sale in Werkstatt und Filiale. Das agile Frontend ist im Stande, Touch-Terminals oder digitale Schaufenster (QR-Codes) mit Angeboten zu bespielen. Anbieter sind somit bestens aufgestellt für das „Internet of Things“ und die digitale Zukunft, in der möglicherweise das Fahrzeug selbst zur Shopping-Plattform wird.

Im Frontend stehen zudem komfortable Such- und Filterfunktionen bereit. Diese erleichtern es den Kunden, das passende Fahrzeugteil zu finden. Ermöglicht wird dies durch erstklassiges Produktdatenmanagement (PDM oder auch PIM) mit Hilfe einer Middleware-Komponente. Als starkes Rückgrat kümmert sich diese Funktionseinheit um Datenmanagement und Prozesssicherheit. So werden dank Teilekataloganbindung (z.B. TecDoc) Daten automatisiert angereichert und veredelt. Darauf basierend bekommt der Kunde alle wichtigen Informationen wie die passenden Fahrzeuge zu Bremsscheibe, Abgasanlage & Co. im Frontend angezeigt. Auch Marktplätze wie eBay und Amazon sind dank komponentenbasierter Plattformarchitektur direkt und zentral bedienbar.

10 Erfolgsfaktoren für den B2C- & B2B-Commerce im automobilen Aftermarket
Von Produktkonfigurator über Service-Integration bis hin zu Re-Pricing: Speed4Trade beschreibt in der neuen Broschüre, welche 10 Erfolgsfaktoren Speed4Trade COMMERCE für Anbieter abdeckt. Mehr unter
goto.speed4trade.com/10-erfolgsfaktoren-commerce-automobiler-aftermarket

Posted by on 27. Oktober 2016. Filed under Allgemein,Business Intelligence. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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