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Gelebte Familienfreundlichkeit mit Vorbildfunktion: Staatssekretär Johannes Hintersberger auf Stippvisite in der Kindergruppe bei imbus

Gemeinsam mit einer vierköpfigen Delegation des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration sowie Walter Leuner, Abteilungsdirektor in der Regierung Mittelfranken, und Möhrendorfs Bürgermeister Thomas Fischer stattete er zunächst dem imbus-Vorkindergarten „Tausendsassa“ einen Besuch ab. Die vom Jugendamt anerkannte Großpflegestelle befindet sich in der obersten Etage des Hauptgebäudes. „Tausendsassa e.V.“ ist ein eingetragener Förderverein, dessen Mitglieder sich in erster Linie aus den Eltern der Jungen und Mädchen zusammensetzen.
Unter der pädagogischen Anleitung von zwei Erzieherinnen spielen und lernen hier derzeit neun Kinder – die jüngsten sind zehn Monate, die ältesten kurz vor dem Kindergarteneintritt. Neben zwei großen Räumen steht den Kleinen auch ein eigener Garten zur Verfügung.
imbus wurde für die Großpflegestelle, die es seit mittlerweile 14 Jahren gibt, vom Bündnis für Familie Erlangen-Höchstadt bereits mit dem Siegel „Goldene Kinderwagen“ ausgezeichnet.
Obgleich „Tausendsassa“ auf dem Firmengelände des IT-Dienstleisters untergebracht ist, richtet sich das Betreuungsangebot nicht nur an die Kinder von Mitarbeitern. Auch andere Familien aus der Gemeinde Möhrendorf und der Umgebung können hier ihre Kleinen den Arbeitstag über gut versorgt wissen.
Staatssekretär Johannes Hintersberger zeigte sich von der Einrichtung beeindruckt. Er nutzte die Gelegenheit mit imbus-Vorstandsmitglied Thomas Roßner, der u.a. den Personalbereich verantwortet, den Erzieherinnen und mehreren Mitgliedern des „Tausendsassa“-Fördervereins das Thema Tagespflege zu diskutieren. Besonders ging es dabei um die Frage, wie sich das Angebot freier Träger gegenüber den von der Gemeinde subventionierten Einrichtungen künftig weiter behaupten kann.
Als nächsten Punkt auf der Agenda warf Johannes Hintersberger einen Blick in das Eltern-Kind-Büro von imbus. Im Fall eines überraschenden KiTa-Schließtags oder bei einer kurzfristigen Absage vom Babysitter bietet es den Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Kleinen mit in die Arbeit zu nehmen.
In dem eigens dafür eingerichteten Büro gibt es neben einem voll ausgestatteten PC-Arbeitsplatz eine sogenannte Kidsbox. Dank eines ausgeklügelten Verstauungs-Systems beinhalt diese alles Nötige, um Kinder von null bis zehn Jahren flexibel versorgen und beschäftigen zu können: vom Wickeltisch bis zu Spielsachen und Büchern.
„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon immer eines der wichtigsten Anliegen unserer Personalpolitik gewesen“, schilderte imbus-Vorstandsmitglied Thomas Roßner. „Auch wenn wir auf diesem Gebiet schon einiges für unsere Mitarbeiter erreicht haben, wollen wir stets noch besser werden.“ Seit 2015 ist imbus Mitglied im „FamilienpaktBayern“, der Unternehmen ein Forum bietet, sich über Familienfreundlichkeit und deren konkrete Umsetzung auszutauschen. Außerdem engagiert sich imbus in der landesweiten Initiative „Mit ElternKOMPETENZ gewinnen“, die Firmen bei der Gestaltung weiterer Angebote für berufstätige Eltern unterstützt.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Lösungen und individuelle Lösungen für Familien in Krisensituationen gehören ebenso zu den Maßnahmen, die imbus als familienfreundliches Unternehmen ausmachen.

Posted by on 2. November 2016. Filed under Allgemein,Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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