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Fit für die Digital Natives: So muss die digitale Bank 2020 aussehen

Die Beziehung zwischen Fintechs und traditionellen Geldhäusern ist nicht immer einfach. Mit smarten Apps, schlanken Prozessen und einer ?Digital First?-Strategie sind diese Start-Ups erfolgreich in die Finanzbranche eingestiegen. Vielerorts haben sich vielversprechende Kooperationen entwickelt. Vor allem die Digital Natives schätzen das so entstandene neue Kundenerlebnis. Ob mit Fintech-Partnern oder ohne: Banken müssen sich den Kundenwünschen des digitalen Zeitalters stellen:
?Banken müssen lernen, die Wünsche ihrer Kunden vorauszusehen. Dazu braucht es keine hellseherischen Fähigkeiten, sondern digitale Prozesse, Analysen und sinnvoll ausgewählte Daten. Nur so können Banken auch in Zukunft Kunden von sich und ihren Produkten überzeugen, ? sagt Werner Rieche, Geschäftsführer der Software AG in Deutschland.
Die Software AG hat eine Vision für die digitale Bank 2020 entworfen. Diese basiert auf vier Grundpfeilern:
Customer Journeys
Auf dem Weg zu einem Abschluss wünschen sich Kunden immer wieder andere Informationen, Angebote und Services von ihrer Bank. Die digitale Bank 2020 versteht dank klarer Modellierung von Customer Journeys und intelligenter Analysemethoden, an welcher Stelle der Reise der Kunde gerade angekommen ist  und bietet ihm passende Angebote oder Serviceleistungen an.
 
Omnichannel-Integration
In der digitalen Welt gibt es immer mehr Touchpoints zum Kunden. Viele Bankgeschäfte werden direkt per App erledigt, Konditionen für Konten und Kredite online verglichen und individuelle Fragen oft telefonisch geklärt. Die digitale Bank 2020 muss dafür sorgen, dass der Übergang zwischen diesen Kanälen reibungslos verläuft.
 
Echtzeit-Kundeninteraktion
Informationen und Angebote sollten nicht nur auf allen Kanälen einheitlich, sondern vor allem auch passgenau sein. Hier helfen die Digitalisierung des Kundenkontakts und ein intelligent eingebundenes CRM-System enorm. Die digitale Bank 2020 weiß dank smarter Datenanalyse in Echtzeit, wofür sich ein Kunde interessiert und was ihm wirklich weiterhilft.
 
Intelligentes Filial-Monitoring
Die passende Ansprache über digitale Kanäle können Banken noch um eine traditionelle Stärke ergänzen: persönliche Beratung vor Ort. In der digitalen Bank 2020 weiß also nicht nur ein Computersystem, sondern auch der Filialberater vor Ort, wie und wann er seine Kunden bestmöglich beraten kann. Möglich wird dies durch prädiktive Analysen und intelligentes Filial-Monitoring.
Die Digitalisierung des Kundenerlebnisses stellt insbesondere Banken vor einige Herausforderungen, wie Werner Rieche erläutert: ?Die beste Echtzeitanalyse nutzt wenig, wenn sie nicht in bestehende Konto- und Kredit-Systeme integriert ist. Banken müssen frühzeitig eine flexible Software-Grundlage schaffen, um auch zukünftig allen Kundenwünschen entsprechen zu können.?
Mehr Informationen, ein Whitepaper zur digitalen Bank 2020 und passende Lösungen finden sich hier.

Die digitale Transformation verändert IT-Landschaften von Unternehmen: von unflexiblen Applikationssilos hin zu modernen softwarebasierten IT-Plattformen, die die notwendige Offenheit, Schnelligkeit und Agilität zulassen, um digitale Echtzeit-Unternehmen zu werden.
Die Software AG bietet die erste Digitale Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit-Analyse und IT-Architektur-Management. Dank dieser modularen Plattform können Anwender ihre Applikationssysteme von morgen entwickeln, um heute ihre digitale Zukunft zu gestalten.
Seit über 45 Jahren steht die Software AG für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.300 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 873 Millionen Euro.
Weitere Informationen: www.softwareag.com.

Posted by on 7. November 2016. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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