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Killary – ein neues Virus, das die Kundengewinnung im Internet lahmlegt

Der 14. November 2016 hätte eigentlich ein ganz normaler, langweiliger Montag werden können. Aber für einige Websites-Betreiber wird aufgrund der Infizierung ihrer Website mit dem Killary Virus nichts mehr sein, wie es mal war.

Was ist das Killary Virus?

Bei dem Killary Virus handelt es nicht um ein technisches Sicherheitsproblem auf den Websites, sondern ein inhaltlich-gestalterisches Defizit, das die Kundengewinnung einschränkt oder schlimmstenfalls ganz verhindert. Möglicherweise sind schon viele Websites, Landingpages etc. mit dem Virus befallen, bevor sie veröffentlicht wurden.

Woher hat das Killary Virus seinen Namen?

„Killary“ setzt sich zusammen aus „Kill“ (töten) und „Hillary“. Es ist die Anspielung auf die klare inhaltliche, rhetorische und dramaturgische Unterlegenheit der US-Politikerin Hillary Clinton gegenüber ihrem Kontrahenten Donald Trump.

Während Hillary Clinton versuchte, Stimmen für ihren 9-Punkte-Plan zur Flüchtlings-/Ausländerpolitik zu gewinnen, schnappte ihr Donald Trump mit nur einem einzigen kurzen Satz erhebliche Anteile der Wählerschaft vor der Nase weg:

„Let–s build a wall!“

Damit waren die Ängste aus dem Kopf, die Erleichterung in den Gemütern und gleichzeitig auch noch Bereitschaft der Anhänger erreicht, ihn dabei zu unterstützen.

Es ist genau der Killary Kommunikationsstil, der vielen Unternehmern die Kundengewinnung über Websites erschwert. Er grassiert wie ein Virus jedoch nicht nur auf Websites, sondern auch in Stellenangeboten, Newslettern, Webinaren, Vorträgen, Präsentationen und (politischen) Reden.

Kurz gesagt: wann immer es im Beziehungsgetriebe knirscht und sich die Gewinnung oder Motivation von Menschen „zäh wie Kaugummi“ gestalltet, ist die Kommunikation vom Killary Virus befallen.

Wie können Websites und die Kommunikation vom Killary Virus befreit werden?

Vielen Unternehmern stellen sich die Nackenhaare, wenn sie nun mit Kunden oder Mitarbeitern auf „Trump-Niveau“ reden sollten. Nicht der Stil soll nachgeahmt werden, sondern die dahinterliegende Technik gilt es zu kennen und anzuwenden.

Denn sie ist so alt wie die Menschheit, leider jedoch vor lauter Digitalisierung völlig in Vergessenheit geraten.

Der Wahlsieg von Trump ist das Resultates eines Mixes aus Nutzung der digitalen Möglichkeiten und Anwendung einer jahrtausendealten Dramaturgie von höchster Wirksamkeit – bei jedem Menschen. Und vor allem bei denjenigen, die nicht wissen was mit ihnen passiert, wenn plötzlich ein Fremder die Regie des eigenen Kopfkinos übernimmt und führt!

Weitere Hintergründe und Lösungsansätze aus der alltäglichen Praxis von Angela D. Kosa sind in diesem Killary-Artikel zusammengestellt.

Mit ihrer großangelegten Killary-Kampagne macht sie als deutschsprachiger Profi für Kopfkino auf die Notwendigkeit des Wandels in der Kommunikation aufmerksam, der letztlich alle Lebens- und Bildungsbereiche umfasst.

Als „intelligent“ sollte künftig nicht derjenige gelten, der es schafft – in einem möglichst verschachtelten Satz die Hälft des Fremdwörterlexikons unterzubringen, sondern derjenige, der mit dem geringsten (finanziellen oder zeitlichen) Aufwand ein Maximum an Menschen gewinnt, um etwas zu erreichen.

Denn das würde bedeuten, dass diese Menschen und deren Medien wie z.B. die Website, bereits im Zeitalter 4.0 angekommen sind: sie nutzen sowohl die Digitalisierung als auch feinstes, hochentwickeltes, rhetorisches Geschick, um beim Gegenüber das Kopfkino auszulösen, das in seinem Gehirn das Glückszentrum aktiviert und ihn in die Gänge kommen lässt.

Kopfkino ist der Impfstoff oder die Firewall, die Websites und jegliche Art der zwischenmenschlichen Kommunikation gegen das Killary Virus immunisiert!

So wird sicherlich für viele zunächst das Leben weitergehen wie vor der Kenntnis des „Killary Virus“

Für andere wird jedoch dieser Montag durch Killary eine Denk- und Trendwende in ihrer Kommunikation markieren, mit der es Ihnen gelingt, bei ihren Wunschkunden oder ihrem Zielpublikum wieder die Nummer 1 zu werden.

Die Weltgeschichte ist voll mit Erfolgsbeispielen und die Wissenschaft kann sie begründen!

Posted by on 14. November 2016. Filed under Allgemein,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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