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Verschläft der deutsche Mittelstand die IT-Trends? – All for One Steeb und SoftSelect stellen Kollaborationsreifegrade auf den Prüfstand

Nur rund 50% der befragten Unternehmen planen den Einsatz von Kollaborations-Lösungen / Jedes fünfte Unternehmen investiert innerhalb der nächsten 12 Monate / Unternehmen sind noch nicht bereit für die Cloud / Hälfte der befragten Mittelständler nutzen Managed Services / großes Investitionspotenzial noch längst nicht ausgeschöpft / Mehr Beratung gefragt
Die All for One Steeb AG hat in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Beratungs- und Marktforschungshaus SoftSelect (www.softselect.de) eine Unternehmensbefragung zum Einsatz von Kommunikations- und Kollaborationslösungen im deutschen Mittelstand durchgeführt. Dabei wurden IT-Leiter und IT-Verantwortliche aus 200 mittelständischen und gehobenen Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Handel mit dezentraler Organisationsstruktur zu ihren besonderen Anforderungen an Kommunikations- und Kollaborationslösungen befragt.
Kollaborationsplattformen genießen zwar im operativen Tagesgeschäft einen hohen Stellenwert, dennoch ist nur rund jedes fünfte befragte Unternehmen bereit, innerhalb der nächsten 12 Monate Investitionen in Kollaborationslösungen zu tätigen. Die Mehrheit der Unternehmen plant in den nächsten fünf Jahren und darüber hinaus keine Anschaffungen in diesem Bereich. Droht der deutsche Mittelstand mit dieser Aussage, die IT-Trends zu verschlafen? ?Nein,? sagt Kai Göttmann, Mitglied der Geschäftsleitung der All for One Steeb AG. ?Für uns, als IT-Haus mit starkem Prozess-Knowhow, bestätigt die Studie unseren Ansatz. Wir sind gefordert, mit den Unternehmen zu evaluieren, welche Mehrwerte moderne Kollaborationstools bringen können. Und das gelingt nur, wenn wir entlang der Prozesse und Wertschöpfungskette des Kunden Verbesserungen aufzeigen. Beispielsweise, wenn ein Automobilzulieferer dieselben Kollaborationstools nutzt wie sein Kunde, der OEM. Und das kann dann auch eine Anbindung an andere Systeme, etwa an ein SAP-System, zur Folge haben.?
Managed Services und Groupware im deutschen Mittelstand: ?Luft nach oben?
Im deutschen Mittelstand lassen sich zum Teil deutliche Unterschiede in den Bereichen Kommunikationsprozesse und IT-Infrastruktur ausmachen.
Die vorliegende Studie stellt einen Querschnitt des gehobenen Mittelstandes dar und informiert zum einen über den Status quo der Zufriedenheit mit bereits angewandten Kollaborations-Lösungen sowie deren Einbindungsmöglichkeiten in bestehende unternehmensinterne Softwares und zeigt zum anderen den Handlungs- und Investitionsbedarf bei der übergreifenden Kommunikation auf.
Die Studie zeigt, dass mittelständische Unternehmen durch den Einsatz von Kollaborationsplattformen ihre Produktivität und Effizienz zwar steigern wollen (93%), aber nur zu einem angemessenen Kosten-Nutzenverhältnis. Dennoch plant nur jedes fünfte befragte Unternehmen in den nächsten 12 Monaten die Anschaffung solcher Lösungen. Der Trend Report zeigt auch, dass bislang nur rund die Hälfte (49%) Managed Services aus deutschen Rechenzentren zur Verwaltung ihrer Lösungen in Anspruch nehmen. Sie fürchten, in ein Abhängigkeitsverhältnis zum IT-Dienstleister zu treten sowie einen Verlust der eigenen IT-Kompetenz. Auch ist bislang nur jedes dritte Unternehmen für externe Cloud-Lösungen bereit. Michael Gottwald, Geschäftsführer der SoftSelect GmbH, zieht positive Schlüsse aus den Studienergebnissen. ?Wichtigstes Ziel ist es, den deutschen Mittelstand über die Vorteile von modernen Kommunikations- und Kollaborationslösungen aufzuklären. Das haben wir uns als neutraler Partner bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen auf die Fahne geschrieben.?
Fazit der Studie: Der deutsche Mittelstand ist für den Einsatz von Kommunikations- und Kollaborationslösungen bislang nur bedingt bereit. Allerdings ist die Ergänzung der eigenen IT-Plattformen zwingend notwendig, wenn der Mittelstand die aktuellen und zukünftigen IT-Trends nicht verschlafen will. Hier ist es Aufgabe der Beratungs- und Softwarehäuser, den Mittelstand nachhaltig zu unterstützen und die Möglichkeiten der Produktivitätssteigerung aufzuzeigen. Um zu sehen, welche Eigenschaften sich positiv auf die Investitionsplanung der Mittelständler auswirken, wurden verschiedene Auswertungen miteinander in Beziehung gesetzt. Im Ergebnis lässt sich ableiten, dass der deutsche Mittelstand die Potenziale einer standortübergreifenden Kommunikations- und Kollaborationsplattform noch nicht ausschöpft. Insgesamt stehen nicht nur Investitionen in Kollaborationslösungen, sondern auch in andere Bereiche wie ERP und DMS an.
Die Studie liegt zum kostenlosen Download unter https://topthemen.all-for-one.com/de/microsoft-office-365/was-sie-noch-weiterbringt-workshops-case-studies-and-co.
Über die SoftSelect GmbH
Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels der Matching-Plattform www.softselect.de im Internet an.

Die All for One Steeb AG ist führendes IT-Haus und größter SAP-Partner für den deutschsprachigen Mittelstand. Als Komplettdienstleister liefert die All for One Steeb ganzheitliche Lösungen und Services entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette ? von SAP-Branchenlösungen über Microsoft Kommunikations- und Kollaborationslösungen bis hin zu skalierbaren Hosting und Cloud Services aus zwei deutschen Rechenzentren, wo das Unternehmen den hochverfügbaren Betrieb aller geschäftsrelevanten IT-Systeme orchestriert ? für SAP genauso wie etwa für Microsoft Exchange, Skype for Business oder SharePoint.

Posted by on 15. November 2016. Filed under Allgemein,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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