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Stormshield Data Security für Cloud und Mobile erhält neue Funktionen

München/Paris, 16. November – Cybersecurity-Experte Stormshield hat seine Datenschutzlösung Stormshield Data Security (SDS) weiterentwickelt. Die neue Version 1.2 enthält nun auch Funktionen für den Einsatz in Cloud-Umgebungen und auf mobilen Endgeräten. Die Verbesserungen betreffen vor allem die Bereiche Datensicherheit bzw. Verschlüsselung und Bedienbarkeit.

Als Teil des von Stormshield entwickelten Multi Layer Security-Konzeptes werden in der Version 1.2 neue Funktionen eingeführt. Beispielsweise kann die SDS nun plattformunabhängig auf verschiedenen Geräten wie PCs, Servern oder Smartphones eingesetzt werden. Die Datenschutzlösung lässt sich problemlos mit Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen, File-Servern, Messaging-Diensten und sogar USB-Sticks kombinieren. Auf jedem Endgerät können Dokumente abgesichert empfangen und versendet werden.

Dashboard macht Datenaustausch transparent

Wie bei anderen Stormshield-Produkten werden nun sicherheitsrelevante Ereignisse in Stormshield Data Security über die Reporting-Plattform, das Stormshield Visibility Center, zentral und übersichtlich dargestellt.

Das integrierte Dashboard stellt mit speziellen Indikatoren alle Arten von Medien und Dokumenten dar. Die Auflistung zeigt auch, wer diese Daten von welcher Plattform aus mit wem geteilt hat und welches Endgerät dafür verwendet wurde. Ein Filter zeigt nach Bedarf aktive Nutzer sowie verwaiste oder inaktive Accounts an. So kann überprüft werden, wie häufig vorhandene Lizenzen tatsächlich verwendet werden.

Sensible Daten keinem Risiko aussetzen

Mit der verbesserten Übersicht erkennen und verhindern Unternehmen datenschutztechnisch risikoreiche Situationen, bevor sie entstehen. Administratoren erhalten dafür eine detaillierte Darstellung aller eingesetzten Geräte und geteilten Daten. Auf der Grundlage dieser Daten ist es dann möglich, einzelne Anwendungen auf bestimmten Geräten zu blockieren. Datenschutzrisiken werden somit vermieden.

Ein weiteres neues Feature zur Risikovermeidung ist ein Lernmechanismus für die Verschlüsselung von Daten auf Smartphones. Stormshield Data Security erinnert sich an verifizierte Kontakte, mit denen in der Vergangenheit bereits Daten ausgetauscht wurden. Sie stehen dem Nutzer während des gesamten Verschlüsselungsprozesses zur Verfügung. Dieses Feature stellt sicher, dass Daten nur mit bereits sicher identifizierten Nutzern ausgetauscht werden.

Weitere neue Funktionen kommen durch die Nutzung der Dropbox APIs hinzu. Damit ist es möglich, zentral für alle Mitarbeiter sichere Dropbox-Ordner für die Zusammenarbeit zu definieren. Auch wurde die SDS-Version 1.2 um ein biometrisches Identifizierungsverfahren erweitert. Smartphone-Nutzer müssen so ihre Passwörter nicht bei jeder Nutzung neu eingeben. Das Feature ist auf iOS-Gräten verfügbar und kann auch Android eingesetzt werden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter stormshield@sprengel-pr.com angefordert werden.

Posted by on 16. November 2016. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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