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„NRW bei Nacht“: WDR-Doku zeigt spektakuläre Nacht-Aufnahmen

Wer nachts im Landeanflug über Nordrhein-Westfalen ist, kennt diesen
faszinierenden Ausblick: Über manchen Regionen schimmern nur
vereinzelte Inseln in der Dunkelheit, andernorts erscheint die
Landschaft als ein einziges Lichtermeer. Die WDR-Dokumentation „NRW
bei Nacht“ nähert sich in beeindruckenden Bildern einem Land, das
niemals schläft. Drohnen- und Hubschrauberflüge ermöglichen
spektakuläre Nacht-Aufnahmen, die in dieser Qualität und Dynamik
erstmals gezeigt werden. Zu sehen ist die Dokumentation am Freitag,
25. November 2016, von 20.15 bis 21 Uhr im WDR Fernsehen sowie
bereits ab 6 Uhr und für ein Jahr lang in der WDR-Mediathek:
www.wdr.de/mediathek.

Die Macher des erfolgreichen WDR-Zweiteilers „NRW von oben“, Rüdiger
Heimlich (Autor) und Jörg Siepmann (Regie), tauchen in den Nacht-Takt
von NRW ein. Dabei zeigen sie Bilder, die man so noch nicht gesehen
hat – mal pulsierend, mal sehr ruhig. Ihr Film kommt dabei komplett
ohne Interview-Sequenzen und O-Töne aus.

In NRW arbeiten zwischen 21 Uhr und 6 Uhr früh fast eine Million
Menschen. „NRW bei Nacht“ erzählt von Nachtschichten an Hochöfen, in
Großbäckereien oder Druckereien und von gigantischen
Schaufelradbaggern, die sich auch nachts in die rheinischen
Braunkohlegebiete fressen. Auf den Autobahnen liefern sich die
Ausbesserungskolonnen einen Wettlauf gegen die Zeit, denn um 5 Uhr
morgens muss der Berufsverkehr wieder rollen. In den großen
Container- und Hafenterminals werden auch nachts Güter auf Straßen
und Schiene gebracht und der Flughafen Köln ist dann Deutschlands
Luftdrehkreuz Nummer 1.

Zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang putzen sich die Städte
auch für die heraus, die nicht arbeiten müssen. Kirmes, Konzerte,
Feuerwerk – erst die Nacht verleiht ihnen den richtigen Glanz. In
keiner anderen Stadt Deutschlands wird in Clubs, Bars und Restaurants
so viel Geld verdient wie in Köln.

Licht ist ein Zeichen für Produktivität und Wohlstand – aber auch für
Verschwendung. Naturschützer kritisieren längst die
Lichtverschmutzung über den Ballungsräumen und beklagen den „Verlust
der Nacht“. Der Film zeigt, wo es in NRW am hellsten, aber auch wo es
noch wirklich dunkel wird. Der „Sternenpark Eifel“ ist zum Beispiel
eine der wenigen Regionen, die nachts vor Licht geschützt werden. Für
Sternengucker öffnet sich hier das Tor zur Milchstraße.

Redaktion: Christiane Hinz, Christiane Mausbach

Sendetermin: „NRW bei Nacht“
WDR Fernsehen, Freitag, 25. November 2016, 20.15 – 21.00 Uhr

Weitere Informationen unter www.dokuamfreitag.wdr.de

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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twitter.com/WDR_Presse

Pressekontakt:
WDR Presse und Inforamtion
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

Bärbel Butke
PR Agentur Rheinbogen
Telefon 0176 63765574
b.butke@t-online.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 17. November 2016. Filed under Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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