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Black Friday: Achtung vor fragwürdigen Datensammelplattformen

In Deutschland werden bei der diesjährigen
Verkaufsveranstaltung Black Friday am 25. November Umsätze in der
Höhe von über einer Milliarde Euro erwartet. Viele Anbieter und
Plattformen wollen von diesem Hype profitieren. In letzter Zeit macht
sich jedoch ein Trend bemerkbar und zwar, dass viele
Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden.
Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene
Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen.

Rund um die Verkaufsveranstaltung am letzten Freitag im November
werden viele Plattformen aktiv, die sich mit dem Thema Black Friday
beschäftigen. „Als Konsument sollte man vorsichtig sein, wenn
Webseiten die persönlichen Daten speichern und verkaufen“, informiert
Konrad Kreid, der Initiator von Blackfridaysale.de. „Viele dieser
Webseiten treten zwar seriös als Preisvergleichs-,
Social-Shopping-Community, oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Oft
ist es auf dem ersten Blick nicht erkennbar, dass sie nur zum Zweck
der Datenspionage betrieben werden. Aufgrund von Themen-Blogs und
Tipps besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im
Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie
anschließend weiterzuverkaufen. Auf den Festplatten der Besucher
werden heimliche Textinformationen, sogenannte Cookies, hinterlassen.
Affiliate Seiten beziehen rund 90 Tage lang Provisionen, wenn die
Daten verkauft werden. Und Konsumenten wundern sich, weshalb sie oft
monatelang von einzelnen Unternehmen mit denselben Werbungen auf
unterschiedlichen Internetseiten penetriert werden.“

Hintergrund über Affiliate Seiten

Die auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision basierenden
Affiliate-Systeme sind ein boomendes Geschäft. Klickt ein Konsument
auf einen Link, so wird der Besucher auf die Seite des entsprechenden
Händlers weitergeleitet. Dabei werden jeweils
Textinformations-Cookies im Hintergrund generiert, um ein
Wiedererkennen und Nachverfolgen von Usern zu ermöglichen. „Die dabei
erzeugten Cookies können für den Anwender im schlechtesten Fall
Informationen über das komplette private Internetverhalten speichern
und ähnlich wie ein Trojanisches Pferd ungefragt an einen Empfänger
übermitteln“, warnt Kreid.

Blackfridaysale.de verkauft keine Daten

Der führende deutsche Anbieter führt in diesem Jahr bereits zum
vierten Mal das Black Friday Event durch. Auf dessen Plattform findet
sich das umfangreichste Angebot mit rund 400 der führenden deutschen
Online-Shops und über 10.000 Angeboten. Der Verkauf der Produkte
findet ausschließlich auf den Unternehmensseiten statt. „Wir stellen
unseren Partnerunternehmen entgeltlich die Plätze auf unserem Portal
zur Verfügung, verkaufen jedoch keine personenbezogenen Daten und
erhalten auch keinerlei Provisionen durch irgendwelche platzierten
Cookies. Da diese Provision wegfällt, kann der Endkunde bei uns auch
einen besseren Rabatt erzielen“, hält Kreid fest.

Zusätzlich überprüft der Plattformbetreiber mit einem Team von
rund 50 Personen, ob die am Black Friday beworbenen Artikeln im
Angebotszeitraum auch tatsächlich am günstigsten sind.

Bei blackfridaysale.de startet die Verkaufsveranstaltung in diesem
Jahr bereits am Donnerstag, den 24. November um 19:00, und dauert
deshalb länger als 24 Stunden.

Über Blackfridaysale.de

BlackFridaySale.de ist der führende deutsche Anbieter für das
größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top
Marken Shops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 29
Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal
http://www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen
Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote
finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und
ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen
Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits
am 24.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de.

Weitere Informationen und Fotos:
können gerne geliefert werden – bitte um kurze E-Mail.

Kontakt:
Black Friday GmbH, Leopoldstrasse 30, D – 80802 München,
Tel.: +49 89 208 039 221 office@blackfridaysale.de,
Web: www.blackfridaysale.de

Prime Consulting, Public Relations
Mag. Albert Haschke, MAS, Währingerstraße 2, A – 1090 Wien,
Tel: +43 1 3172582 0 haschke@prime.co.at, Web: www.prime.co.at

IR CONSULT A. VOLLET, Public Relations
Alexander Vollet, Am Kirschenberg 43, D – 61239 Ober-Mörlen,
Tel.: +49 06002-9204-2 vollet@ir-consult.de, Web:
www.ir-consult.de

Pressekontakt:
IR CONSULT A. VOLLET, Public Relations
Alexander Vollet, Am Kirschenberg 43, D – 61239 Ober-Mörlen,
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vollet@ir-consult.de, Web: www.ir-consult.de

Original-Content von: IR CONSULT, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 18. November 2016. Filed under Computer & Technik,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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