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fecher gibt Softwareversion hunter V19 frei

Rödermark, 22. November 2016. fecher hat eine neue Version seiner umfassenden Recruitment-Lösung hunter freigegeben. Die Software kommt bei Personalberatern, Researchern und Recruiting-Verantwortlichen im Unternehmen zum Einsatz und zählt dort zu den führenden Lösungen in Europa. In hunter V19 sorgt eine neue Stateless-Architektur für mehr Performance und Robustheit im Netz. Damit hat fecher zugleich die Grundlagen gelegt, seine Kunden noch schneller an den stark wachsenden Markt HR-bezogener Online-Dienste anzubinden. Den Anfang macht eine in hunter V19 neue Schnittstelle zur Bewerbungsplattform myVeeta. Außerdem sind zahlreiche Usability-Verbesserungen enthalten. Als Cloud-Dienst ist die neue Software ab sofort verfügbar, die Auslieferung der On-Premise-Version soll im Dezember starten.

In der von fecher neu entwickelten Stateless-Architektur verbindet sich hunter V19 über das sichere HTTPS-Protokoll mit dem Datenbank-Server, der Datenaustausch erfolgt in kompaktem XML-Format. Gegenüber den üblichen datenbankspezifischen Austauschformaten werden so erheblich geringere Datenmengen übertragen und die Sicherheit ist ohne aufwändige VPN-Verbindung gewährleistet. „Das sorgt für erheblich höheren Durchsatz und macht die Verbindungen robust gegenüber Störungen“, freut sich Gerhard Schickel, Head of Recruitment Solutions bei fecher. „Vom Funkloch bis zum einsetzenden Stromsparmodus eines Laptops: Gründe für eine Unterbrechung der Verbindung gibt es viele. Mit unserer Stateless-Architektur haben diese jedoch ihren Schrecken für den Anwender verloren.“

Eine weitere Architekturänderung betrifft die Anbindung von HR-bezogenen Online-Diensten. Hier verfügt hunter nun über interne Schnittstellen, mit denen sich zusätzliche Online-Plattformen und -Dienste wesentlich schneller als bisher integrieren lassen. Als erster nach diesem Modell verbundene Dienst steht hunter-Benutzern die Bewerbungsplattform myVeeta zur Verfügung. Dort registrierte Bewerber können ihre vollständigen Unterlagen auf Knopfdruck an hunter übergeben, so dass sich für beide Seiten die manuellen Erfassungsschritte auf ein absolutes Minimum reduzieren.

Neben den internen Änderungen liegt das Hauptaugenmerk der neuen Version auf der Usability. So folgt hunterMOBILE, das Modul zur mobilen Nutzung von hunter auf Smartphones, Tablets und im Web-Browser, einem Responsive Design und passt sich damit flexibel an die Darstellungsgröße des jeweiligen Ausgabegerätes an. Zudem stehen zusammenfassende Sichten auf Projekt, Bewerber und Firma zur Verfügung. Was er in seiner Zusammenfassung jeweils sehen will und wie es angezeigt wird, kann sich jeder Benutzer nach Bedarf selbst zusammenstellen. Die Darstellung funktioniert dann sowohl in hunterMOBILE als auch in der Desktop-Version von hunter und reagiert dort ebenfalls responsive.

„Zusätzlich zu den großen Änderungen haben wir wieder über 50 Feature Requests der hunter-Anwender abgearbeitet“, fasst Schickel zusammen. „Damit sind wir unserem Ziel, jedem Benutzer die optimale Unterstützung für seinen ganz persönlichen Projektworkflow zu bieten, ein großes Stück näher gekommen.“

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