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Der Markt für wissenschaftliches Publizieren geht zurück: Kosteneffiziente digitale Medien kompensieren

Der jährliche Umsatz von
wissenschaftlichen Zeitschriften
(https://www.omicsonline.org/scientific-journals.php) in den
Bereichen Wissenschaft, Technologie und Medizin (STM) wird im Jahr
2016 auf $ 12 Milliarden geschätzt und schließt Bücher und andere
Informationen ein, wobei der breitere Markt für
STM-Veröffentlichungen insgesamt etwa $ 25 Milliarden erreicht. Der
Open Access-Markt für die Veröffentlichung von STM-Zeitschriften wird
2015 auf ca. $ 500 Millionen geschätzt (verglichen mit $ 100
Millionen im Jahr 2010, eine durchschnittliche jährliche Steigerung
um ca. 20 % (CAGR)), während der auf Abonnements/Kauf basierte Markt
für STM-Zeitschriften bis 2016 drastisch auf $ 8 Milliarden ($ 12,5
Milliarden im Jahr 2014) zurückging. Die Verlagsbranche beschäftigt
weltweit ca. 100.000 Mitarbeitende, die für 10 Millionen Forscher
arbeiten. Diese Forscher produzieren jährlich 2,5 Millionen von
unabhängiger Seite geprüfte Artikel
(https://www.omicsonline.org/peer-reviewed-journals.php) und die
Anzahl der Forscher wächst jährlich durchschnittlich um 10 % (CAGR).
In der wissenschaftlichen Gemeinschaft besteht dringender Bedarf für
kosteneffiziente Messgrößen für digitale Medien und
Zeitschriften/Artikel sagt Dr. Srinubabu Gedela, CEO von OMICS
International (https://www.omicsgroup.org/).

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Derzeit umfasst die CrossRef-Datenbank 75 Millionen DOIs, von
denen 60 Millionen Zeitschriftenartikel aus insgesamt mehr als
38,000+ Zeitschriften (20 % der Zeitschriften sind nicht mehr aktiv)
stammen. Man schätzt, dass GoogleScholar, die größte Indexquelle der
Welt, etwa 125 bis 175 Millionen Dokumente umfasst, einschließlich
Zeitschriftenartikel, Bücher und graue Literatur. Zeitschriften auf
Abonnementbasis werden inaktiv und die Anzahl der Open
Access-Zeitschriften nimmt zu; derzeit gibt es etwa 10.000
operationelle Open Access-Zeitschriften
(http://www.openaccessjournals.com/). Die Anzahl der Artikel in Open
Access-Zeitschriften erreicht jährlich ca. 500.000, das sind
insgesamt 20 % aller jährlich veröffentlichten wissenschaftlichen
Artikel, fügte Dr. Gedela hinzu.

In jüngster Zeit benutzen zahlreiche Verleger und Mitglieder der
wissenschaftlichen Gemeinschaft Artikelmessgrößen
(http://articlesmetrics.com/) anstelle herkömmlicher
Bedeutungsfaktoren. Artikelmessgrößen werden auch als Messwerte auf
Artikelebene (http://articlesmetrics.com/), Altmetrics
(http://articlesmetrics.com/) oder Artikelbedeutungsfaktoren
(http://articlesmetrics.com/) bezeichnet. Heute müssen Autoren nicht
mehr darauf warten, von anderen in der Welt der Wissenschaft zitiert
zu werden. Sie müssen nicht mehr darauf warten, bis der
Bedeutungsfaktor erfasst wird, um als glaubwürdig und erfolgreich
betrachtet zu werden. Die aufkommende, alternative Messgröße zur
Bewertung des Erfolgs eines Autors ist bereits in Form des
Artikelbedeutungsfaktors vorhanden.

Der Aufstieg der online verfügbaren, digitalen Medien hat die
heutige Szene der wissenschaftlichen Veröffentlichungen vollkommen
verändert, da dem Artikelbedeutungsfaktor/der Artikelmessgröße und
nicht der Zeitschrift größere Bedeutung geschenkt wird. Die Bedeutung
eines Artikels wird daran gemessen, wie oft er online angeklickt,
angesehen, heruntergeladen und geteilt wird oder ein „Gefällt mir“
erhält und wie oft er in Zeitschriften mit unabhängiger Prüfung
zitiert wird. Wissenschaftliche und professionelle
Netzwerkplattformen, wie ResearchGate, LinkedIn, GoogleScholar,
gemeinsam mit Social-Media-Plattformen, wie Facebook und Twitter,
spielen eine zunehmende Rolle bei der Verstärkung des
Artikelbedeutungsfaktors. Die sich laufend verändernden und
dynamischen Messgrößen bieten einen schnellen Überblick über seine
soziale Bedeutung.

OMICS Group (https://www.omicsonline.org/about.php)beschäftigt
2000+ Mitarbeitende und wird von 50.000+ hochqualifizierten
Wissenschaftlern als Mitglieder des Redaktionsgremiums für die Open
Access-Verbreitung von Informationen für das Gesundheitswesen und die
Wissenschaft unterstützt. Dies steht in Einklang mit dem laufenden
Fortschritt von OMICS, der sich in der Fähigkeit widerspiegelt, eine
Steigerung von 10 Zeitschriften im Jahr 2009 auf 700 Zeitschriften
mit 30 Millionen Lesern zu erzielen. Die OMICS International
Conference Series organisiert jährlich 3.000 wissenschaftliche
Veranstaltungen
(https://www.omicsonline.org/international-scientific-conferences/)
in Amerika, Europa, dem Mittleren Osten und in Afrika.

PR-Kontakt E-Mail: contact.omics@omicsonline.org

Original-Content von: OMICS International, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 28. November 2016. Filed under Computer & Technik,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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