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Neue Schutzfunktionen und Analysemöglichkeiten: EgoSecure präsentiert die überarbeitete Produktversion Data Protection 11.2

Sich häufende und immer komplexer werdende
Angriffe auf die Daten von Unternehmen und Behörden stellen die
Entwicklung von IT-Sicherheitslösungen vor ständige
Herausforderungen. Damit Nutzer vor immer neuen Attacken gewappnet
sind, müssen Anwendungen stets verbessert werden, um auf dem neuesten
Stand zu sein. Dieser Herausforderung nimmt sich EgoSecure an und
setzt künftig auf eine Release-Strategie mit mehreren Updates pro
Jahr.

Die neue Produktversion 11.2 konzentriert sich auf ein
Angriffsszenario, bei dem Hardware-Mikrofone als Spionagewerkzeug
manipuliert werden. Auf diese Weise können Informationen unerkannt
aus dem Unternehmen entwendet werden. Damit ungebetene Mithörer
fernbleiben, hat EgoSecure das Modul Access Control um eine
Schutzfunktion gegen Abhörattacken erweitert. Mikrofone, die über
eine Malware gesteuert werden, lassen sich so direkt blockieren,
indem die Aufnahmefunktion gesperrt wird. Die Einstellung erfolgt
intuitiv und ganz ohne großen Aufwand über die Konsole.

Auch die Analysemöglichkeiten zur Übersicht aller Datenbewegungen
und Applikationen auf den Clients werden beim Modul Insight ständig
angepasst. Mit der neuen Version kann der Anwender einsehen, wie
viele Nutzer Daten in der Cloud speichern und welche Dienste sie
hierfür in Anspruch nehmen. Zudem hat der Administrator im Blick,
welcher Verschlüsselungstyp von den Mitarbeitern für Dateientransfers
gewählt wird und welche Dateien unverschlüsselt verschickt werden.

“Bei EgoSecure ist es uns ein Anliegen, möglichst schnell auf neue
Angriffsszenarien einzugehen. Daher schätzen wir das Vorgehen,
mehrere überarbeitete Produktversionen pro Jahr zu veröffentlichen.
Nur so können wir neue Gefährdungen rasch berücksichtigen und
langfristige Sicherheit für Daten anbieten”, so Sergej Schlotthauer,
CEO von EgoSecure.

Doch nur wer bei den Vorgängen im Sicherheitstool den Durchblick
behält, kann Gefahren erkennen und richtig einschätzen. Damit die
Übersicht in der Konsole gewährleistet ist und sich Administratoren
auf gefährdete Dateien konzentrieren können, bietet die neue
Produktversion die Möglichkeit, als unkritisch geltende Dateitypen
wie temporary files bei den Reports zu ignorieren. EgoSecure reagiert
darüber hinaus auf das Erscheinen von neuen
Microsoft-Produktversionen und unterstützt mit dem Release 11.2
bereits die Version Windows Server 2016.

Pressekontakt:
Kafka Kommunikation
Susanne Sothmann / Julia Fehrle
Tel. +49 89 7474 70 58 0
Mail: ssothmann@kafka-kommunikation.de,
jfehrle@kafka-kommunikation.de

Original-Content von: EgoSecure, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 6. Dezember 2016. Filed under Computer & Technik,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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