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IGEL UDC: Anti-Aging für PCs und Thin Clients

Die Thin Client Software IGEL Universal Desktop Converter (UDC) ist ein probates Verjüngungsmittel für IT-Arbeitsplätze. Sie installiert das schlanke UDC Betriebssystem IGEL Linux 10 auf PCs, Notebooks und Thin Clients und macht sie leistungsfähiger und automatisiert fernverwaltbar.
UDC als alternatives Client-Betriebssystem
Der UDC von IGEL Technology ist eine vollwertige Alternative zum Hardware-Thin Client. Die Thin Client-Software, die nun unter dem Namen UDC3 in der dritten Generation verfügbar ist, eignet sich für PCs, Notebooks und ausgewählte Thin Client-Modelle anderer Hersteller. Der UDC wird als Ersatz für das bisherige Betriebssystem auf dem HDD, SSD oder Flash-Speicher des Zielgerätes installiert, bei PCs, All-in-One-Geräte und Notebooks meist als Ersatz für Windows XP, Windows Vista oder Windows 7.
Einheitliches Workspace-Management
Hat der UDC das alternative Betriebssystem IGEL Linux auf dem Gastsystem installiert, lässt es sich über die im Lieferumfang enthaltene Workspace-Management-Software IGEL UMS wie alle IGEL Thin und Zero Clients einheitlich fernverwalten. Die mit dem UDC ausgelieferte UMS erlaubt dank MAC- oder IP-Adressenimport und gruppenbasiertem Endgeräte-Management anhand von Einstellungsprofilen einen schnellen Roll-out sowie stark automatisierte Workflows. Ein Asset-Management ist ebenfalls Teil der UMS.
UDC vom USB-Stick starten
Der UDC lässt sich auch auf einem USB-Stick installieren und booten. Dadurch können alte Festplatten komplett entfallen und die Lebensdauer vorhandener Hardware weiter verlängert werden. Die Festplatte muss nicht ausgebaut werden, es genügt, sie abzuklemmen. Bei dieser Gelegenheit lohnt es sich, das Gehäuse und insbesondere den Lüfter zu reinigen. IGEL stellt zur Installation einen UDC-Token bereit, der einmalig über USB gebootet wird. Anschließend wird das Ziellaufwerk ausgewählt.
Zugriff auf Windows RDS, Citrix, VMware etc.
Mit dem IGEL UDC haben Anwender viele Möglichkeiten auf zentrale IT- und Cloud-Umgebungen zuzugreifen. Zu den unterstützten Lösungen zählen vor allem Citrix XenApp / XenDesktop, VMware Horizon und Microsoft RDS, aber auch Red Hat Enterprise Virtualization for Desktops, Parallels 2X Remote Application Server, ThinLinc und Nimboxx VERDE VDI (ehem. Virtual Bridges VERDE). Dass dabei stets die aktuellen Protokolle unterstützt werden, stellt IGEL mit regelmäßigen kostenfreien UDC-Updates sicher.
Fazit
Mit dem UDC von IGEL lassen sich heterogene Endgeräteumgebungen seitens Betriebssystem und Endpoint-Management vereinheitlichen und zu minimalen Investitions- und Betriebskosten nutzen. Fällt ein UDC-Gerät aus, lässt es sich in wenigen Minuten ersetzen, da die Einstellungen zentral gespeichert sind und automatisch auf das neue Gerät übergehen. Der UDC ist folglich eine echte Alternative zu neuer Client-Hardware und zur nächsten lokalen Windows-Version.

Posted by on 22. Dezember 2016. Filed under Allgemein,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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