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PowerFolder feiert 10-jähriges Jubiläum

Düsseldorf, 16.02.2017 – Als Christian Sprajc vor zehn Jahren im Rahmen seines Studiums der Wirtschaftsinformatik PowerFolder entwickelte, um mit seinen Kommilitonen unkompliziert Studienunterlagen tauschen zu können, konnte er nicht ahnen, dass er damit den Grundstein zu einem erfolgreichen IT-Unternehmen, der dal33t GmbH, gelegt hatte. Denn eigentlich wollte er nur ein Tool, mit dem man von überall auf seine Daten zugreifen und diese auch bearbeiten und mit anderen teilen konnte. Und da es das nicht gab, entwickelte er das kurzerhand selber. Heute nutzen weit über 100 Hochschulen im In- und Ausland, verschiedene Forschungseinrichtungen und tausende von Unternehmen PowerFolder – Tendenz steigend.

Von der Studentenbude ins Herz der IT-City

Die ersten PowerFolder-Kunden wurden noch von einem 30 qm-Appartement aus betreut – darunter der französische Fortune-500-Konzern Bolloré und die „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (ICANN). In den Jahren darauf folgten unter anderem nationale und internationale Kunden aus der Raumfahrt, der Biotechnologie, dem Maschinenbau und dem Textil-Management und vielen anderen Bereichen. Vor allem aber wurde PowerFolder auch zunehmend in der Forschung (wie von der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG), dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) oder dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung) und an deutschen Hochschulen eingesetzt. So konnte sich PowerFolder bereits 2013 beispielsweise gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen und erhielt vom Land Baden-Württemberg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Auftrag für die größte deutsche Hochschulcloud, der „bw Sync&Share“ mit gut einer halben Million Studierenden und Mitarbeitern aller Hochschuleinrichtungen in Baden-Württemberg – die seit 2016 auch von der Integration des Document-Servers von ONLYOFFICE in PowerFolder profitieren . Damit lassen sich in der PowerFolder-Cloud gespeicherten Dokumente bearbeiten, ohne die PowerFolder-Oberfläche verlassen zu müssen.

Und auch in Bayern, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und sogar Großbritannien vertrauen Universitäten inzwischen auf PowerFolder. Das 30 qm-Appartement ist daher schon längst Geschichte: Nach einem zwischenzeitlichen Umzug in größere Räumlichkeiten im benachbarten Lörick wird PowerFolder jetzt von den knapp 20 Mitarbeitern der dal33t GmbH am Düsseldorfer Seestern, im Herz der „IT-City“, weiter entwickelt. Von hier aus wird auch die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Vertriebspartnern koordiniert.

Pläne für die Zukunft

Die dal33t-GmbH will sich nicht auf dem Erreichten ausruhen. Man will PowerFolder zukünftig noch stärker in die Prozesse der Firmen integrieren und die Digitalisierung der Geschäftsprozesse von der Angebotsanfrage bis zum Abschluss unterstützen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Security; bereits für dieses Jahr ist eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Daten durch Einsatz der Software „Cryptomator“ der Bonner Firma Skymatic geplant. Auch an der Verbesserung der Bedienbarkeit wird weiter gefeilt werden, um den inzwischen gut 3,5 Millionen Nutzern die Arbeit mit PowerFolder noch leichter zu machen. Und schließlich sollen auch die Anfang 2017 gestartete „deutsche.hochschul.cloud“ (DHC) weiter ausgebaut und neue Kunden im Bereich „öffentliche Auftraggeber“ gewonnen werden; erste, sehr erfolgversprechende Gespräche laufen in dieser Hinsicht bereits.

Posted by on 15. Februar 2017. Filed under Allgemein,Cloud-Computing. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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