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Samsung-Bericht: Unternehmen haben drei Jahre, um sich auf die „Open Economy“ einzustellen

Unternehmen werden investieren müssen, um auf die nächste Phase
der digitalen Revolution vorbereitet zu sein.

– 7,3 Milliarden vernetzte Geräte im Jahr 2020 stellen Unternehmen
vor Herausforderungen

– Flexiblere Arbeitsmodelle und mehr Freelancer erfordern robuste
Sicherheitsplattformen

– Erfolg in der „Open Economy“ wird davon abhängen, Offenheit und
Sicherheit zu kombinieren

Unternehmen, die ihre Strukturen künftig nicht für Wettbewerber,
innovative Start-ups und eine neue Generation an Freelancern öffnen,
werden es schwer haben, in der „Open Economy“ erfolgreich zu sein.
Das geht aus einem aktuellen Bericht von The Future Laboratory vor,
den Samsung in Auftrag gegeben hat.

Web video: https://www.youtube.com/user/SamsungAtWork

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/468408/Roger_Enright.jpg )

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Die derzeit entstehende „Open Economy“ wird sich durch eine enge
Zusammenarbeit von Organisationen mit freien Mitarbeitern, die
routinemäßige Einbettung von Start-ups und ihrer Innovationskultur in
Unternehmen sowie eine neue Art der Kollaboration zwischen ehemaligen
Wettbewerbern auszeichnen.

Bedingt durch den Siegeszug mobiler Technologien setzen bereits
heute zunehmend mehr Unternehmen auf Offenheit und Kollaboration, und
haben dadurch ein klares Verständnis für die Vorteile dieses Ansatzes
gegenüber „geschlossenen“ Geschäftsmodellen. In nur drei Jahren
werden Organisationen in einer Welt mit deutlich weniger
technologischen und menschlichen Grenzen agieren. Menschen, Daten und
Ideen werden in Zukunft sehr viel freier in bestehende
Geschäftsmodelle integriert werden; gleichzeitig wird es für
Unternehmen noch deutlich wichtiger sein, agile Technologien zu
nutzen, um die Erwartungen der Mitarbeiter von morgen zu erfüllen.

Um in dieser Welt aus neuen Technologien und zunehmend autonomen,
digital versierten Mitarbeitern erfolgreich zu agieren, sind
Unternehmen auf Sicherheitsplattformen angewiesen, die es ihnen
ermöglichen, Informationen offen aber sicher zu teilen. Dafür
wiederum müssen sie bestehende Geschäftsmodelle auf den Prüfstand
stellen und Klarheit darüber gewinnen, auf welche Technologien sie in
Zukunft besonders angewiesen sein werden.

„Freie Mitarbeiter effektiv, aber sicher in Geschäftsprozesse
einzubinden, wird für Unternehmen die größte Herausforderung
darstellen“, kommentiert Nick Dawson, Global Director Knox Strategy,
die Erkenntnisse des Berichts. „Wir rechnen damit, dass Unternehmen
es in nur drei Jahren mit mehr als 7,3 Milliarden vernetzten Geräten
Gartner Inc, Internet of Things (IoT) Study 2015 zu tun haben werden.
Gleichzeit wächst gerade eine Generation an Mitarbeitern heran, die
sehr viel autonomer bestimmen möchten, wie, wo und wann sie arbeiten
und diesen Stempel auch Unternehmen und ihren Geschäftsmodellen
aufdrücken werden.“

Aus dem Bericht von The Future Laboratory geht auch hervor, dass
europäische Unternehmen im weltweiten Vergleich bereits führend darin
sind, die richtigen Infrastrukturen zu schaffen und kompetente
Mitarbeiter einzustellen, um die nächste Phase der digitalen
Revolution aktiv mit zu gestalten. Damit haben sie eine sehr gute
Ausgangsposition, um in den nächsten drei bis zehn Jahren von den
Vorteilen einer flexibleren Arbeitswelt zu profitieren.

Innovation wird sich in Zukunft aus neuen Quellen speisen und zwar
branchenunabhängig. Neue Innovationstaktiken wie die Einbettung von
Start-ups in bestehende Organisationen werden zur Norm und zu
strategisch wichtigen Maßnahmen, um Innovation in allen
Unternehmensbereichen voranzutreiben.

„Um im globalen Markt wettbewerbsfähig zu sein, können sich
Unternehmen nicht auf veraltete Strukturen verlassen“, erläutert
Marcos Eguillor, Gründer von BinaryKnowledge, Professor an der IE
Business School und Spezialist für digitale Innovation and
Transformation. „Unternehmen müssen in die richtigen Technologien
investieren, die es ihnen ermöglichen, schnell und flexibel zu
agieren und ihre Wettbewerbsvorteile zu verstehen. Dazu gehört es
auch, zu erkennen, wann es an der Zeit ist, sich aus einem Markt
zurückzuziehen.“

In der „Open Economy“ werden Organisationen verstärkt auf
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen setzen, um die Zukunft
akkurat vorherzusagen und auf dieser Basis bessere Entscheidungen zu
treffen. Schon heute werden in vielen kommerziellen Bereichen
intelligente Technologien eingesetzt, die sich selbst organisieren,
auf neue Situationen einstellen und dadurch in der Lage sind, sehr
genaue Prognosen über die zukünftige Entwicklung ihrer Unternehmen zu
treffen. Fortgeschrittene maschinelle Intelligenz wird den
Unternehmen, die sie zu nutzen wissen, ganz neue Möglichkeiten
eröffnen, vorauszuplanen und ihre Geschäftsmodelle zu optimieren.

Die Ergebnisse des Berichts zeigen auch: bei allen Vorteilen eines
offeneren Ansatzes, stehen Unternehmen gleichzeitig vor der
Herausforderung, die Sicherheit ihrer Organisation zu garantieren –
und zwar zu jedem Zeitpunkt und über das gesamte Netzwerk an Geräten
und Endpunkten hinweg. Angesichts immer neuer Bedrohungen sowie neuer
gesetzlicher Vorgaben wie der europäischen
Datenschutz-Grundverordnung (DSGV), werden die Anforderungen an
Unternehmen im Bereich Sicherheit und Datenschutz nur weiter steigen.

„Erfolg wird in der –Open Economy– vor allem von
Sicherheitsplattformen abhängen, die es Unternehmen ermöglichen,
gleichzeitig offen und sicher zu agieren“, so Samsung-Experte Nick
Dawson.

Samsung Knox ist die derzeit leistungsfähigste Abwehr gegen mobile
Sicherheitsbedrohungen am Arbeitsplatz. Die Grundlage dafür bildet
ein anpassungsfähiges, modulares Design, welches kryptographische
Schlüssel in einen sicheren, in den Geräte-Chipsatz integrierten
Hardware-Container einbettet. Es ermöglicht die Erstellung zweier
sicherer und vollständig voneinander isolierter Identitäten – privat
und geschäftlich – auf ein und demselben Mobilgerät. Private Apps und
Prozesse können nicht auf Unternehmensdaten zugreifen und die
persönliche Privatsphäre der Nutzer bleibt gewahrt.

Aus seiner langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von
Technologien für den Endkunden weiß Samsung, wie sich Anwender in
verschiedenen Märkten verhalten und wie sie ihre Mobilgeräte wirklich
nutzen. Dank dieser einzigartigen Marktperspektive kann Samsung sehr
gut einschätzen, wie Organisationen den Wettbewerbsvorteil, den der
Einsatz mobiler Technologien ihnen bietet, maximieren können

Den vollständigen Bericht zur „Open Economy“ finden Sie unter:
http://www.samsungatwork.com/openeconomy

Über Samsung Electronics

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Das Unternehmen verändert die Welt von Fernsehern, Smartphones,
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im Samsung Newsroom unter news.samsung.com/de
(http://news.samsung.com/de).

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samsung.it@burson-marsteller.de

Original-Content von: Samsung Electronics (UK) & Europe Ltd, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 16. Februar 2017. Filed under Information & TK,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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