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Vorsorge für den Notfall und das Internet ? eine innovative und leistungsstarke Kombination

Noch vor einigen Jahren blieb diesem Menschen nichts anderes übrig, als sich an einen Anwalt oder einen Notar zu wenden, der die Erstellung der Dokumente übernommen hat. Alternativ standen gedruckte Ratgeber und Broschüren zur Verfügung, die zum Thema informierten und einschlägige Mustertexte bereithielten.
Erstellung durch Anwälte
Soll eine seriöse und rechtsichere Vorsorge getroffen werden, fällt die Wahl meist auf einen Anwalt oder Notar. Die Erstellung der Texte durch einen Fachmann funktioniert dabei (fast) immer nach demselben Schema: Der Jurist fragt in einem Beratungsgespräch die Wünsche und Vorstellungen des Mandanten ab und arbeitet, unter Berücksichtigung der geltenden Gesetzeslage und relevanter Rechtsprechung, nach diesen Vorgaben die erforderlichen Dokumente aus. In der Regel werden für solche Arbeiten, neben der Prüfung der Rechtslage, zahlreiche Formularbücher für die Anwaltschaft verwendet. In diesen Sammlungen finden sich die gängigsten Musterformulierungen, die Stück für Stück zu einem fertigen Dokument zusammengesetzt werden. Der Anwalt oder Notar sucht dabei, abhängig vom Willen des Mandanten, nach dem juristisch erforderlichen Mustertext, der das Gewollte nun in den Vorsorgedokumenten rechtsicher abbildet. Diese Tätigkeit lässt sich vereinfacht durch das folgende Schema darstellen:
1. Frage
2. Antwort
3. juristische Umsetzung
Qualität zählt
Die Qualität der Dokumente hängt nun vom Fachwissen des Juristen ab. Entscheidend ist, ob Anwalt oder Notar in der Lage sind, die richtigen (und notwendigen) Fragen zu stellen. Sie müssen, auf den Antworten des Mandanten basierend, einwandfreie und rechtsichere Texte, in diesem Fall Vorsorgedokumente, erstellen können. Letztendlich wird die Arbeitsweise des Anwalts dem Mandanten egal sein. Wichtig ist ihm nur, dass rechtskonforme Dokumente entstehen.
Internetdienstleister
Neben dem klassischen Weg dieses Rechtsproblem durch einen Anwalt zu lösen, bieten im Internet Dienstleister verstärkt die Möglichkeit an, juristische Dokumente zu erstellen. Zu unterscheiden sind zunächst reine Mustervorlagen, die wenig auf die individuellen Bedürfnisse des Verwenders eingehen. Interessanter sind dabei Angebote, die die Erstellung individueller Dokumente erlauben. Dabei erfolgt die Erstellung nach dem altbekannten Schema: Frage, Antwort, juristischer Text. Im Kern besteht also kein nennenswerter Unterschied zum klassischen Anwaltsgespräch. Der Ersteller beantwortet Fragen, die Software speichert und erkennt die Antworten und setzt die jeweils rechtlich einschlägigen Texte zu einem Dokument zusammen.
An dieser Stelle soll mit einem immer wieder auftretenden Irrglauben aufgeräumt werden, dem gleichermaßen Laien und juristische Fachleute unterliegen.
Maschine ersetzt nicht den Juristen (Menschen)
Bei dieser Art der Erstellung juristischer Dokumente, ist keine künstliche Intelligenz am Werk, die wie von Zauberhand Texte zusammensetzt und über kurz oder lang sämtliche Juristen überflüssig machen wird. Hier setzen Computerprogramme nach Vorgaben von Menschen (in diesem Fall Juristen) nach klar definierten Regeln und Normen juristische Texte zusammen. Wir erinnern uns an das obige Schema: Frage, Antwort, juristischer Inhalt.
Was nicht gefragt wird, taucht im Dokument nicht auf. Was wiederum abgefragt wird, das wird auch berücksichtigt. Nicht der Computer bestimmt, was in diesem Fall im Dokument auftaucht, sondern der Jurist, der den Computer mit entsprechenden Fragen, Texten und Formulierungen füttert. Ebenso, wie beim klassischen Weg, hängt auch hier die Qualität der Leistung von den juristischen Fähigkeiten des Anwalts (nicht des Computers) ab, der den Computer mit den notwendigen Informationen versorgt.
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Posted by on 16. Februar 2017. Filed under Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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