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HARTL GROUP Top Themen im Februar 2017: Mittelstand im Wandel? das sollten Geschäftsführer zur Digitalen Transformation wissen

Als modernes IT-Haus liefern wir ein auf dem Markt einzigartiges Business: Wir haben den Wandel vom IT-Dienstleister zum ausgezeichneten Rechenzentrum mit Komplettangebot vollzogen.
 
Schwerpunkt dieser Ausgabe:
Mittelstand im Wandel ? das sollten Geschäftsführer zur Digitalen Transformation wissen
Inhalt:
1. HARTL GROUP Hausmesse ? Messename ?B-CON ? Innovation Expo? bestätigt
2. Digitale Transformationen: So gelingt der Wandel für mittelständische Unternehmen
3. Industrie 4.0: Unternehmen rechnen mit 30 Milliarden Euro zusätzlichem Umsatz pro Jahr 
 
Für eine geringere Datenmenge finden Sie am Ende der Artikel die gesammelten Downloadlinks, hier finden Sie auch Ansprechpartner sowie den Abmeldelink.
Alle Beiträge dienen zu Ihrer redaktionellen Verwendung.
 
Event
1. HARTL GROUP Hausmesse ? Messename ?B-CON ? Innovation Expo? bestätigt
Am 27. April 2017 eröffnet die HARTL GROUP erstmals eine Hausmesse im neuen Hauptsitz in Hofkirchen. Neben über 300 erwarteten Teilnehmern und bis zu 22 hochkarätigen Sprechern gibt die HARTL GROUP nun auch den Namen der ersten Hausmesse bekannt.
?Aus der Region, für die Region? ? was seit Jahren als Leitspruch für alle Mitarbeiter der HARTL GROUP gilt und bei vielen mittelständischen Unternehmen als wichtiges Signal in Richtung Kundennähe aufgenommen wird, soll in genau zwei Monaten bei der Hausmesse der HARTL GROUP auch der Öffentlichkeit, Partnern und Kunden live präsentiert werden.
B-CON ? Innovation Expo ? offizieller Messename wird bekanntgegeben
Mit ?B-CON ? Innovation Expo? steht nun der offizielle Name der HARTL GROUP Hausmesse fest – die erste Messe in Niederbayern, die speziell für den Mittelstand geschaffen wurde. Im Fokus des neuen Formats werden innovative Technologien wie eine Beacon-App und modernste IT-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen in Bayern stehen.
?Mit der B-CON wollen wir unseren Partnern, Kunden und Interessenten aus der Region ein einzigartiges Event bieten. Die Wortneuschöpfung B-CON vereint dabei die zentralen Elemente unserer Hausmesse in einem Wort. So spricht sich B-CON wie der ?Beacon? und steht somit für zukunftsorientierte Lösungen für unsere Kunden. Auch steht das B und CON im Einzelnen für ?Bavaria? und ?Convention? als zielgerichtete Ansprache unserer mittelständischen Zielgruppen in Bayern und Umgebung?, sagt Peter Hartl, Geschäftsführer der HARTL GROUP.
Bleiben Sie up to date
Verpassen Sie nicht die nächsten Informationen zu Partnerunternehmen, Lösungen und Ansprechpartnern auf der B-CON ? Innovation Expo.
Sämtliche Details und Ankündigungen zur Hausmesse der HARTL GROUP am 27. April 2017 erhalten Sie bequem in der nächsten Pressemitteilung oder auch tagesaktuell hier.
 
2. Digitale Transformationen: So gelingt der Wandel für mittelständische Unternehmen
 
Die Digitale Transformation bleibt auch 2017 das Schwerpunktthema im deutschen Mittelstand. Vor allem klassische Branchen wie Automobil, Maschinenbau und Logistik nehmen sich digitaler Lösungen und Infrastrukturen zunehmend an. Lesen Sie hier drei zentrale Tipps für die Digitalisierung in KMU.
Gerade traditionell eingesessene Unternehmen stehen bei der Digitalen Transformation oft vor einer Entscheidung: Auf der einen Seite können nicht einfach kurzfristig Prozesse digitalisiert oder automatisierte Systeme eingesetzt werden. Auf der anderen Seite sitzen ihnen jedoch die jungen Unternehmungen, etwa Startups, im Nacken, die auf der grünen Wiese der Unternehmensgründung ohne Aufwand eine digitale Strategie von Anfang an aufsetzen können.
Wettbewerbsdruck ist demnach ein Argument für eine durchdachte Digitale Transformation im deutschen Mittelstand ? könnte man behaupten.
Aber: Beim Thema Digitale Transformation sind kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland gar nicht so schlecht aufgestellt, zumindest nach eigener Einschätzung. Vier von fünf Geschäftsführern geben in einer aktuellen Studie der Personalberatung InterSearch etwa an, dass ihre Kerngeschäftsprozesse schon überwiegend digital ablaufen. Strategisch sind jedoch nicht alle Unternehmen vorgegangen – eine Agenda für die Digitale Transformation existiert nur in zwei Dritteln der befragten Unternehmen. Das kann langfristig zu einer unwirtschaftlichen Digitalisierung führen – erst recht, wenn Mitarbeiter nicht fachgerecht geschult werden oder der unternehmensinterne IT-Verantwortliche mit neuen Aufgaben allein gelassen wird.
Die HARTL GROUP, ein Full Service Provider mit Strategieberatung und individuellen IT-Lösungen für den Mittelstand, weiß aus langjähriger Erfahrung, worauf es bei der Digitalen Transformation von Unternehmen wirklich ankommt. Drei zentrale Tipps geben wir Geschäftsführern deshalb mit auf den Weg.
1. Ohne langfristige Strategie keine erfolgreiche Transformation
Noch bevor Sie sich entscheiden, ob Ihre IT nun modernisiert werden soll, vom Rechenzentrum betrieben wird oder aus einer Cloud kommt, sollten Sie als Geschäftsführer eine langfristige Strategie für die digitale Ausrichtung Ihres Unternehmens aufstellen. Denn: Nur, wenn Ihre Digitale Transformation später einmal die komplette Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens abbildet, können Sie auch langfristig auf digitale Lösungen setzen.
Anders formuliert: Wenn Sie nur einfach ?wild? Teile oder einzelne Arbeitsplätze in Ihrem Betrieb digitalisieren, dann passen Sie Ihr Unternehmen nicht wirklich an die neuen Anforderungen und den Vorsprung von Startups und Co. an.
All das lässt sich ganz einfach vermeiden, indem im Vorfeld eine klare, ganzheitliche und auf das Unternehmen zugeschnittene Digitalisierungsstrategie erarbeitet wird ? drei wichtige Schritte fassen wir Ihnen hier knapp zusammen:
Bestehendes Geschäftsmodell analysieren: Überprüfen Sie Ihre aktuelle Organisation, Partnerschaften, operative Strukturen und Produktionsstätten und fassen Sie einen Status Quo zusammen.
Alle Daten(banken) zusammentragen: Führen Sie alle Informationen über genutzte Software, Systeme, Datenbanken und Speicherorte zusammen.
Vorbereitung auf digitale Strategie: Erstellen Sie auf Basis Ihres Status Quo klare Ziele in einer Timeline und legen Sie Aufwand und Verantwortlichkeiten für alle Teilprojekte Ihrer Digitalen Transformation fest.
Wichtig: Hinterfragen Sie regelmäßig Ihre Transformationsstrategie. Haben sich äußere Gegebenheiten geändert? Führen alle Teilprojekte tatsächlich zum Ziel?
2. Planen Sie Ihre gesamte IT-Infrastruktur neu
Im zweiten Schritt der Digitalisierung geht es jetzt von strategischen Fragen hin zum operativen Alltag Ihrer Unternehmens-IT. Hier wird die technologische Basis Ihrer Digitalen Transformation geschaffen ? die wenigsten Teile Ihrer aktuellen IT-Infrastruktur werden tatsächlich den neuen Anforderungen standhalten.
Hier sollten Sie sich drei zentrale Fragen stellen:
Wollen Sie zu 100 Prozent Ihre IT verantworten und verwalten?
Dann rüsten Sie Ihre interne Infrastruktur auf.
Wollen Sie eine IT, die zu 100 Prozent immer funktioniert?
Dann nutzen Sie eine zuverlässige Private Cloud Lösung.
Wollen Sie, das Ihre IT zu 100 Prozent immer funktioniert und nach deutschen Standards abgesichert ist?
Dann nutzen Sie hybride Cloud Lösungen, etwa über ein Rechenzentrum mit deutschem Standort wie das der HARTL GROUP.
Für die Digitale Transformation Ihres Unternehmens muss jede neue Infrastruktur ? egal ob On-Premise, aus der Cloud oder einem Rechenzentrum ? maßgeschneidert zu Ihren Zielen passen.
Hier entstehen beispielsweise hohe Anforderungen an die Breitband-Netze. Neue Security-Mechanismen müssen zuverlässig und 24/7 greifen und die IT-Infrastruktur braucht Platz zum Atmen ? etwa bei Spitzenlasten oder bei der Erweiterung von digitalen Lösungen.
Rechenzentrumsbetreiber mit Serviceangebot kommen hier vermehrt auf den Radar vieler mittelständischer Unternehmen. Diese gewährleisten, dass Betriebe genau die IT-Infrastruktur zur Verfügung gestellt bekommen, die sie auch benötigen. Sie liefern die nötigen Ressourcen, die der Mittelstand für seine Mitarbeiter und den alltäglichen Betrieb benötigt.
Zusätzlich sollten Sie sich als Unternehmensentscheider an solche IT-Dienstleister wenden, die gleich auch noch ein transparentes und kosteneffizientes Bezahlmodell anbieten (etwa Pay-per-Use) und die vollständige Verantwortung für die notwendige IT-Security in Ihrem Unternehmen übernehmen.
3. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter und schaffen Sie neues Know-how
Stellen Sie sich jetzt kurz folgende Fragen:
Wer kennt sich in Ihrem Unternehmen eigentlich mit modernen IT-Lösungen aus?
Kann Ihr IT-Verantwortlicher alle Mitarbeiter auf die Digitalisierung vorbereiten?
Wie vereinen Sie die alltäglichen Aufgaben Ihrer Mitarbeiter mit möglicherweise fehlendem Wissen über die neuen Lösungen, die Sie in Zukunft einsetzen?
Knapp die Hälfte von 220 befragten Unternehmen aus einer Studie der Unternehmensberatung PWC suchen neue Mitarbeiter, die auch gleich eine Digitalkompetenz mitbringen. In einigen Bereichen kann das durchaus sinnvoll sein – so schafft die Digitale Transformation neue Berufsfelder und Positionen, die es in einem digitalisierten Unternehmen zu besetzen gilt.
Doch auch bestehende Mitarbeiter sollten mit hoher Priorität auf den Transformationsprozess in Ihrem Unternehmen vorbereitet werden. Beispielsweise können Schulungen und Workshops, wie sie IT-Dienstleister wie die HARTL GROUP bieten, Ihre Kollegen auf die neuen Anforderungen vorbereiten und Ihnen das notwendige Know-how zur Verfügung stellen.
?Ein zentraler Bestandteil unseres Servicekonzeptes sind individuelle Schulungen für die Mitarbeiter unserer Unternehmenskunden. Mit Vorträgen und Workshops halten unsere Experten unsere Kunden trotz der rasanten Entwicklung in der IT-Branche stets up to date. Im neuen Rechenzentrum in Hofkirchen bieten wir nun auch hoch modern ausgestattete Schulungsräume, speziell für individuelle Firmenschulungen und Firmentrainings?, sagt Peter Hartl, Geschäftsführer der HARTL GROUP.
Sie sind interessiert an weiteren Fakten zur HARTL GROUP als Rechenzentrumsbetreiber? Wenden Sie sich gerne mit Ihrem speziellen Interesse an uns: presse@hartl-group.de
 
Kurz & knapp
3. Industrie 4.0: Unternehmen rechnen mit 30 Milliarden Euro zusätzlichem Umsatz pro Jahr
Digitalisierte Produkte und Services werden zunehmend zu festen Bestandteilen der Gesamtwertschöpfung vieler Unternehmen. Ausschlaggebend für eine optimale Digitale Transformation ist hier vor allen die individuelle Strategie der Industrie. Wie Sie diese finden und wie Sie von bereits vorhandenen Daten profitieren können, erfahren Sie hier.
Denken Sie kurz an den Vertrieb, der digitale Wertschöpfung schon heute lebt: Vielleicht waren Sie schon mal in einem Einkaufszentrum und haben Tablet PCs in den Läden vorgefunden. Denn neben der regulären Anprobe bieten viele Kleidergeschäfte mittlerweile auch einen digitalen Produktkatalog ? etwa, wenn nicht alle aktuellen Modelle in den Laden passen.
So können Sie vor Ort gleich noch weitere Kleidung zur Anprobe bestellen und im Idealfall erhalten Sie weitere Vorschläge per App oder Mail auch noch gleich nach Hause. Die digitale Wertschöpfung verlängert somit den stationären Handel, Kunden werden interaktiv in Kauf- und Entscheidungsprozesse mit einbezogen oder können Service und Produkte bewerten.
Größtes Potential steckt in der Industrie
Im Vergleich zu zukünftig digitalisierten Geschäftsmodellen ist das jedoch eher der rudimentäre Anfang. Die Experten der Unternehmensberatung PWC rechnen etwa damit, dass deutsche Industrieunternehmen einen zusätzlichen Umsatz von 30 Milliarden Euro pro Jahr nur durch digitalisierte Produkte erzielen könnten.
Weiterhin macht die Studie auch deutlich: Bereits jetzt erzielten digitalisierte Unternehmen in den vergangenen Jahren ein Wachstum von sechs bis zehn Prozent.
?Wir erhalten vermehrt Anfragen von unseren Kunden, die von Bewerbern immer häufiger mitbekommen, welches wirtschaftliche Potential in der Digitalisierung steckt. Neben den Standards wie Cloud-Lösungen und virtuellen Arbeitsplätzen bieten wir deshalb seit einigen Jahren auch ganzheitliche Strategieberatung und maßgeschneiderte IT-Lösungen für viele mittelständische Unternehmen an. Auch auf unserer Hausmesse am 27. April 2017 werden solche Lösungen, wie beispielsweise eine Beacon-App, live präsentiert?, sagt Peter Hartl, Geschäftsführer der HARTL GROUP.
 
Weitere Beiträge zum neuen Rechenzentrum für Ihre redaktionelle Verwendung finden Sie hier:
Drei Trends für 2017: So wird der Workplace of the Future
3D-Druck im Mittelstand ? auf diese vier Tipps kommt es an

Im niederbayerischen Hofkirchen gelegen, hat sich die HARTL GROUP zu einem der führenden IT-Dienstleister entwickelt und ein modernes Rechenzentrums-Netzwerk geschaffen.
Mit Erfahrung und Know-how betreuen wir seit 1992 europaweit Kunden und arbeiten mit namhaften Partnern zusammen. Unser Anspruch als Dienstleister: Kundenwünsche stehen stets im Vordergrund unserer Arbeit. Unsere Experten kennen die IT-Trends und sind immer auf dem neusten Stand, um Sie mit der modernsten Technologie auszustatten.
Themen wie Private, Public und Hybrid Cloud, Mobility, Compliance und UCC setzen wir anhand individueller Anforderungen um. Seit über 20 Jahren bieten wir in unseren mehrfach zertifizierten Rechenzentren Microsoft-Leistungen und partizipieren dazu an verschiedenen Partnerprogrammen des Herstellers. Verfügbarkeit, höchste Sicherheitsstandards und ganzheitliche budgetgerechte Leistungspakete sind Mehrwerte, die wir sowohl mit unserer Rechenzentrums-IT als auch den Microsoft Onlinediensten schaffen.
Neben unserem technischen Know-how profitieren die Kunden von der langjährigen Beratungspraxis: Die HARTL GROUP kennt intensiv zahlreiche Branchen und verfolgt dabei stets das Ziel, alle Unternehmensprozesse der Kunden zu optimieren, die Ressourcennutzung effizient zu gestalten und damit zu ihrem Erfolg beizutragen. Eigens entwickelte Businesssoftware und Branchenlösungen runden dazu unser Profil ab.

Posted by on 28. Februar 2017. Filed under Internet-Portale. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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