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PLS– neues All-in-One-Zugangsgerät UAD2next erleichtert die schnelle Fehlersuche und -analyse auf Systemebene

Ein leistungsstarkes und überaus vielseitiges Zugangsgerät für das schnelle On-Chip-Debugging und Tracen unterschiedlichster Multicore-Mikrocontroller in tief eingebetteten Systemen stellt PLS Programmierbare Logik & Systeme auf der embedded world 2017 in Halle 4, Stand 310 mit dem neuen Universal Access Device 2next (UAD2next) vor.
Als Brückenglied zwischen dem Basismodell UAD2pro und dem High-End Tool UAD3+ unterstützt das UAD2next für den Zugang zum Target neben einer großen Anzahl leistungsfähiger Debug- und Trace-Interfaces wie DAP, SWD, JTAG, cJTAG und LPD zusätzlich auch CAN- und ASC-Schnittstellen. Für das Debugging greift PLS dabei auf das bewährte Konzept ihrer flexiblen Target-Adapter zurück, die optional auch mit zusätzlicher galvanischer Isolation verfügbar sind. Die Adaptierung deckt einen I/OSpannungsbereich von 1,5 bis 5,5 V ab. Die galvanisch isolierte, separate CAN-Schnittstelle ermöglicht neben dem Aufzeichnen von CAN-Messages oder der gezielten Stimulation des CAN-Netzwerkes zusätzlich die Kommunikation über DAP over CAN Physical Layer (DXCPL). USB 3.0- und Gigabit-Ethernet-Ports garantieren einen schnellen Datenaustausch mit der auf dem PC installierten Universal Debug Engine® (UDE).
Einen besonders schnellen und effizienten Transfer von Trace-Daten aus dem jeweiligen Target in das UAD2next gewährleisten bei Bedarf einfach einsteckbare, robuste Trace-Module. Vor allem die Module für Parallel-Trace mit bis zu 12 Bit Breite und für das serielle AURORA-Protokoll mit bis zu zwei Lanes und 1,25 GBit/s Bandbreite sorgen für einen hohen Datendurchsatz. Aufgezeichnet werden die Daten anschließend im insgesamt 512 Mbyte großen Trace-Speicher des UAD2next. Unterstützt werden alle gängigen Trace-Architekturen wie beispielsweise ARM CoreSight, NEXUS Klasse 3 Trace und MCDS von Infineon.
Das UAD2next ist in einem stabilen Aluminiumgehäuse mit passiver Kühlung untergebracht, welches einen zuverlässigen Einsatz des Gerätes in unterschiedlichsten Entwicklungs- und Testumgebungen sicherstellt.
 
 

Die 1990 gegründete PLS Programmierbare Logik & Systeme GmbH mit Sitz in Lauta (Deutschland) zählt mit ihren innovativen, modularen Test- und Entwicklungswerkzeugen zu den internationalen Technologieführern im Bereich Debugger, Emulatoren und Trace-Lösungen für eingebettete Systeme. Die flexible Softwarearchitektur der Universal Debug Engine (UDE) garantiert optimale Voraussetzungen für das Debuggen SoC-basierter Systeme. Durch die intelligente Nutzung moderner On-Chip-Debug und -Trace-Einheiten stehen wertvolle Funktionen zur Systemoptimierung und Test wie Profiling und Code-Coverage zur Verfügung. Die zugehörige Gerätefamilie Universal Access Device (UAD2/UAD3+) bietet mit Transferraten von bis zu 3,5 MByte/s einen effizienten Zugang zum Target. Das flexible Adapterkonzept der UAD2/UAD3+ wird dabei den Anforderungen an die Unterstützung verschiedenster Target- Schnittstellen gerecht. Mit der technologieführenden Debug- und Testlösung von PLS werden völlig neue Dimensionen beim schnellen und flexiblen Zugang zu Multi-Core-Systemen eröffnet. Die UDE unterstützt dabei wichtige Architekturen wie AURIX/TriCore, PowerArchitecture, Cortex/ARM, SH-2A, XC2000/XE166 und C166/ST10 sowie Simulations- Plattformen verschiedener Hersteller. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.pls-mc.com

Posted by on 3. März 2017. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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