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Mittelständische IT-Beratung aus Berlin entwirft das Architekturmodell zur eRechnung des Bundes

Am 22. März 2017 wird das „Architekturkonzept eRechnung für die föderale Umsetzung in Deutschland“ auf der diesjährigen CeBIT erstmalig von Klaus Vitt, IT-Beauftragter der Bundesregierung und Staatssekretär im BMI, und Hans-Henning Lühr, Staatsrat im bremischen Finanzressort, präsentiert. Das Konzept für die techno-logische Umsetzung einer zentralen Eingangsplattform für elektronische Rechnungen wurde in einem gemeinsamen Steuerungsprojekt der Bundesverwaltung und des Landes Bremen abgestimmt – mit dem Ziel, eine wegweisende Lösung für die elektronische Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber zu realisieren. Von Beginn an hat die Schütze Consulting AG die Erstellung des Architekturkonzepts fachlich begleitet und wirkte bei der Koordination der Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten mit.

„Für uns als mittelständisches Unternehmen aus Berlin war es eine große Ehre, bei so einem herausragenden Meilenstein mitwirken zu können!“, so Martin Rebs, Mitglied des Vorstandes bei der Schütze Consulting AG.

Den Hintergrund für die Einführung der elektronischen Rechnungsstellung in der öffentlichen Verwaltung bilden die EU-Richtlinie 2014/55/EU und das nationale E-Rechnungsgesetz Bund vom 1. Dezember 2016. Demnach ist die öffentliche Verwaltung ab dem 27. November 2018 dazu verpflichtet, elektronische Rechnun-gen empfangen und verarbeiten zu können. Um dieser Verpflichtung nachkommen zu können, hat das Bundesministerium des Innern mit der Schütze Consulting AG das Implementierungskonzept, das Lösungen zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, im Jahre 2015 erstellt. Seither steht die Schütze Consulting AG dem Bund bei der Einführung der elektronischen Rechnung in der Bundesverwaltung beratend zur Seite.

Nun ist ein erster Meilenstein erreicht, denn das Architekturkonzept beschreibt die technische Umsetzung der zentralen Eingangsplattform. Neben einer Soll-Konzeption, funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen erfolgt ein Abgleich technischer Komponenten, die beim Bund beziehungsweise in Bremen bereits existieren. Der hohe Grad der Nachnutzung ermöglicht eine fristgerechte Einführung der eRechnung bei öffentlichen Auftraggebern, da somit auf aufwändige Vergabeverfahren verzichtet werden kann.

Die konkrete Empfehlung eines Architekturmodells von Bund und Bremen kann als Vorbild für andere Länder und Kommunen dienen.

Posted by on 13. März 2017. Filed under Allgemein,Management. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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