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Besser vorbeugen als nachsorgen: Stormshield wirbt auf CeBIT für ein Umdenken in der Cybersecurity

München/Paris, 15. März 2017 – Cybersecurity-Experte Stormshield wird auf der CeBIT 2017 seinen kollaborativen Security-Ansatz an einem gemeinsamen Stand mit Mutterkonzern Airbus Defence and Space präsentieren. Der Schwerpunkt liegt auf der signaturlosen Lösung Stormshield Endpoint Security (SES). Am Stand G30 in Halle 6 erteilt Stormshield Auskunft über die Gründe, die für eine Abkehr von traditionellen, signaturbasierten Security-Verfahren sprechen.

Das Thema Ransomware hat im vergangenen Jahr die IT-Welt in Atem gehalten. Kaspersky schätzte noch im August, dass weltweit alle 40 Sekunden eine Ransomware-Attacke auf ein Unternehmen stattfand. Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) waren ein Drittel der deutschen Unternehmen von solchen Angriffen betroffen. Die rasante Entwicklung von Ransomware und anderer moderner Malware ist nach Ansicht von Stormshield ein immer größeres Problem für traditionelle Anti-Viren-Lösungen. Deshalb setzt das Unternehmen im Rahmen seines Security-Ansatzes nicht auf signaturbasierte Lösungen, sondern auf eine tiefgehende Verhaltensanalyse.

Malware stoppen – Infektionen einen Riegel vorschieben

So ist man zwar von Signaturen unabhängig, allerdings erfordert eine signaturlose Lösung wie SES einen höheren Aufwand als traditionelle Lösungen. Zum Beispiel muss für eine erfolgreiche Verhaltensanalyse ein Betriebssystem zunächst genau untersucht werden. Erst wenn bekannt ist, wie das System funktioniert, kann die Entwicklung der signaturlosen Lösung beginnen. Auch die Anpassung an das System beim Anwender erfordert etwas Zeit. „Letztendlich überwiegen aber die Vorteile einer signaturlosen Lösung“, erklärt Christoph Brecht, Manager Channel DACH bei Stormshield. „Zum Beispiel verursacht SES keine permanente Rechenlast, wie das bei traditionellen Lösungen der Fall ist. Einer der größten Vorteile ist, dass wir ein System auch dann schützen können, wenn die eingesetzte Schadsoftware bislang noch unbekannt ist. Und nicht zuletzt muss bei einer traditionellen Lösung ein System erst einmal infiziert werden, bevor der Schädling entdeckt werden kann. Wir finden, dann ist es schon zu spät. SES blockiert jegliche Aktivität der Schadsoftware und verhindert so die Infektion, anstatt sie zu bekämpfen.“

Interessierte Messebesucher können sich vom 20. bis 24. März 2017 an Stand G30 in Halle 6 auf der CeBIT in Hannover genauer über die Möglichkeiten signaturlosen Malware-Schutzes informieren. Stormshield stellt noch weitere Produktlinien her. Neben SES gehört auch Stormshield Data Security (SDS) dazu. Mit der Datenschutzlösung sichern Unternehmen ihre Daten auch auf mobilen Endgeräten und auf verschiedenen Cloud-Plattformen. Stormshield Network Security (SNS) hingegen schützt firmeninterne Netzwerke, zum Beispiel mit high-end Firewalls vor unerwünschtem Zugriff von außen. Die einzelnen Produktlinien von Stormshield ergänzen sich nicht nur thematisch. Werden sie in Kombination eingesetzt, tauschen sich die Lösungen untereinander aus. Stormshield spricht hier von einem „kollaborativen Security-Ansatz“. Daher werden auch die anderen Produktlinien des europäischen Herstellers und deren jeweilige Zusammenarbeit mit SES auf der CeBIT im Mittelpunkt stehen. Das Unternehmen beteiligt sich außerdem mit einem Vortrag an der heise Security Plaza.

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