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PROGTECH: Ransomware – Regelmäßiges Backup der Unternehmensdaten muss mehr sein als notwendiges Übel

Vor dem Hintergrund immer neuer Bedrohungen und einer steigenden Cyberkriminalität appelliert die Firma PROGTECH, IT-Systemhaus mit Schwerpunkt IT-Security, nochmals an alle Unternehmen, das Thema Backup nicht länger nur als “notwendiges Übel” zu sehen, sondern sich intensiv und kontinuierlich mit dem Thema zu beschäftigen, wie im Notfall der IT-Betrieb, und damit auch der Betrieb des Unternehmens, möglichst rasch wieder aufgenommen werden kann.

“Das Thema Backup hat seit Jahren mit einem Image-Problem zu kämpfen”, erklärt PROGTECH-Geschäftsführer Michael Schimanski. “In vielen Unternehmen wird es auch heute noch als notwendiges Übel betrachtet, das nur ein Schattendasein fristet und mit dem sich eigentlich niemand so richtig beschäftigen möchte. Wenn man allerdings die aktuelle Bedrohungslage betrachtet, kann dieses Desinteresse fatale Folgen haben: Es lauert nämlich eine neue Gefahr: Ransomware.”

Die neue Bedrohung heißt Ransomware

Das englische Wort “Ransom” bedeutet “Lösegeld” und weist auf die perfide Masche hin, mit der die Entwickler solcher Programme arbeiten. Ransomware sind nämlich Schadprogramme, die, wenn sie auf einem Rechner ausgelöst werden, diesen sperren oder darauf befindliche Daten verschlüsseln. Die Täter erpressen ihre Opfer dann damit, dass der Rechner und die dort abgelegten Daten erst wieder freigegeben werden, nachdem ein Lösegeld bezahlt wurde.

IT-Security-Experten schätzen Ransomware deshalb auch als die bislang wohl gefährlichste Malware-Bedrohung ein und rechnen damit, dass Cyber-Kriminelle im Jahr 2017 bis zu 5 Milliarden Dollar erpressen werden. Laut FBI konnten Ransomware-Verbrecher bereits 2016 weit mehr als eine Milliarde Dollar von Betroffenen erpressen. Erpresst wurden dabei Unternehmen genauso wie Privatpersonen. Die Lösegeldforderungen liegen häufig bei einigen hundert Euro, die Bezahlung erfolgt verschlüsselt per Bitcoin und kann deshalb auch nicht nachverfolgt werden.

Nicht zahlen, sondern vorbeugen

Sicherheitsexperten und Polizeibehörden raten in Deutschland grundsätzlich davon ab, auf die Forderungen der Erpresser einzugehen, sondern Präventivmaßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört neben einem regelmäßigen Betriebssystem- und Virenscanner-Update insbesondere das regelmäßige Sichern wichtiger Daten. Denn nur so sind Unternehmen überhaupt in der Lage, die Erpressung unbeschadet zu überstehen, indem sie – wohl oder übel – auf die betroffenen Daten verzichten und zeitnah mit einem möglichst aktuellen Backup-Satz der betroffenen Daten weiterarbeiten können.

Als Einstieg in das Thema Backup und Recovery bietet PROGTECH umfassende Beratungsdienstleistungen sowie mit BAYERN BACKUP (http://bayern-backup.net) eine eigene Disaster Recovery-Lösung, die in unterschiedlichen Betriebsmodellen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) genutzt werden kann.

Posted by on 12. April 2017. Filed under Datensicherheit,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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