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Erfolgskonzept Field Service Management: Kapazitäten sparen, Leistungen optimieren, Kundenbindung steigern

Sobald es in der Industrie an einer Fertigungsanlage hakt und ein Technikereinsatz erforderlich wird, zählt jede Minute, um den reibungslosen Betrieb aufrechtzuerhalten und Stillstand zu vermeiden. Denn bei einem Ausfall drohen nicht nur Effizienzeinbußen in der Produktion und hohe Kosten. Im schlimmsten Fall lassen sich Aufträge nicht erfüllen. Längst verlangt der Markt nach neuen Servicekonzepten, doch unterschätzen viele Unternehmen die wachsende Bedeutung eines effektiven Field Service Managements (FSM). Hier setzt die Coresystems AG mit ihrer digitalen Lösung für die Verwaltung und Koordinierung von Serviceaufträgen an. Die Software versetzt Anwender wie Maschinenhersteller in die Lage, Kunden effizient und ohne lange Wartezeiten zu bedienen.

Die Koordinierung von Wartungs-, Service- und Instandhaltungsaufträgen ist ein zeitintensiver und fehleranfälliger Prozess. Der klassische Technikereinsatz mit Klemmbrett und Durchschlagformular sorgt oftmals für eine unübersichtliche Zettelwirtschaft und mindert die Effizienz im Workflow. Wer dagegen auf digitalisierte Abläufe setzt, kann Serviceaufträge schneller und effektiver bearbeiten. Moderne Ansätze des Field Service Managements wie die Lösung von Coresystems basieren auf einer Software, die für den mobilen Einsatz und die zielführende Vernetzung von Auftraggeber und Techniker optimiert ist.

Eng verzahnte Prozesse fördern die Kundenbindung
Um das Servicegeschäft seiner Kunden zu vereinfachen, verfolgt Coresystems einen leistungsstarken Ansatz. Sobald ein Anwender einen Schadenfall an seiner Maschine telefonisch beim Hersteller meldet, setzt sich eine eingespielte Prozesskette in Gang: Ist das digitale FSM-System beispielsweise an das ERP des Herstellers angeschlossen, kann der Servicemitarbeiter rasch einen verfügbaren Techniker bestimmen. Dieser erhält die Auftragsinformationen schnell und bequem auf seinem mobilen Smart-Device. Anders als auf dem Papierweg umfasst die Nachricht eine detaillierte Beschreibung des Schadens, eine präzise Anleitung zur Instandsetzung inklusive Checklisten und Video-Tutorials sowie relevante Informationen über den Kunden. Der Vorteil: Der Techniker kann alles, was er benötigt, beim ersten Einsatz mitbringen und aufwendige Zusatzwege entfallen. Derweil wird der Kunde via SMS informiert, wann der Servicetechniker bei ihm eintreffen wird. Das Resultat ist ein effizienterer Workflow und zufriedenere Kunden. „Modernes Field Service Management setzt bei den Qualitätsstandards im technischen Kundenservice an und bettet diese in ein zeitgemäßes Konzept ein“, erklärt Manuel Grenacher, Gründer und CEO von Coresystems. „Durch die Abkehr von der Zettelwirtschaft und den vorausschauenden Einsatz digitaler Hilfsmittel, die wir seit mehr als zehn Jahren für verschiedene Branchen konzipieren und kontinuierlich weiterentwickeln, können Maschinenhersteller ihre Kapazitäten effektiver einsetzen und die Bindung zu ihren Kunden zielgerichtet und nachhaltig stärken.“

Infokasten
Statement „Zukunft des Field Service Managements“
Manuel Grenacher, Gründer und CEO Coresystems
Die Digitalisierung der Instandhaltung ist für Maschinenhersteller ein elementarer Schritt, um sich im weltweiten Wettbewerb zu behaupten. Denn wer langfristig am Markt bestehen will, muss neue Konzepte in sein Geschäftsmodell integrieren. Heute muss alles schneller, besser und reibungsloser erfolgen. Daher forcieren wir einen starken strategischen Ansatz für das Field Service Management: Crowd Service. Dabei greifen Hersteller auch auf Servicetechniker von Partnern und Subunternehmen zurück. Wichtig ist, dass die Qualität gewahrt bleibt. Dies stellen wir über integrierte Funktionen und Informationen in unserer Lösung sicher. Die Ergebnisse: schnellere Services, qualitativ hochwertige Leistungen und eine bessere Kundenbindung. Vor diesem Hintergrund ermuntern wir Unternehmen aus der Maschinenbau-Branche, sich für Crowd Service zu öffnen.

Posted by on 18. April 2017. Filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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