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Achter Girls’Day bei der generic.de AG – Vier Schülerinnen erhalten Einblick in die Programmierung

Der Mädchen-Zukunftstag findet seit 2001 jedes Jahr statt und soll junge Mädchen und Frauen ermutigen einen Beruf in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu ergreifen. In diesen Berufen arbeiten bisher nur wenige junge Frauen. Um dies zu ändern haben die Schülerinnen an diesem Tag die Möglichkeit, in teilnehmenden Betrieben einen praktischen Einblick in den Arbeitsalltag zu erhalten.

Bei der generic.de AG haben vier Mädchen die Chance genutzt und einen Tag lang Softwareentwicklung hautnah erlebt. Neben den Einstiegsmöglichkeiten wie Praktikum oder BOGY/BORS wurde den Schülerinnen das duale Studium in der Softwareentwicklung wie auch der Ausbildungsberuf der Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung vorgestellt. Die vielfältigen Jobperspektiven für junge Frauen in der kundenindividuellen Softwareentwicklung, dem Schwerpunkt der generic.de AG, sollen Mädchen bestärken, eine Ausbildung im IT-Sektor zu ergreifen.

Nach einer kurzen Unternehmensführung mit Besichtigung der Serverräume und Blick über die Schultern der Kollegen und Kolleginnen in der Entwicklung, ging es für die Schülerinnen dann selbst an die Programmierung. Auf eine kurze Einführung in die Programmiersprache C# und das Programm „AntMe! – die Ameisensimulation“ folgte die praktische Umsetzung. Mithilfe des Programms der Initiative „coding4fun“, welche von der Microsoft GmbH ins Leben gerufen wurde, konnten die Teilnehmerinnen die objektorientierte Programmierung in Eigeninitiative auch ohne vorherige Kenntnisse anwenden.

Bei dem Programmierlernspiel „AntMe! – die Ameisensimulation“ werden künstliche Intelligenzen in Form von Ameisen dargestellt, welche durch den Programm-Code gesteuert werden. Hierbei konnten die Mädchen innerhalb kürzester Zeit die ersten eigenen Zeilen Code schreiben und so das Verhalten ihres Ameisenvolkes beeinflussen. Der einfache und spielerische Einstieg in die Informatik minimiert die Einstiegshürde und ermutig zum Mitmachen.

Durch die schnellen und sichtbaren Erfolge hatten die Schülerinnen von Anfang an Spaß am Thema Softwareentwicklung. Nach kurzer Zeit hatten die Mädchen Ihre Softwarekenntnisse so weit ausgebaut, dass Sie bereits ihr Ameisenvolk durch programmierte Verhaltensweisen ständig optimieren und koordinieren konnten. Das Ziel, möglichst viele Punkte zu sammeln, konnten die Spielerinnen schnell erreichen. Zum Schluss traten die Teams mit ihrem jeweiligen Programm-Code in einem Wettkampf gegeneinander an und sammelten auch hier die wertvollen Punkte.

Mit der Teilnahme am Girls’Day und dem spielerischen Kennenlernen des Themas Softwareentwicklung bzw. Programmierung sollen Mädchen gefördert und Perspektiven aufgezeigt werden. Außerdem sind analytisches Denken, Lösungskompetenz, Teamarbeit und Kommunikation gefragt – Eigenschaften, die bei einer Ausbildung als Softwareentwickler/in eine wichtige Rolle spielen. Die gerneric.de AG möchte dies bei jungen Frauen fördern und auf die Berufsperspektiven in der IT-Branche aufmerksam machen und freut sich daher auch bereits auf den nächsten Girls‘ Day.

Posted by on 3. Mai 2017. Filed under Allgemein,Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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