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Moulding Expo: Unternehmen sollten auch das ERP-System in Form bringen

Halle 3, Stand E15 – ERP/PPS-Standardsoftware
FEPA ist für fertigende Unternehmen entwickelt

Die Moulding Expo (30.5. – 2.6.2017) gilt als Fachmesse für den
Werkzeug-, Modell- und Formenbau. Die Vorbereitung auf die Industrie
4.0 ist für fertigende Unternehmen ein entscheidender Anlass, das
ERP-System “in Form” zu bringen. Der mittelständische
ERP/PPS-Anbieter Planat (Halle 3, Stand E15) hat sich mit FEPA auf
die umfassende Prozessoptimierung mit branchengerechter Beratung und
Betreuung spezialisiert. Das ERP-System ist die Essenz aus Best
Practice-Beispielen und passt sich mit Branchenobjekten sowie
funktionalen Add-ons den Bedürfnissen des Unternehmens an.

Fertigung benötigt besondere ERP-Funktionen

FEPA ist explizit zugeschnitten auf das produzierende Gewerbe, in
dem vor allem der Überblick über die Ressourcen – materiell und
personell – essentiell für eine erfolgreiche Kalkulation ist. Der
FEPA Standard bietet die klassischen Elemente einer ERP/PPS-
Software. Dazu gehören die Geschäftsprozesse Vertrieb, Einkauf,
Logistik, Produktion und Betriebswirtschaft. Mit weiteren
Branchenobjekten lässt sich die Lösung noch individueller auf den
Bedarf zuschneiden. Darüber hinaus kann FEPA um einen grafischen
Bordcomputer in Form eines virtuellen Hallenspiegels erweitert
werden. Damit wird die im FEPA Standard enthaltene
Betriebsdatenerfassung ergänzt, sämtliche Produktionsanlagen,
Arbeitsplätze und Einrichtungen werden in unterschiedlicher
Farbgebung grafisch abgebildet.

Mehr Leistung, mehr Ertrag

Die detaillierte Erfassung der Betriebsparameter gibt Transparenz
über die Betriebsleistung in der Fertigung, die Ausschuss- und
Fehlerquote sinkt mit wachsender Analysemenge, und die
Kapazitätsauslastung eines gesamten Unternehmens wächst spürbar an.
“Über die Betriebsdatenerfassung und deren Auswertung können der
Leerlauf von Maschinen oder unzureichende Personalplanung
wirkungsvoll optimiert werden. Überalterte Warenwirtschaftssysteme
oder eigenentwickelte Lösungen bieten diese Möglichkeiten nicht”,
beschreibt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat. Module wie
Personalzeiterfassung (PZE) und eine Kapazitätsterminierung sind
bereits im FEPA Standard enthalten und können um Module wie
Projektmanagement, CRM oder Instandhaltungsmanagement weiter ergänzt
werden.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service “Made in
Germany” für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 35
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.

Kontakt:
PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart),
Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99,
E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden,
Deutschland, Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290,
E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

Original-Content von: PLANAT GmbH, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 4. Mai 2017. Filed under Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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