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Viel Luft nach oben: Integrierte MES steigern Auslastung von Maschinenpark deutlich

Krailling, 8. Mai 2017 – Optimierte Prozesse, kurze Durchlaufzeiten, geringe Lagerbestände und höchste Qualität der hergestellten Produkte – Wettbewerb und Kostendruck fordern produzierende Unternehmen auf zahlreichen Ebenen heraus. Wer seinen Maschinenpark auslasten kann, ist vor diesem Hintergrund im Vorteil. Um unnötige Stillstände zu reduzieren, sollten Maschinendaten kontinuierlich erfasst und ausgewertet werden. Und wer dies tut, befindet sich bereits auf dem Weg ins Industrie-4.0-Zeitalter, so die Ansicht der DiIT AG.

Kabelverarbeitende Unternehmen sollten Maschinendaten erfassen und auswerten mit dem Ziel, immer besser zu produzieren. Auf diese Weise können sie Ineffizienzen aufspüren und konkret in Zahlenwerte abbilden. Eine entscheidende Kennzahl ist die Overall Equipment Effectiveness (OEE). Sie stellt die Verfügbarkeit und die Leistung von Maschinen dar sowie die Qualität der produzierten Leitungen.

“Kabelverarbeiter, die in der Vergangenheit OEE-Kennzahlen erfassen und auswerten wollten, mussten viel Zeit investieren: umfangreiche Produktionsdaten teils von Hand aufnehmen und analysieren”, erinnert sich Christoph Plüss, Leiter Marktentwicklung bei DiIT in Krailling bei München, einem Anbieter integrierter Softwaresysteme für die Kabelverarbeitung und Kabelsatzherstellung. “Heute ersetzen Unternehmen ihr Bauchgefühl durch aussagekräftige Daten über die Produktivität der Maschine. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen, alle erdenklichen Arten von Effektivitätsverlusten zu eliminieren.” Dies geschieht, indem beispielsweise vorhandene Reserven an bestehenden Maschinen erkennbar werden und damit begonnen wird, sie zu nutzen.

OEE-Kennzahlen lassen sich allerdings ohne ein integriertes Manufacturing Execution System (MES) nicht adäquat erfassen und auswerten. Nur wenn ein MES die von den Maschinen und Anlagen automatisch bereitgestellten Daten direkt weiterverarbeitet, können Anlagen oder gar ganze Werke verglichen und zielführende Optimierungsmaßnahmen eingeleitet werden. So lassen sich beispielsweise Produktionsaufträge anhand der tatsächlichen Auslastung auf die einzelnen Maschinen verteilen. Entsprechendes gilt für die Durchlaufzeit und die Qualität. Nur mit einem integrierten MES lassen sich die Produktionsprozesse nahtlos in die Wertschöpfungsketten des Konzepts Industrie 4.0 einfügen.

Ein integriertes MES erlaubt unter anderem:

• die unternehmensweit einheitliche Darstellung der OEE

• die kontinuierliche Verbesserung auf der Grundlage der tatsächlich gemessenen Effektivität

• die Reduzierung von Überschüssen aufgrund bedarfsgesteuerter Fertigung

• die zeitnahe Erkennung und Visualisierung der Optimierungspotenziale

• die faktenbasierte Prozessoptimierung

• faktenbasierte Investitionen

• die Kontrolle der Produktionsqualität in Echtzeit

• die schnelle Reaktion auf unzureichende Produktionsleistungen

“Unternehmen können mit unserer MES-Software die Auslastung ihrer Maschinen deutlich steigern und aufgrund dessen Kabelbäume wesentlich effizienter produzieren”, erklärt DiIT-Geschäftsführer Bernd Jost. “Ein integriertes MES ist die Voraussetzung dafür, industrielle Prozesse ins Industrie-4.0-Zeitalter zu transformieren.”

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de/DiIT abgerufen werden.

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