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Vier Tipps von Acquia verbessern die technologische Grund-Fitness von Unternehmens-Websites

München, 3. Juli 2017 – Unternehmen aller Branchen stehen vor der Herausforderung, dass sie die Digitale Transformation in ihren vielfältigen organisatorischen und technologischen Facetten vorantreiben müssen. Acquia erläutert vier Tipps, mit denen Unternehmen die technologische Grundausstattung optimieren und die Effizienz ihrer Websites steigern können.

Kein Unternehmen kann es sich leisten, sich nicht intensiv mit den vielfältigen Anforderungen der Digitalen Transformation zu befassen. Neben einem umfangreichen Bündel organisatorischer sowie kultureller Veränderungen und der Erprobung neuer Geschäftsprozesse muss auch die technologische Fitness von Websites deutlich ausgebaut werden. In einer Vielzahl von Projekten weltweit hat Acquia (www.acquia.com/de), die Digital Experience Company, zusammen mit Kunden umfangreiche Erfahrungen bei der Bestandsaufnahme, der Umsetzung der ersten Schritte sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung der technologischen Grundausstattung von Websites gesammelt. Eines der daraus resultierenden Ergebnisse sind vier Tipps zur Steigerung der Effizienz und Effektivität von Websites.

1. Continuous-Delivery-Prozesse einführen

Damit Unternehmen neue Anforderungen agil und schnell umsetzen sowie neue und erweiterte Funktionen bereitstellen können, sollten sie DevOps-Prozesse etablieren und geeignete Continuous-Delivery-Tools einsetzen. In traditionellen Umgebungen kommt es oft zu Inkonsistenzen, wenn Programmcode an mehreren Stellen zum gleichen Zeitpunkt aktualisiert wird. Durch die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb unterstützen Continuous-Delivery-Tools Entwickler dabei, ihre Effizienz zu steigern, wesentlich schneller neue Lösungen und Verbesserungen zur Verfügung zu stellen und Release-Zyklen zu verkürzen.

2. Content-Personalisierung kontinuierlich optimieren

Personalisierungstechnologien liefern zentrale Bausteine, um die Customer Experience zu verbessern, die Interaktionen mit Usern zu intensivieren und die Konversionsraten von Online-Shops zu steigern. Entscheidend dabei ist, dass Content – abhängig von einem bereits vorhandenen und ständig aktualisierten User- oder 360-Grad-Kunden-Profil – personalisiert ausgeliefert wird. Acquia empfiehlt in diesem Zusammenhang dem B2One-Modell zu folgen. B2One heißt, dass es keinen Unterschied mehr zwischen B2B- und B2C-Kommunikation gibt und die Kommunikation auf den einzelnen User zugeschnitten wird.

3. Beim Webdesign Micro-Interaktionen berücksichtigen

Micro-Interaktionen sind die kleinen Details einer Website, an denen sich letztlich der Erfolg entscheidet. Für eine konsistente und erfolgreiche Customer Experience ist es entscheidend, dass User auf Anhieb den gesuchten Content finden und zügig die gewünschte Aktion ausführen können. Speziell in Online-Shops ist in diesem Zusammenhang die enge Verzahnung von Content und Commerce gefragt. Eine wichtige Rolle spielt die Art und Weise, wie Micro-Interaktionen auf den unterschiedlichsten mobilen Geräten ausgeführt werden können, etwa auf Wearables. Darüber hinaus werden digitale Sprachassistenten wie Alexa als Schnittstelle zwischen User und einer Content-Plattform immer wichtiger.

4. Eine digitale Infrastruktur-Plattform aufbauen

Durch die Umsetzung der Digitalen Transformation eröffnen sich den Unternehmen neue Möglichkeiten zur Einbindung von Lieferanten und Geschäftspartnern in die Wertschöpfungsprozesse und zur Etablierung von kundenzentrierten Geschäftsmodellen. Das technologische Fundament dafür liefert eine agile, digitale Infrastruktur-Plattform. Sie stellt alle Werkzeuge bereit, um alles zu digitalisieren, was sich digitalisieren lässt, und alles zu vernetzen, was sich vernetzen lässt. Die digitale Infrastruktur-Plattform stellt die notwendigen Bausteine für die Umsetzung und die kontinuierliche Weiterentwicklung neuer Geschäftsprozesse und -modelle bereit.

„Bevor Unternehmen mit der Digitalen Transformation starten, sollten sie einen Fitness-Check absolvieren. Nur wer weiß, wo der größte Handlungsbedarf besteht, kann an der richtigen Stelle ansetzen, die einzelnen Vorhaben im Hinblick auf eine Steigerung von Effizienz und Effektivität priorisieren und eine agile Strategie entwickeln“, sagt Sebastian Bach, Enterprise Account Executive bei Acquia. „In Workshops identifizieren wir mit Firmen Wachstumspotenziale in der digitalen Welt, unterstützen sie dabei, diese zu realisieren und begleiten sie bei der Umsetzung all der technologischen und organisatorischen Änderungen während ihrer digitalen Reise.“

Dieser Media Alert kann auch unter www.pr-com.de/acquia abgerufen werden.

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