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Gipfel für IoT Security am 27.-28. September in Frankfurt am Main

Digitale Geschäftsmodelle und Industrie 4.0 bilden den Hintergrund der Gespräche in Frankfurt. Ob autonom fahrende Autos, smarte Häuser oder intelligente Fabriken. Das Internet der Dinge macht das Leben angenehmer. Kunden freuen sich über maßgeschneiderte Services und Unternehmen über digitale milliardenschwere Geschäftsmodelle. Doch Kaffeemaschine, Drucker, Webcam und Co. sind in der IoT-Welt über das Internet ansteuerbar und somit geeignete Schwachstellen für Hacker. Denn im Gegensatz zur klassischen IT Security haben die meisten Geräte haben keine brauchbare Absicherung. Das Bot-Netz Mirai konnte sich 2016 nur über IoT Devices ausbreiten und legte schließlich ganze Infrastrukturen in Asien, Europa und Amerika lahm. Wenn Medizintechnik, Fahrzeuge oder kritische Infrastrukturen gehackt werden, sind sogar Menschenleben in Gefahr. Last but not least erwarten Kunden zurecht, dass ihre vernetzten Geräte einwandfrei funktionieren und die Daten sicher sind.
Networking steht Im Zentrum des Strategiedialogs. In vertraulichen Einzel- und Gruppenmeetings tauschen die Verantwortlichen Erfahrungen, Strategien und Lösungsansätze aus. Nach einem Abgleich der Interessen und Erfahrungen selektieren die Teilnehmer Wunschgesprächspartner und Themenfelder im Vorfeld. ?Diese Art von Networking ist intensiv und bringt mehr Praxiswissen als manch teurer Consulting-Tag?, sagt Sven Hardt, Geschäftsführer des Veranstalters Cintona Ltd. Dabei ist die anbieterfinanzierte Veranstaltung für interessierte Entscheider aus großen Unternehmen auch noch kostenfrei.
Das Networking der Schlüsselspieler wird umrahmt von Kaminrunden und 11 werbefreien Präsentationen aus Unternehmenspraxis und Forschung. Was hat das Vortragsprogramm zu bieten? Für den Sicherheitstechnikspezialisten Dräger ist IoT die Basis für neue Servicemodelle. Wie die Norddeutschen die Sicherheitsanforderungen meistern, erklärt Dr. Oliver Harnack, Leiter das Innovationsmanagements bei Dräger. Steffen Zimmermann, Geschäftsführer Produkt- und Knowhow-Schutz beim VDMA, vertritt die Perspektive der Maschinenbauer. Sein Thema: IoT Security als Herausforderung im Smart Manufacturing. Ebenfalls in Produktionsumgebungen zu Hause ist Hans Christian Schröder, Leiter Kraftwerks- und Anlagentechnik beim TÜV Süd. Er referiert zu IoT Security als Herausforderung in der digitalen Instandhaltung und Betriebsführung. Wie sich Millionen von DDoS-attackierten Geräten remote zurücksetzen lassen, erläutert Andreas Fuchs, der beim Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie den Bereich Trusted Computing/IoT leitet. IoT Security als primär organisatorisches Thema beleuchten zwei Vorträge: Eric Dubuis, CIO und CHRO der Comet Group, verdeutlicht, wie das global tätige Schweizer High-Tech-Unternehmen IoT Security und Organisationsentwicklung zusammenführt. Harald Joos, CIO der Deutschen Rentenversicherung, beschreibt IoT Security als Aufgabe des Prozessmanagements in einer großen Organisation. Ebenfalls ins Prozess-Horn stößt MLP-CIO Klaus Baldzuhn, der das ausgefeilte Incident Management des Finanzdienstleisters darstellt. IoT Devices werden in der Energiewirtschaft immer bedeutender. Peter Breuning, Leiter Netztechnik Stadtwerke Schwäbisch Hall sowie der Smart Grid Plattform Baden-Württemberg stellt die Frage: Wie sicher sind die Systeme und Prozesse der Energieversorger bei Attacken? Zwei Beiträge befassen sich mit Indusrie 4.0 und IoT Security: Für den Werkzeugbauer J. Schmalz aus Pforzheim ist IoT Security eine Voraussetzung für Industrie 4.0. CISO Hermann Huber erläutert, wie die Pforzheimer die Anforderungen sicherstellen. Dr. Thomas Usländer, Leiter Informationsmanagement und Leittechnik beim Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung beschäftigt sich in seiner Präsentation mit den Spezifika von IT Security in Industrie 4.0 Systemarchitekturen.
Die Veranstalter können 50 kostenfreie Plätze für Entscheider zur Vefügung stellen. Infos und Anmeldung unter www.cintona.com

CINTONA bietet Business Networking für geladene Entscheider und innovative Anbieter und verbindet dabei Markt- und Themenfokus mit Marktforschung, Analytik und Effizienz. Ohne Markt- und Projektrelevanz kein sinnvolles Networking. Aus diesem Grund spezialisiert sich das Unternehmen auf aktuelle relevante Diskussionen und Märkte, gibt Entscheidern effiziente Zugänge zu anderen Führungskräften, organisiert vertrauliches Networking und hilft, die besten Anbieter zu finden. CINTONA bietet Entscheidungshilfen auf Basis von Analytik und Marktforschung in Führungskräfte-Netzwerken.

Posted by on 5. Juli 2017. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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