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Bei Outsourcing von Business Prozessen auf Qualität achten!

Die Auslagerung von Geschäftsprozessen im Personalbereich, das sogenannte Business Process Outsourcing, kurz BPO, bietet für Unternehmen ab etwa 200 Mitarbeitern eine gute Möglichkeit, die Personalabteilung zu entlasten. Das setzt interne Ressourcen frei und spart Kosten. Personaldienstleistungs- und IT-Beratungsunternehmen wie die abresa GmbH bieten oft modular anwendbare Baukastensysteme für den Mittelstand.

Die Anforderungen an die Personalverwaltung werden immer vielfältiger. Da gilt es, zahlreiche Tarifvorgaben und jährlich wechselnde gesetzliche Regelungen für die Gehaltsabrechnung im Auge zu behalten, Urlaubs- und Abwesenheitszeiten zu verwalten oder Reisekosten im In- und Ausland abzuwickeln. Gleichzeitig muss die Personalakte gepflegt, die Personalentwicklung gefördert und regelmäßig dokumentiert werden, und es müssen freie Stellen neu besetzt und neue Mitarbeiter eingearbeitet werden. Da kann es helfen, Geschäftsprozesse im Personalbereich ganz oder teilweise auszulagern.

“Viele Kunden beginnen mit der Auslagerung ihrer Lohn- und Gehaltsabrechnung und ergänzen später weitere Teile unseres modular aufgebauten SAP HCM Baukastens”, erklärt Stefan Schlander, Leiter HCM-Business-Service bei abresa. Das auf das Personalwirtschaftssystem SAP HCM spezialisierte Unternehmen übernimmt die individuelle Anpassung an die unternehmensspezifischen Bedürfnisse. Während des Auslagerungsprozesses übernimmt der Dienstleister alle erforderlichen Serviceleistungen, so dass der Aufwand gering gehalten wird. Kunden können mit einer Kostenersparnis von etwa 30 Prozent im Personalbereich rechnen, wenn sie Prozesse vollumfänglich outsourcen.

Während der Kostenfaktor lange Zeit bei der Entscheidung über die Prozessauslagerung im Vordergrund stand, hat sich diese Tendenz inzwischen gewandelt. “Die Kunden achten in erster Linie auf Qualität, Know-how und Expertise des BPO Anbieters“, weiß Stefan Schlander. Entscheidende Kriterien bei der Auslagerung von so sensiblen Daten wie der Lohn- und Gehaltsabrechnung sind in erster Linie eine formal richtige Abrechnung und eine möglichst geringe Fehlerquote sowie aussagefähige Referenzen. Etwa die Hälfte der abresa-Kunden im Geschäftsbereich Business-Service entscheidet sich für die Fullservice-Variante, die unter anderem auch die automatische Integration neuer gesetzlicher Regelungen beinhaltet. Die andere Hälfte wird durch das unternehmenseigene Application Management über anstehende Änderungen informiert und an die Umsetzung erinnert.

Posted by on 9. August 2017. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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