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Offene Plattform für smarte Lösungen – powered by Netzlink

Braunschweig, im August 2017 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH unterstützt seit dem 14. August 2017 die FIWARE Foundation e. V. nun auch als Gold Member. Daneben stellt Netzlink weiterhin den deutschlandweit einzigen FIWARE-Knoten für Städte, Unternehmen und Entwickler bereit. FIWARE startete vor fünf Jahren mit dem Projekt „Future Internet Private Public Partnership“ der EU-Kommission. Ziel war es seit dem, ein offenes und nachhaltiges Ökosystem zu gründen, dass die Entwicklung von intelligenten Anwendungen unterstützt. Mit der Unterstützung der EU konnte so eine Open-Source-Plattform für smarte Lösungen mit vielen Standards und Applikationen entstehen, die inzwischen in über 110 Städten und in mehr als 25 Ländern weltweit zur Anwendung kommen.

Um die FIWARE-Mission weiter voranzutreiben wurde 2016 die FIWARE Foundation e. V. in Berlin von den vier Gründungsmitgliedern Atos, Engineering, Orange und Telefonica gegründet. Ziel der FIWARE Foundation ist es, die FIWARE-Technologien weiter zu verbreiten und die Community rund um FIWARE zu unterstützen. Den Ursprung nahm FIWARE im Bereich Smart Cities – inzwischen besitzt die Plattform auch große Relevanz für die Bereiche Landwirtschaft und Industrie. „Mit dem Einstieg von Netzlink in die FIWARE Foundation gewinnen wir einen wichtigen Unterstützer für unsere Projekte.“, betont Ulrich Ahle, CEO der FIWARE Foundation.

Bereits seit 2015 stellt Netzlink den bislang einzigen FIWARE-Knoten in Deutschland zur Verfügung. So können Unternehmen und Städte auf die FIWARE-Infrastruktur und -Ressourcen zurückgreifen, die ihnen die Entwicklung von Apps deutlich vereinfacht. „Die sogenannten Generic Enabler sind wie fertige Bausteine zu verstehen, die es dem Entwickler ermöglichen, nur noch einen kleinen Teil für seine eigene Anwendung selbst entwickeln zu müssen.“, erklärt Martin Lange, Cloud Manager bei Netzlink. Der von Netzlink bereitgestellte Knoten startete ursprünglich als FIWARE Lab, einer Umgebung für EU-geförderte Start-ups. Seit 2017 stehen die Ressourcen nun auch im kommerziellen Umfeld zur Verfügung. „Wir freuen uns, die Infrastruktur Unternehmen und Städten auch für ihre produktiven Bereiche bereitzustellen und damit jeden Bedarf abdecken zu können. Egal, ob unsere Kunden die Umgebung zunächst nur zum Testen und Ausprobieren nutzen möchten oder direkt eine klare Anwendung vor Augen haben, sind sie bei uns gut aufgehoben.“, ergänzt Martin Lange.

Technisch basiert die Infrastruktur von FIWARE auf OpenStack. Netzlink hat nicht nur mit dieser offenen Cloud-Plattform bereits viel Erfahrung, sondern auch bei der Umsetzung diverser „smarter“ Projekte. „Open-Data-Portale und FIWARE-Projekte für Unternehmen und Städte in der DACH-Region geben uns und der FIWARE-Mission recht: Weltweit smarte Lösungen für Business, Industrie, Landwirtschaft und Städte!“, freut sich Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer der Netzlink.

Weitere Informationen unter: www.flink-node.de

Posted by on 17. August 2017. Filed under Allgemein,Netzwerk. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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