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Früherer Chief Scientist von RSA veröffentlicht Weißbuch zu Smart-Contract-Konnektivität; Director of Engineering von Facebook und LLVM-Entwickler schließt sich ChainLink-Beirat an

Ari Juels, führender
Kryptografie-Wissenschaftler und ehemaliger RSA Chief Scientist, ist
Mitverfasser und -herausgeber eines technischen Weißbuchs, das
gemeinsam mit dem Team hinter SmartContract.com
(https://smartcontract.com/), dem führenden
Blockchain-Middleware-Anbieter, erarbeitet wurde. Die Middleware wird
von Technologieführern wie SWIFT eingesetzt und ermöglicht, dass
zwischen Smart Contracts und externen Datenquellen sowie
Off-Chain-Zahlungsmethoden eine sichere Verbindung aufgebaut werden
kann. Das von Wissenschaftskollegen begutachtete Papier bietet neue
Erkenntnisse darüber, wie man Smart Contracts über ihre Nutzung als
Token-Verkaufsmechanismen hinaus erweitern kann, und stellt ChainLink
(http://smartcontract.com/link) vor, eine neue Herangehensweise zur
sicheren Verbindung von Smart Contracts mit den Daten der realen
Welt, jeglichen/allen APIs und traditionellen Bankzahlungen.

In einer damit verbundenen Mitteilung gab das ChainLink Network
bekannt, dass Evan Cheng, Director of Engineering von Facebook, dem
Team als aktiver Technischer Berater beitreten werde. Cheng hat zuvor
LLVM entwickelt, auf das alle Apple iOS- und Mac-Geräte
zurückgreifen, um ihren sicheren Maschinencode auf niedriger Ebene
(lower level machine code) laufen zu lassen, und er hat eine zentrale
Rolle dabei übernommen, wie sicherer Maschinencode auf niedriger
Ebene von einigen der weltweit führenden Technologieunternehmen
umgesetzt wird, darunter Google, Intel, AMD, Nvidia und viele andere
Technologieführer, die sich auf einen geschützten und
manipulationssicheren Betrieb von Systemen verlassen. Cheng wurde mit
dem renommierten ACM Software Systems Award
(https://awards.acm.org/award-winners/CHENG_5756445) ausgezeichnet,
als LLVM als globaler Standard zur sicheren Generierung von
Maschinencode auf niedriger Ebene anerkannt wurde, und so den
täglichen Gebrauch aller Komponenten – von iPhones über die
Google-Suche bis hin zu Nvidia-Grafikkarten – möglich gemacht hat.

Sergey Nazarov, CEO von SmartContract.com
(https://smartcontract.com/) und Gründer von ChainLink, sagte: “Wir
können uns glücklich schätzen, dass wir mit einem technischen
Visionär wie Evan zusammenarbeiten. Seine Leistungen zum Konzept, wie
Maschinencode auf niedriger Ebene sicher viele der Dienste betreiben
kann, die wir heutzutage alle benutzen, machen ihn zu einer
hochgeschätzten Autorität, wenn es darum geht, wie man
dezentralisierte Infrastruktur mit gleichzeitig höchster Sicherheit
gestalten kann.”

Das Weißbuch von ChainLink ist sorgfältig recherchiert und von
anerkannten Informatik-Professoren, Cybersicherheitsexperten sowie
Branchenführern im Blockchain-Bereich begutachtet worden. Die
Forschungen leitete Ari Jules, ehemaliger Chief Scientist bei RSA und
derzeit als weithin bekannter Professor für Informatik am Cornell
Tech–s Jacobs Institute tätig, sowie als Ko-Direktor von IC3, einer
Initiative von Fakultätsmitgliedern der Cornell University, Cornell
Tech, UC Berkeley, UIUC und Technion. Jules hat bedeutende Beiträge
auf dem Gebiet der Cybersicherheit und bahnbrechende Beiträge zur
Forschung über verteilte Systeme durch seine bekannte Arbeit über
Proof of Retrievability geleistet, auf die sich führende
dezentralisierte System wie Filecoin, Storj und weitere maßgeblich
stützen. Das Weißbuch steht jetzt für die Öffentlichkeit zur
Verfügung.

Sergey Nazarov sagte: “Wir sind begeistert über die Zusammenarbeit
mit einem hochbegabten akademischen und technologischen Visionär und
darüber hinaus einer so großartigen Persönlichkeit wie Ari. Seine
Leistungen sowohl zur herkömmlichen Cybersicherheit-Branche als auch
zur neu entstehenden Blockchain-Infrastruktur sind wirklich
fundamental.”

“Der Aufbau von ChainLink auf dem Fundament branchenführender,
sicherheitszentrierter Forschung platziert dieses Konzept in die
stärkste Position, um technisch erfolgreich zu sein. Wir gehen davon
aus, dass von Kollegen begutachtete, modulare und
Open-Source-Ansätze, wie die im Weißbuch von ChainLink beschriebenen,
es uns ermöglichen werden, die sicheren und notwendigen Verbindungen
zwischen Smart Contracts und zentralen externen Ressourcen wie
Daten-Feeds, APIs und verschiedenen Zahlungssystemen zu schaffen.”

Aufgrund der enorm hohen Nachfrage für die Teilnahme am ChainLink
Token-Crowdsale hat das ChainLink-Team sorgfältig einen fairen Rahmen
geschaffen, um einen breiten Zugang sicherzustellen. Der Verkauf, der
am 19. September 2017 um 15:00:00 UTC beginnt, wird nach einem
strikten Whitelisting-Verfahren durchgeführt, das die Teilnahme der
größeren Blockchain-Community sowie derjenigen Interessenten erlaubt,
die eine vollständig dezentralisierte Blockchain-Middleware
unterstützen wollen.

LINK-Token werden innerhalb des ChainLink Network genutzt, wodurch
Smart Contracts sicher auf die zahlreichen Off-Chain-Ressourcen
zugreifen können, die notwendig sind, damit sie einen wirklichen
Nutzen für Finanz-, Versicherungs-,
Handelsfinanzierungsvereinbarungen sowie sonstige erfolgskritische
Abkommen bringen. Der LINK-Token wird Entwicklern die Möglichkeit
geben, jeden ChainLink Node Operator für die bereitgestellten
einzigartigen Daten, APIs und Off-Chain-Zahlungsleistungen zu
bezahlen. Dies eröffnet einen Weg, um Smart Contracts sicher, schnell
und verifizierbar mit externen Datenquellen, APIs, internen Systemen
und bestehender Bankeninfrastruktur zu verbinden, die in ihrer
Gesamtheit für Anwendungsfälle in der realen Welt funktionsfähig
werden müssen.

Sergey Nazarov erläuterte: “Nun, da der Start des Crowdsale für
ChainLink näher rückt, möchten wir unseren Unterstützern für ihr
enormes Interesse am LINK-Token-Verkauf danken. Die riesige
Teilnahmenachfrage in der Community hat unsere Erwartungen weit
übertroffen und wir sind davon überzeugt, dass der LINK-Token-Verkauf
eine solide Basis für das ChainLink Network schaffen wird, um die
bevorzugte Verbindungsmethode von Smart Contracts zu kritischen
Daten, APIs und zum traditionellem Zahlungsverkehr zwischen Banken zu
werden.”

Das ChainLink Network nutzt verschiedene weitere
Open-Source-Projekte. Um im Interesse der Gemeinschaft zu handeln und
ihr etwas zurückzugeben, wird ChainLink gegenwärtig mithilfe der
Open-Source-Methode entwickelt.

Sergey Nazarov erklärte: “ChainLink lädt die Community ein und
ermutigt sie, unser Werk sowohl theoretisch als auch in technischer
Hinsicht vollständig zu prüfen. Wir sind der Wissenschaftsgemeinde,
der Cybersicherheit- und Blockchain-Community zu tiefem Dank
verpflichtet für all ihre gründlichen und umsichtigen Kritiken, die
sie bereits abgegeben haben. Wir freuen uns auf eine enge
Zusammenarbeit mit diesen Communities, um eine sichere und wirklich
dezentralisierte Blockchain-Middleware zu gestalten, die jeder
unmittelbar nutzen kann.”

Das ChainLink-Weißbuch ist hier verfügbar:
https://link.smartcontract.com/whitepaper.

Sergey Nazarov, CEO von SmartContract.com und Gründer von
ChainLink, steht für Interviews zur Verfügung.

Über das ChainLink Network:

Das ChainLink Network entwickelt derzeit das erste vollständig
dezentralisierte Oracle-Netzwerk (The ChainLink Network
(http://smartcontract.com/link)), mit dem Smart Contracts sicher,
schnell und nachprüfbar mit externen Datenquellen, APIs, internen
Systemen und der bestehenden Zahlungsinfrastruktur von Banken
Verbindung aufnehmen können. SmartContract ChainLink, Ltd. entwickelt
und betreibt das ChainLink Network über ein Open-Source-Konzept und
stützt sich dabei auf die Community. SmartContract.com (Secure Asset
Exchange, Inc.) bietet verschiedene Unternehmensvertriebslösungen,
Unternehmensimplementierungen, technischen und administrativen
Support für das Open-Source und Community-gestützte Protokoll, an dem
SmartContract ChainLink, Ltd. gegenwärtig arbeitet.

Pressekontakt:
Amy Longo, amy@wachsmanpr.com

Original-Content von: ChainLink Network, übermittelt durch news aktuell

Posted by on 11. September 2017. Filed under Computer & Technik,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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