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Komplexe Infrastrukturen noch einfacher vernetzen

Mit wachsender Größe der IT-Installationen werden die Anforderungen an die Flexibilität und die Integrationsfähigkeit der Systeme immer höher. Um eine ausreichende Vernetzung der leistungsstarken Systeme zu gewährleisten, steigt auch der damit einhergehende Verkabelungsaufwand.

Mit dem KVM Matrix-Grid?, ein Feature der digitalen KVM Matrixswitches der Guntermann und Drunck GmbH, können jetzt noch komplexere und leistungsfähigere IT-Installationen realisiert werden. Das Matrix-Grid? ermöglicht bidirektionale Kommunikation zwischen einzelnen Matrixswitchen. So werden Systeme noch einfacher miteinander vernetzt, um größere Installationen zu ermöglichen. Die Anwender können dadurch bidirektional an mehreren Standorten arbeiten und auf die entfernten IT-Systeme der jeweils entfernt liegenden Matrix zugreifen. Die Vernetzung der einzelnen Matrixsysteme erfolgt über sogenannte Gridlines. Dies sind direkte Verbindungen der I/O-Ports von einem zum anderen System. Doch was ist mit dem Verkabelungsaufwand und wie kann dieser reduziert werden, ohne die Leistungsfähigkeit der Systeme zu beeinträchtigen?

Mit der I/O-Card-Trunk4 die Anzahl der Gridlines reduzieren

Eine Antwort darauf gibt nun G&Ds I/O-Card-Trunk4, die in einem I/O-Slot des Matrixsystems ControlCenter-Digital Platz findet. Um die in einem Matrix-Grid? benötigte Anzahl an Gridlines zu reduzieren, fasst die I/O-Card-Trunk jeweils 4 der 16 Kanäle auf eine Strecke zusammen. Zur Übertragung zwischen zwei Matrizen können die jeweils vier Ports der I/O-Card-Trunk4 unabhängig voneinander für eine 1:1 Direktverbindung konfiguriert werden. Im Vergleich zum Standard erfolgt die Übertragung zwischen zwei I/O-Card-Trunk mit noch leistungsfähigeren Komponenten. Diese ermöglichen entsprechend die vierfache Bandbreite – und sparen dem Anwender somit ein Viertel des Verkabelungsaufwands.

Verkabelungsaufwand noch weiter reduzieren?

Darüber hinaus unterstützt die I/O-Card-Trunk4 wahlweise auch Verbindungen über 10Gbit/s-Ethernet (Layer 2). Der Modus der Übertragung (G&D-Protokoll oder Ethernet) kann für jeden der vier Transmission-Ports einzeln eingestellt werden. Leistungsfähige Netzwerkinfrastrukturen können dadurch mitgenutzt werden, die Verkabelung hat nicht mehr unbedingt dediziert zu erfolgen. Matrix-Grid-Installationen können damit sogar standortübergreifend aufgebaut werden, wenn geeignete Verbindungen zur Verfügung stehen. So können weite Distanzen überbrückt und selbst Studio-Standorte miteinander verbunden werden. Dabei sind mit dem Matrix-Grid? über Ethernet nicht nur einzelne Admin-Zugriffe, sondern auch komplexe, mehrfache Bedienzugriffe über die Standortgrenzen hinweg realisierbar.

Mit der I/O-Card-Trunk4 gibt G&D seinen Kunden ein starkes Tool an die Hand, um komplexe, bidirektionale Matrix-Grid-Installationen noch einfacher umzusetzen. Indem sie jeweils 4 Kanäle auf einer Strecke bündelt, wird der Verkabelungsaufwand signifikant reduziert. Dank der Ethernet-Fähigkeit der I/O-Card-Trunk4 können bestehende Infrastrukturen sogar mitgenutzt werde. Mehr Informationen zur I/O-Card-Trunk4 finden interessierte Leser unter www.gdsys.de

Posted by on 12. September 2017. Filed under Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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