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Infobest: soziale Netzwerke neu denken und das Marketing beflügeln

Leverkusen. Dass die vielen, freiwillig preisgegebenen Informationen in sozialen Netzwerken wie Facebook einen immensen Marketingwert haben, ist inzwischen bekannt. Neben den klassischen Kontaktdaten lassen sich besondere Vorlieben, Hobbys, Produktbedarfe und Bewegungsprofile ermitteln und so sehr gezielt potentielle Kunden ansprechen – mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit. Was einigen Verbrauchern ein Dorn im Auge ist, ist für Unternehmen Gold wert. Dank intelligenter Schnittstellen, sogenannter APIs, lassen sich Informationen aus Facebook, Google+ und Co. in die eigene CRM-Software übernehmen und Kampagnen können passgenau gesteuert werden.

“Diese Anforderungen werden immer häufiger gestellt”, meint denn auch Christian Becker, Geschäftsführer der Infobest-Gruppe, die in Deutschland und Rumänien Software im Auftrag verschiedener Unternehmen entwickelt. Der Wunsch, Kunden individuell dort zu erreichen, wo sie sich virtuell aufhalten und besonders empfänglich seien, wachse. In der Wirtschaft fände ein Umdenken statt: weg vom Zielgruppendenken, hin zum Zielpersonendenken. Wer als Unternehmen die Facebook-Freunde seiner Zielperson kenne, könne denn auch ein soziologisch und geografisch optimiertes Angebot machen. Und dank des Einsatzes von Ortungsdiensten auf Smartphones könne dieses auch “just in time” unterbreitet werden. Technische Möglichkeiten, die bereits Reiseveranstalter, Infrastrukturunternehmen und beispielsweise Pizzalieferdienste nutzten.

“Mit Schnittstellen zu Facebook und anderen sozialen Netzwerken kann das hauseigene CRM zum automatisierten Kampagne- und Kommunikationstool werden”, so der IT- und Softwarespezialist. Beckers Unternehmen Infobest beschäftigt in Leverkusen, München und Temeswar mehr als 80 Programmierer und gilt als einer der führenden IT-Nearshorer im deutschsprachigen Raum. Die Kombination aus IT-Know-how, Projektmanagement, Marketingwissen und der Integration der schier unendlich vielen Informationen aus den sozialen Netzwerken entwickele sich zu einem neuen Schwerpunkt im IT-gestützten Marketing. “Der Trend Social ist nicht aufzuhalten”, meint Becker. Entscheidend sei, dieses Wissen technologisch auch kleinen und mittleren Unternehmen zugänglich zu machen.

Schon in wenigen Jahren würde das Marketing auch kleiner Betreibe entscheidend davon abhängen, wie sie einen Kundennutzen und Multiplikatoren-Eigenschaften in Social Media definieren und gewährleisten können. Es gelte, frühzeitig diesen Trend zu erkennen und entsprechend zu reagieren – taktisch, werblich und technisch. Der erste Schritt, sei, so Becker, das vorhandene Wissen “auszulesen” und zu nutzen. Der zweite sei dann eine routinemäßige Automatisierung. Marketing sei schon heute zu großen Teilen IT. Das werde sich fortsetzen – in Software und in sozialen Netzwerken.

Wer mehr über die Themen IT-gestütztes Marketing, Softwareentwicklung in Rumänien oder die Infobest-Gruppe erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter www.infobest.de.

Weitere Informationen unter:
http://www.digitalmedia.de

Posted by on 25. Januar 2013. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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