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mindsmash als Top-Innovator ausgezeichnet

Die Hamburger mindsmash GmbH (http://www.mindsmash.com) punktet beim „Top 100“-Award vor allem mit einem innovationsfördernden Management. Rund die Hälfte ihrer Arbeitszeit stecken die drei Jungunternehmer Daniel Busch, Jan Marquardt und Richard Weinmann in die Arbeit an Innovationen. Herausgekommen ist dabei unter anderem eine Business Software, die soziales Netzwerken auch im Geschäftsleben ermöglicht. „Unser Enterprise Social Network „Coyo“ dient nicht nur als Intranet, sondern schafft durch mehr Transparenz und verstärk-tes Engagement ein Wir-Gefühl bei den Mitarbeitern.“ erklärt Geschäftsführer Daniel Busch. Da auf „Coyo“ noch viele weitere Innovationen folgen sollen, will das erst drei Jahre alte Unternehmen die Mitarbeiterzahl in den nächsten drei Jahren verdreifachen.
Zentraler Bestandteil des innovationsfördernden Klimas sind die aktuell 22 Mitarbeiter, die jährlich 10 Weiterbildungstage nutzen sollen, um so zusätzliche Inspiration für neue Ideen zu bekommen. „Wir diskutieren die Vorschläge einmal pro Woche gemeinsam und erstellen eine Roadmap. Hierarchien spielen dabei keine Rolle, alle Mitarbeiter können und sollen sich einbringen“, so Geschäftsführer und Gründer Jan Marquardt. Wird eine Idee durch die Geschäftsführung als erfolgversprechend eingestuft, übernimmt der Ideengeber die Verantwortung für das Projekt und gestaltet eigenverantwortlich den Umsetzungsprozess. Dieser Freiraum führt zum Erfolg: Innerhalb kürzester Zeit hat sich mindsmash in die Spitzengruppe der deutschen IT-Branche katapultiert. Doch hier ist noch lange nicht Schluss: Als nächstes will der Top-Innovator weitere Märkte etwa in Skandinavien erobern und in Kürze auch ein neues Software-Produkt namens „Akee“ auf den Markt bringen, welches sich zusammen mit Coyo in einer Suite ergänzt.

Für Vertriebsleiter Richard Weinmann ist der Erfolg bei „Top 100“ die Bestätigung der bisherigen Unternehmensstrategie: „Die tägliche Auseinandersetzung mit neuen Ideen, aber auch ein offener Umgang mit Kritik, hat sich für uns ausgezahlt. Diese sind Voraussetzung, um als Unternehmen auf einem hart umkämpften Markt, sowie auch als Arbeitgeber, konkurrenzfähig zu sein. Das „Top 100″-Siegel sehen wir daher als wertvolle Auszeichnung, die uns als eines der innovativsten Unternehmen unserer Branche würdigt.“

Dem Sprung in die „Top 100“ geht ein anspruchsvolles Auswahlverfahren voraus. Der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien haben die Bewerbungen von 247 Unternehmen geprüft. 148 von ihnen erhalten in drei Größenklassen (maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse) die Auszeichnung als Top-Innovator. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen das Innovationsmanagement und der Innovationserfolg.

„Den „Top 100″ gelingt es in herausragender Weise, ihre Ideen in Markterfolge zu verwandeln. Das ist die Hürde, an der viele andere Unternehmen scheitern. Die Top-Innovatoren meistern diese Herausforderung mit einem ausgeprägten Teamgeist, effizienten Prozessen und häufig auch mit der frühzeitigen Einbindung von Kunden und externen Partnern in die Entwicklung“, sagt Prof. Franke.
Wie gut die diesjährigen „Top 100“ sind, zeigt ein Blick auf die Zahlen: 65 nationale Marktführer und sogar 21 Weltmarktführer sind dabei. Zusammen meldeten die Top-Innovatoren in den vergangenen drei Jahren knapp 2.100 nationale und internationale Patente an. Die Innovationskraft beschert den Unternehmen einen bemerkenswerten Erfolg: 82 Prozent von ihnen wuchsen von 2011 bis 2013 über ihrem jeweiligen Branchendurchschnitt – und zwar im Durchschnitt um beachtliche 22 Prozentpunkte. 41,6 Prozent ihres Umsatzes erwirtschafteten sie mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Zum Vergleich: Im Durchschnitt aller mittelständischen Unternehmen in Deutschland liegt dieser Wert bei nur 6,8 Prozent. 62 Prozent der „Top 100“ sind Familienunternehmen.

Der Mentor
Mentor von „Top 100“ ist der Journalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar.

Wissenschaftliche Leitung und Kooperationspartner
Seit 2002 liegt die wissenschaftliche Leitung in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Frankes Forschungsschwerpunkte sind Entrepreneurship, Innovationsmanagement und Marketing. Der Wissenschaftler ist weltweit einer der führenden Experten für User-Innovation. „Top 100“-Projektpartnerin ist die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung. Mehr Infos unter www.top100.de.

compamedia, Mentor der besten Mittelständler
Die 1993 gegründete compamedia GmbH organisiert mit 19 Mitarbeitern die bundes-weiten Unternehmensvergleiche „Top 100“, „Top Job“ und „Top Consultant“ und hat die Werte-Allianz „Ethics in Business“ ins Leben gerufen. Sie begleitet und prämiert damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Innovation, Personalmanagement, Beratung und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung Hervorragendes leisten. compamedia arbeitet in allen Projekten mit namhaften Universitäten zusammen.

Weitere Informationen unter:
http://www.mindsmash.com

Posted by on 30. Juni 2014. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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