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Windows XP mit einfachen Sicherheitsmassnahmen weiter nutzen

Windows XP gehört zweifellos immer noch zu den beliebtesten Betriebssystemen in Deutschland. Für den Zeitraum Januar bis Mai 2014 bescheinigt Netmarketshare dem inzwischen nicht mehr unterstützten OS den zweiten Platz, hinter Windows 7.
Zwar planen immer mehr Unternehmen den Abschied vom über 12 Jahren alten XP, aber nicht selten sind noch Anwendungen im Einsatz, die unter neueren Windows-Versionen nicht lauffähig sind. Und notwendige Investitionen in neue, kompatible Hardware können ebenfalls eine finanzielle Herausforderung sein.
Doch mit etwas Untersützung lässt sich das 2001 erschienene Betriebssystem weiterhin sicher und mit gutem Gewissen einsetzen. Wer auf den Internet Explorer verzichtet, finden auch in anderen Bereichen noch Windows XP kompatible Security-Produkte.
So bietet beispielsweise der Hersteller Faronics seine Schutzsoftware „Deep Freeze“ weiterhin in einer Windows-XP kompatiblen Version an. Durch das „Reboot-to-Restore“ Konzept wird das Betriebssystem in einer festgelegten Konfiguration eingefroren und mit jedem Neustart des Computers wieder in diesen Originalzustand versetzt. Versehentlich durch den Anwender vorgenommene Änderungen oder durch Malware verursachte Manipulationen werden beim nächsten Systemstart verworfen, so dass immer eine vollständig bereinigte Arbeitsumgebung zur Verfügung steht.
Durch den Einsatz von Faronics Deep Freeze kann einerseits die Sicherheit der Computerumgebung erhöht werden, andererseits lässt sich der Supportaufwand erheblich reduzieren. Eine Umfrage unter Deep Freeze Anwendern hat gezeigt, dass durch die Implementierung der Lösung die Zahl der Supporttickets um bis zu 63% reduziert werden konnte.
Um den Schutz der IT zusätzlich zu verstärken, bietet Faronics insbesondere für den Unternehmensbereich ein mehrstufiges Sicherheitskonzept an. Da Deep Freeze grundsätzlich nicht-restriktiv arbeitet, lässt sich nicht ausschliessen, dass eine Bedrohung so lange Schaden anrichten kann, bis sie durch den Neustart des Computers eliminiert wird.
Das Whitelist-basierte Tool Faronics Anti-Executable stellt deshalb während der Arbeit die Integrität der Computer sicher, indem es die Ausführung oder Installation nicht explizit freigegebener Software verhindert. Ein digitaler „Fingerabdruck“ schützt das Betriebssystem vor Spyware, Malware und Keyloggern und verhindert auch das Umgehen der Schutzfunktionen, zum Beispiel durch Umbenennen von Installationsdateien.
Die dritte Säule der Sicherheitsstrategie bildet Faronics Anti-Virus. Die integrierte Engine stellt sicher, dass Updates der Virendefinitionen auch auf geschützte und „eingefrorene“ Systeme anwendet werden.
Selbstverständlich lassen sich im Enterprise-Umfeld alle Faronics Produkte über eine zentrale Administrationskonsole verwaltet, konfiguriert und ausrollen. Auch eine Ereignisprotokollierung ist vorhanden.
Wer also weiterhin auf Windows XP angewiesen ist, dem stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um auch ohne Microsoft-Updates alle Recher abzusichern und potenzielle Angriffsflächen zu minimieren. Die XP-kompatiblen Lösungen von Faronics können auf Wunsch 30 Tage lang kostenfrei ausprobiert werden (http://www.sbsonline.de/testversionen.htm).
Über Faronics
Faronics verfügt über eine etablierte Erfolgsbilanz in der Unterstützung von Unternehmen bei der Verwaltung, Vereinfachung und Sicherung ihrer IT-Infrastrukturen. Faronics bietet eine umfassende mehrschichtige Sicherheitssysteme bestehend aus Antivirenschutz, Anwendungs-Whitelisting und sofortiger Systemwiederherstellung an. Die Lösungen des 1996 gegründete Unternehmens werden weltweit in über 150 Ländern mit insgesamt über acht Millionen Lizenzen eingesetzt.

SBS wurde 1986 gegründet und ist auf Remote-Access- und Security-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen ist Faronics Preferred Partner in der D/A/CH Region. Ausserdem vertreibt SBS als Certified Partner die VPN-Alternative und Infrastrukturlösung G/On Virtual Access von Giritech und liefert als Reseller die gesamte Produktpalette des Access-Anbieters Ericom Software. Zu den Kunden zählen staatliche und kommunale Einrichtungen, Großunternehmen, Banken, Organisationen im Gesundheitswesen, mittelständische Unternehmen, Wiederverkäufer und Endanwender.

Weitere Informationen unter:
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Posted by on 1. Juli 2014. Filed under Allgemein,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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