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Brandneue IT-Lösungen in kurzweiliger Wissens-Show: Hasso-Plattner-Institut lädt zu Bachelorpodium ein

Eine neue Prognosesoftware zum Energiesparen in
Mehrfamilienhäusern sowie weitere zwölf innovative Lösungen der
Informationstechnologie stellen Studententeams des Potsdamer
Hasso-Plattner-Instituts am Montag, 7. Juli (13.30 bis 17 Uhr,
Hörsaalgebäude, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3), vor. Auf dem elften
Bachelorpodium des HPI, einer öffentlichen Veranstaltung,
präsentieren die gut 70 Studierenden die Ergebnisse ihrer
zweisemestrigen Praxisprojekte vor mehr als 200 Gästen aus Politik,
Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Mit dabei sind auch Vertreter der Projektpartner aus dem In- und
Ausland. Zu diesen gehören beispielsweise Bosch, Capgemini, Microsoft
Research, SAP und Wikimedia Deutschland. Regionale Projektpartner
sind Getemed (Teltow) und Software Diagnostics (Potsdam). Die
Dramaturgie des Bachelorpodiums verspricht dank jeweils zehnminütiger
Präsentationen eine kurzweilige „Wissens-Show“. An ihr können auch
Schüler, Lehrer, Eltern und andere Interessierte ohne Anmeldung
teilhaben.

Die Lösungen, welche die HPI-Studenten aus allen Fachgebieten des
Instituts in dieser Reihenfolge vorstellen, drehen sich um:

– eine innovative Anwendung, mit der die unterschiedliche Relevanz
von Daten in Unternehmens-Datenbanksystemen analysiert werden
kann,
– eine neue Prognosesoftware, die in Mehrfamilienhäusern das
effiziente Zusammenspiel unterschiedlicher Energiesysteme
unterstützt,
– ein Programm, das es Krankenhauspersonal ermöglicht,
medizinische Formulare einfach und schnell selbst zu erstellen,
– eine Software, mit der man hochaufgelöste und detailgetreue
3D-Aufnahmen von Gebäuden und Städten visualisieren und
analysieren kann
– eine nutzerfreundliche Darstellung und Steuerung von Abläufen in
der Automobilproduktion,
– eine Software, die den Verlauf und die Entscheidungen in
Innovationsprojekten nachvollziehbar macht und
– einen Werkzeugkasten, der Entwicklern von Unternehmenssoftware
hilft, Geschwindigkeitsprobleme künftig frühzeitig zu erkennen
und zu beheben.

Nach einer Pause geht es in der zweiten Hälfte des
HPI-Bachelorpodiums um:

– eine App, die es Ärzten ermöglicht, Langzeit-EKG-Rekorder für
ihre Patienten schneller und einfacher zu konfigurieren,
– eine Software für eine neuartige, automatisierte
Geschäftsprozess-Steuerung, mit deren Hilfe Ausfallzeiten in
Produktionsunternehmen reduziert werden können,
– eine Benutzeroberfläche für interaktive Fußböden, die es Nutzern
erlaubt, ihre Arbeit im Stehen, Sitzen oder Liegend bequem und
gemeinsam mit anderen zu verrichten,
– eine Lösung, die es Nutzern von frei verfügbaren Daten durch
sinnvolle Vorschläge erleichtert, existierende Einträge zu
ergänzen,
– neue Softwarekonzepte, um direkt im Webbrowser individuelle
interaktive Visualisierungen zu erstellen, wie man sie im
Internet beispielsweis für die Analyse von Wahlergebnissen
verwendet und
– ein webbasiertes Werkzeug, das die komplexen Zusammenhänge
zwischen Softwarekomponenten und deren verantwortlichen
Entwicklern dreidimensional darstellt.

Am Rande des HPI-Bachelorpodiums erläutern die 13 Studententeams
die Ergebnisse ihres Projekts im persönlichen Gespräch und mit Hilfe
von Postern, die sie eigens für die Veranstaltung gestaltet haben.

Hinweis an Redaktionen: Bitte melden Sie sich bei Teilnahmewunsch
bis Freitag, 4. Juli, 12 Uhr, an unter presse@hpi.de.

Am Tag der Veranstaltung, also am 7. Juli, finden Sie unter
folgendem Link Presseinformationen und ein Foto zu jedem Projekt:
http://ots.de/8hh2U

Folgen Sie der HPI-Pressestelle auch auf:
www.facebook.com/HassoPlattnerInstitute
www.twitter.com/HPI_Online

Bachelorpodium – Ausweis der praxisnahen Ausbildung am HPI

Das Bachelorpodium des Hasso-Plattner-Instituts gibt es schon seit
2005. Seitdem präsentieren die Bachelorstudenten des HPI in der Regel
gegen Ende des Sommersemesters die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte,
die sie in Teams von vier bis acht Studenten am Ende ihres
Bachelorstudiums absolviert haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester
lang – von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern angeleitet
– größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie
eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für
Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber
sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus dem In- und
Ausland. Eine Übersicht über die laufenden Projekte gibt die
HPI-Internetseite www.hpi.uni-potsdam.de/studium/studien_projekte/bac
helorprojekte.html.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
(www.hpi.uni-potsdam.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges
Universitäts-Institut in Deutschland bietet das HPI den Bachelor- und
Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders
praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das
von derzeit 470 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere
Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig.
Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen neun
Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings
stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit
September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das
jedem offen steht.

Pressekontakt:
HPI-Pressestelle: presse@hpi.de; Pressesprecher: Hans-Joachim
Allgaier, M.A., Tel. 0331 5509-119

Weitere Informationen unter:
http://

Posted by on 2. Juli 2014. Filed under Allgemein,Computer & Technik,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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