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Onlinebanking wird zum leichten Ziel von bösartig manipulierten WLAN-Hotspots

Mehrere niederländische Banken haben jetzt die Betrugserkennungssoftware Riskshield der Inform GmbH eingeführt, um Betrugsversuche über manipulierte WLAN-Hotspots zu vermeiden. Mit RiskShield bietet Inform eine Softwarelösung, die Transaktionsdaten und Webanomalien in Echtzeit überwacht. Ungewöhnliches Verhalten kann damit schnell identifiziert werden, wenn Zahlungen über Hotspots verarbeitet werden.

Bankgeschäfte, die über das Internet abwickelt werden, können leicht manipuliert werden, wenn Kunden über einen bösartigen WLAN-Hotspot auf das Internet zugreifen und die SSL-Sicherheit während der Kommunikation deaktiviert wird. Bereits für 100 US-Dollar ist ein WLAN-Router erhältlich, mit dem sich Cyber-Kriminelle Zugang zu allen Daten verschaffen können, die über den Hotspot gesendet werden. Sie können so Passwörter abfangen und den Zahlungsverkehr manipulieren.

„Viele der größeren Banken in den Niederlanden verwenden RiskShield, um sich vor betrügerischen Zahlungen zu schützen. Mit RiskShield bieten wir Ihnen die erforderlichen Hilfsmittel, um schnell auf die die ständig wechselnden Taktiken von Cyber-Kriminellen zu reagieren. Die neue Cyber-Bedrohung ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es für Banken ist, schnell auf neue Arten von Bedrohungen reagieren zu können. Es erlaubt Ihnen, die Erkennungsregeln schnell anzupassen, ohne dass IT-Kenntnisse erforderlich sind. Dabei sind Banking-Websites nicht die einzigen Ziele von Hackerangriffen. Andere Onlinehändler wie Fluggesellschaften oder Webshops sind genauso anfällig“, sagt Stanley Harmsen van der Vliet, Produkt Marketing Manager der Inform GmbH.

In jeder großen Stadt gibt es heute Hunderte von WLAN-Hotspots, die frei zugänglich sind. Doch ob ein WLAN-Hotspot bösartig manipuliert wurde, ist oft sehr schwer oder gar nicht zu erkennen. Um das Problem der Deaktivierung sicherer SSL-Verbindungen zu lösen, unterstützen die meisten niederländischen Banken und Webbrowser jetzt das neue sichere HTTP Strict Transport Security-Protokoll (kurz: HSTS), um sicherzustellen, dass die Kommunikationssicherheit zwischen dem Kunden und der Bank gewährleistet ist. Das Problem ist jedoch, dass nicht alle Browser den neuen Web-Sicherheitsstandard unterstützen. Die aktuelle Version des vielgenutzten Webbrowsers Microsoft Internet Explorer gehört zu den Browsern, die kein HSTS unterstützen. Laut SecureLabs, einer niederländischen Sicherheitsfirma, ist die Sicherheitslücke sehr ernst. Getestet wurde die Sicherheit niederländischer Onlinebanking-Dienste unter Verwendung eines bösartig manipulierten WLAN-Hotspots. Besonders hoch ist das Risiko, wenn der Microsoft Internet Explorer oder andere veraltete Internet-Browser verwendet werden. Solange nicht alle Onlinebanking-Dienste und Browseranbieter diese neuen Sicherheitsstandards eingeführt haben, kann die SSL-Websicherheit mit einem billigen und leicht zugänglichen WLAN-Hotspot einfach umgangen werden.

Für weitere Informationen über RiskShield besuchen Sie bitte unsere Website unter www.riskshield.com (http://www.riskshield.com) oder rufen Sie uns an +49 2408 9456 5000.

Ansprechpartnerin für RiskShield
Inform GmbH
Caroline Lenkitsch
Risk & Fraud Division
Pascalstraße 23, 52076 Aachen, Deutschland
Telefon: +49 2408-9456-5000
E-Mail: caroline.lenkitsch@Inform-software.com

Weitere Informationen unter:
http://www.publizistik-projekte.de

Posted by on 3. Juli 2014. Filed under New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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