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Start-Up plenigo bietet neuartige Paid-Content-Lösung für Medienhäuser und Verlage

Die Digitalisierung von Inhalten hat die Marktstrukturen im Verlags- und Medienwesen enorm verändert und stellt Unternehmen damit vor große Herausforderungen. Neue kundenfreundliche Ideen, um digitale Inhalte vermarkten zu können, sind deshalb gefragt. Während große Verlage ihre eigenen Lösungen mit immens hohem finanziellen Aufwand konstruieren, schrecken mittlere und kleine Verlage, noch vor der Einführung einer Paid-Content-Lösung zurück. Doch laut BITKOM-Umfrage steigt in Deutschland die Zahlungsbereitschaft für digitale Inhalte stetig. In den USA ist, laut des „Economist“, bereits eine anhaltend steigende Anzahl der sogenannten Paywalls (Bezahlschranken) bei Verlagen, Medienhäusern und anderen Publizisten, wie Bloggern zu beobachten. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich diese Zahl sogar verdoppelt. Als ausschlaggebender Faktor für die steigende Akzeptanz von kostenpflichtigen digitalen Inhalten, werden benutzerfreundliche und kostenbewusste Technologien gesehen.
Als erstes deutsches Unternehmen hat sich die plenigo GmbH deshalb zur Aufgabe gemacht, die Technologie für ein entsprechendes Monetarisierungsmodell für kleine und mittelständische Publisher zu entwickeln: So stellt die Software-as-a-Service Plattform alle erforderlichen Funktionen „Out-of-the-Box“ zur Verfügung, ist kostengünstig und schnell integrierbar. Bei der Entwicklung der Lösung war es wichtig und entscheidend, jedem Kunden die Flexibilität zu bieten, sein individuelles Geschäftsmodell umsetzen zu können. Dies ist unabhängig davon, ob eine Hard- oder Soft-Paywall benötigt wird, Abonnements, Einzelverkäufe oder Tagespässe als Geschäftsgrundlage dienen und diese zur sofortigen oder späteren Bezahlung angeboten werden sollen.

Darüber hinaus bietet plenigo ein umfangreiches Portfolio an sinnvollen und wichtigen Funktionen für den Einsatz von Bezahlschranken: Die Zugangs- und Nutzerverwaltung steuert den Zugriff auf Inhalte und verwaltet die Kundenprofile. Dabei setzt das Start-Up zum einen auf Sicherheit, beispielsweise mit der 2-Faktor Authentifizierung, zum anderen auf Standards wie der OAuth2. Zur Identifikation von Kunden setzt plenigo nicht, wie allgemein üblich, auf Cookie-Technologie, sondern arbeitet mit dem wesentlich sicheren „Fingerprint“-Verfahren. Damit wird das Angebot der Publizisten bedeutend besser geschützt. Die Produktverwaltung ermöglicht die Einstellung des gewünschten Geschäftsmodells über ein leicht bedienbares Web Frontend. Mit wenigen Mausklicks lassen sich die gewünschten Produkte einstellen: Pay per View, Abonnements, Gutscheine, Bundles, Metered Views oder Collecting (später bezahlen). Das Modul Payment & Billing regelt die Abwicklung des Zahlungsverkehrs und der Rechnungsstellung an den Kunden. Mit Aktivierung des plenigo Kontos kann der Kunde sofort alle wichtigen Zahlungsarten, in fast allen gewünschten Währungen, anbieten und zwar absolut konform mit den europäischen Vorschriften. Die Funktionen im Debitorenmanagement erfreuen jeden CFO, denn mit plenigo ist die Verbuchung von Umsätzen, Forderungen und Steuern nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung gesichert.
Abgerundet wird das Angebot durch zahlreiche Analyse und CRM Funktionalitäten. Vor allem aber entfällt mit der Nutzung von plenigo der aufwändige und kostentreibende Betrieb auf eigenen Servern, da die Anwendung als Software-as-a-Service angeboten wird.

„Die Integration der Systeme unserer Kunden und der plenigo Plattform kann innerhalb kürzester Zeit erfolgen“ führt Maximilian Schweitzer, Co-Gründer und Entwicklungsleiter der plenigo GmbH, die Vorzüge des Systems aus. „Es sind nur ein kurzer Code Schnipsel zu integrieren und einige Einstellungen im System vorzunehmen, Plug-Ins für WordPress und andere Systeme folgen in Kürze. Um die Performance von Datenbanken, den Betrieb der Server oder Backup-Strategien muss sich unser Kunde keine Gedanken machen, das kauft er alles mit“.

Das Preismodell besteht aus einer niedrigen, monatlichen Miete und einem Kostensatz pro Transaktion. Damit nimmt plenigo den Verlagen weitere Risiken, denn diese können klar und sicher kalkulieren.

Für professionelle Blogger und andere Publizisten, die sich an das Thema Bezahlinhalte erst einmal herantasten wollen, bietet das Unternehmen eine kostenlose Basisversion.

Thorsten Petter, ebenfalls Gründer der plenigo GmbH und verantwortlich für Marketing und Vertrieb, argumentiert: „Mit unserer Technologie „Made in Germany“ stellen wir der aktuellen Gratiskultur für Qualitätsinhalte im Internet bezahlbare und benutzerfreundliche Alternativen entgegen.“ Petter weiter „Unsere Lösung gibt Verlagen, aber vor allem auch selbstständigen Publizisten und Kreativen in anderen Disziplinen die Möglichkeit, mit Ihren Geschäftsideen ein Einkommen zu erzielen, ohne große Summen in Technologie investieren zu müssen.“

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.plenigo.com und unter blog.plenigo.com.

Weitere Informationen unter:
http://www.plenigo.com

Posted by on 8. Juli 2014. Filed under Computer & Technik. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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