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emporiaCAREplus erhält Red Dot Award 2014

Linz/Essen (08.07.2014): Das Sicherheitsmodell emporiaCAREplus aus dem Portfolio von emporia Telecom erhielt gestern den Red Dot Award in der Kategorie Kommunikation. Der Preis wurde im Rahmen der Red Dot Gala in Essen verliehen. Bei der Bewertung legte die 40-köpfige Fachjury besonderen Wert auf den Innovationsgrad, die Funktionalität, Ergonomie, Qualität und Langlebigkeit des Produktes. Außerdem wurde auch untersucht, wie das Produkt in ein Gesamtsystem eingebettet werden kann. Das emporiaCAREplus ist seit Ende letzten Jahres erhältlich und wird auch von Partnern wie dem Deutschen Roten Kreuz in der mobilen Rufhilfe benutzt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, setzt sie doch ein klares Zeichen dafür, dass Nutzerfreundlichkeit, Sicherheit und ansprechendes Design keine Widersprüche sein müssen“, so Karin Schaumberger, CMO von emporia Telecom. „Gerade im Bereich Sicherheit ist es wichtig, dass wir Lösungen in einem ansprechenden Design bieten. Nur Geräte, die unsere Kunden gerne verwenden und dadurch immer dabei haben, können im Notfall wirklich helfen.“

Das emporiaCAREplus ist der Rolls Royce unter den Sicherheitshandys und kann sowohl mit privaten Notfallkontakten als auch in Anbindung an eine Blaulichtorganisation wie dem Deutschen Roten Kreuz verwendet werden. Es ist mit der intelligenten emporia Notruffunktion ausgestattet, bei der individuell fünf Nummern am Notrufknopf hinterlegt werden können. Diese werden dann so lange nacheinander angerufen, bis ein Notfallkontakt den Anruf bestätigt. Das intelligente System stellt dabei sicher, dass kein Notruf auf einem Anrufbeantworter verloren geht. Zusätzlich verfügt das emporiaCAREplus über einen Fallsensor, der bei einem Sturz die Notrufsequenz automatisch auslöst. Mit der im Lieferumfang enthaltenen Uhr kann die Notrufsequenz für den Fall, dass das Gerät sich in der Ladestation befindet, ebenfalls gestartet werden. Bei der Anbindung an das Deutsche Rote Kreuz wird mit einem Knopfdruck direkt die Verbindung in die Einsatzzentrale hergestellt, wo bereits alle Vorerkrankungen gespeichert sind. Angehörige können das Gerät zudem über die Serviceplattform emporia4CARE fernwarten und orten.

„Mit dem Gesamtsystem CARE ermöglichen wir den Angehörigen wichtige Einstellungen über eine Webplattform zu erledigen. Im Notfall kann das Gerät hier auch geortet werden. Das System kann aber auch problemlos an Blaulichtorganisationen angebunden werden, wenn die private Unterstützung nicht mehr ausreicht“, so Schaumberger.

Weitere Informationen unter:
http://www.navos.eu

Posted by on 8. Juli 2014. Filed under Allgemein,Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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