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Unbelievable Machine bietet neuen Performance-Booster für Online-Shops

Berlin, 10. Juli 2014 – The unbelievable Machine Company (*um) hat ihr Full-Service-Portfolio schlagkräftig erweitert und bietet mit dem *umDataMonitor ab sofort einen wahren Perfomance-Booster zur Datenanalyse und Conversion Rate-Optimierung in Echtzeit. Mittels einer eigens geschaffenen Infrastruktur samt Anwendungsumgebung ermöglichen die Berliner die ebenso einfache wie wirkungsvolle Logdaten-Analyse als Platform as a Service.

Wieso, weshalb, warum?
Ein detailliertes Bild der eigenen Datenlandschaft verfügbar zu haben, ist eine wichtige Voraussetzung zur Realisierung handfest datenbasierter Business Cases. Mit dem *umDataMonitor lassen sich Log-Daten aus beliebigen Quellen auch in großen Mengen schnell und effizient analysieren. Dies ermöglicht beispielsweise die kontinuierliche Überwachung von Online-Shops zur steten Conversion Rate-Optimierung.

Was ist drin?
Herzstück des *umDataMonitors bildet das Log-, Monitoring und Analyse-Tool des amerikanischen Software-Herstellers Splunk. Dieses erlaubt bereits Echtzeiteinblicke in Maschinendaten und hilft so, wichtige Erkenntnisse über das Verhalten von Nutzern zu gewinnen.

Ein Anwendungsbeispiel:
„Angenommen, Sie sind Shop-Betreiber. Die Conversion Rate Ihres Shops fällt unter einen vorher festgelegten Schwellenwert. Als Grund dafür erkennt nun das System die zu der Zeit signifikant starke Verschlechterung der Performance der Schnittstelle vom Shop zum SAP-System. Ungewöhnlich viele Nutzer sprangen daher mitten im Kaufprozess ab“, skizziert Florian Dohmann, Data Scientist von The unbelievable Machine Company, eine mögliche Problemstellung – und die Lösung: „Sie erhalten eine automatisch generierte E-Mail und können umgehen die erforderlichen Schritte einleiten, um das Problem zu beheben.“

Wie geht das?
Zur Auswertung der Daten können eine Reihe von Quellen herangezogen werden. Von Webserver-Logdaten oder Machine-Logfiles über unternehmenseigene Datenbanken (z.B. das CRM/ERP-System) bis zu Open Data Pools wie Wikipedia oder Crawled Content aus dem World Wide Web. Die anschließende, extrem performante Analyse ist beliebig skalierbar und lässt sich über ein integriertes Berechtigungskonzept nach Wunsch bereitstellen.

Der *umDataMonitor lässt sich ohne umständliche Software-Installation implementieren und anwenden. Der Nutzer greift einfach via Webfrontend auf den eigenen Anwendungsbereich zu und findet dort direkt alle Dashboards, Reports und Informationen zu aktuellen Meldungen.

Was ist zu tun?
„Wir von *um stellen selbstverständlich nicht nur die Plattform zur Verfügung oder beschränken uns auf die Entwicklung entsprechender Dashboards. Vielmehr begleiten wir unsere Kunden „von der Idee bis zum Kabel“ – also von der Aufgabenstellung über die Implementierung bis zum eigentlichen Betrieb“, erläutert Ravin Mehta, Gründer und Geschäftsführer von The unbelievable Machine Company. „In enger Zusammenarbeit der *um Bereiche Development, Operating und DataScience entsteht so jeweils eine kundenindividuelle Lösung zur bestmöglichen Nutzung ihrer Daten.“

Weitere Informationen unter:
http://www.pr-ip.de

Posted by on 10. Juli 2014. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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