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Datenschutz in digital vernetzten Unternehmen

(NL/6122185101) Berlin, 11.07.2014 | Der fortwährende NSA-Skandal sorgt auch in Unternehmen für Grübeln. Reicht der bestehende Datenschutz aus oder müssen weitere Schutzmaßnahmen getroffen werden, um Unbefugte am Zugriff auf unternehmensinterne sowie Kundendaten zu hindern? Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung setzt machtfit naturgemäß auf hohe Standards.

Als Dienstleister für Betriebliches Gesundheitsmanagement bietet machtfit mit seiner Service-Plattform Unternehmen und deren Mitarbeitern Zugriff auf zertifizierte Präventionskurse zur Gesundheitsförderung. Naturgemäß beschäftigt sich machtfit deshalb in jedem einzelnen Vertriebsprozess mit Datenschutzfragen. Als Gast des Get Started Gründerfrühstücks am 08. Juli, präsentierte machtfit nicht nur Anregungen, wie eine passende Datenschutzlösung für das eigene Unternehmen gefunden werden kann, sondern zeigte den anwesenden Startups die Vorteile einer proaktiven Umsetzung der hohen deutschen Datenschutzstandards.

Philippe Bopp, Geschäftsführer der machtfit GmbH, sagt dazu: Datenschutz ist für uns als ein Unternehmen der Gesundheitsbranche und Personalwirtschaft das A und O. Unsere Kunden legen höchsten Wert darauf, dass die Daten ihrer Mitarbeiter jederzeit geschützt sind. Die gesetzesmäßigen Datenschutzstandards haben wir von Anbeginn umgesetzt, doch sie genügen nicht mehr. Dem wachsenden Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden tragen wir mit verstärktem Fokus auf Lösungen Rechnung, deren Server zumindest in Europa, wenn nicht direkt in Deutschland liegen.

Das bestätigt auch Lars Marten Kripko, Berater Datensicherheit und Datenschutz der T-Systems MMS und Datenschutzbeauftragter von machtfit: Datenschutz spielt eine immer größere Rolle, nicht nur für Verbraucher sondern auch für Mitarbeiter und Geschäftspartner. Das sehen die machtfit-Mitarbeiter auch, so dass ich hier mehr Berater bin als ein Datenschutzbeauftragter. Datenschutz ist für alle ein Produktmerkmal, das wie die technische Umsetzung der Plattform und der Service an die Anforderungen der Kunden angepasst werden muss, bevor der Kunde es verlangt.

Vor allem Start-Ups und junge Unternehmen wenden sich gerne an Cloud-basierte und oft kostengünstige Angebote namhafter Internetriesen. Doch selbst wenn diese einen Serverpark in Europa betreiben, werfen die Themen Gerichtsbarkeit, Haftung und tatsächliche Umsetzung der Datenschutzstandards zahlreiche Fragen auf, die in der letzten Zeit nicht zufriedenstellend beantwortet wurden. Um in der täglichen Arbeit IT-Lösungen wie Email, Kalender, zentrale Datenbank und Speicherplatz, administrierbarer Zugriff aller Mitarbeiter und Cross-Platform-Kompatibilität weiterhin kontrolliert einzusetzen, zieht machtfit Konsequenzen und nimmt den Aufwand eines Wechsels in Kauf. Damit wartet machfit das Ergebnis der juristischen und gesellschaftlichen Diskussion nicht ab und setzt eine rein europäische Lösung ein.

machtfit empfiehlt vor allem Start-Ups das Thema Datenschutz in die Entwicklung des Geschäftsmodells mit einzubeziehen. Von Beginn an sollte auf die richtige Cloud gesetzt werden, denn ein späterer Wechsel beansprucht enorme Ressourcen und ist für alle Beteiligten eine echte Herausforderung. Auch fachmännischen Rat sollten sich Unternehmen holen, bevor sie ihr System aufsetzen oder wechseln.

Weitere Informationen unter:
http://www.machtfit.de/presse

Posted by on 11. Juli 2014. Filed under Allgemein,New Media & Software,Sicherheit. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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