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Mobile Software-Thin Clients beim Uniklinikum Freiburg

Das Uniklinikum Freiburg senkt mithilfe von Hard- und Software-Thin Clients von IGEL den Aufwand für Management, Wartung und Support. Dabei werden auch Notebooks mit der Thin Client-Software ausgestattet.
Notebook-Thin Clients mit WLAN
Wer einen genauen Blick auf die Thin Clients wirft, stellt schnell fest, dass jedes fünfte Endgerät, das mit der Thin Client Software IGEL Universal Desktop Converter 2 (UDC2) ausgestattet ist, gar nicht wie ein Thin Client aussieht. In diesen Fällen ist die Thin Client-Software nämlich auf einem Notebook installiert. Die Hardware fungiert lediglich als Träger der Thin Client-Software, die auf dem schlanken und sicheren Betriebssystem IGEL Linux basiert. Der Vorteil gegenüber einem Fat Client liegt in den minimalen Hardware-Anforderungen. Nur ein geringfügiges RAM und eine kleine SSD ist für die IGEL Universal Desktop Firmware auf Basis von IGEL Linux erforderlich, das mit 4 GB Festplattenspeicher auskommt.
Notebooks sind schnell umgewandelt
Die Umwandlung mittels Thin Client-Software ist schnell erledigt. Eine Gefahr, dass wichtige Treiber fehlen, besteht nicht, denn die zweite Fassung seiner Thin Client-Software hat IGEL speziell auf dieses Einsatzszenario hin getrimmt. Alle wichtigen Features sind vorhanden, darunter eine Batterieanzeige sowie Treiber für WLAN und erweiterte Grafikmodi. Um die Anbindung an Drahtlosnetzwerke zu vereinfachen, bringt die Thin Client-Software ferner das WiFi-Feature IGEL Wireless Café mit. So erhält das Uniklinikum der „Green City“ Freiburg für rund 450 Euro ein recht robustes, mobiles Endgerät, das nicht nur sicher und verlässlich arbeitet, sondern auch bei den Anwendern – dem Pflegepersonal – sehr beliebt ist.
Standardisiertes Remote-Management
Die Lösung, Standard-Notebooks per Thin Client-Software umzuwandeln hat aber noch einen weiteren Vorteil: Weil die mobilen Software-Thin Clients wie alle IGEL Thin und Zero Clients einem Unified Management-Konzept folgen, lassen sie sich allesamt einheitlich über die im Lieferumfang enthaltene Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite (UMS) konfigurieren, administrieren und verwalten. Das GUI der Lösung ist übersichtlich und intuitiv gestaltet und gestattet ein gruppen- und profilbasiertes Remote-Management. Das bringt weiteres Kostensenkungspotential. Mit wenigen Klicks können die Administratoren so auch aussagekräftige Übersichten (Views) und Auswertungen erstellen, um beispielsweise auf einen Blick Hard- oder Software-Thin Clients zu finden, die mit einer neuen Version der Firmware zu aktualisieren sind.
Fazit: PC ade
Mit den mobilen Software-Thin Clients ist allen Beteiligten geholfen: dem Pflegepersonal, das die Geräte wegen ihrer Zuverlässigkeit schätzt und den IT-Mitarbeitern, die auf eine gute Management-Unterstützung durch die IGEL UMS vertrauen können. Mit den Thin Client-Lösungen von IGEL erreicht der Pflegebereich des Uniklinikums eine hohe Benutzeranzahl mit geringstmöglichem personellem Einsatz in der IT. Das Fazit: eine Rückkehr zum Client/Server-Computing mit PCs ist nicht mehr vorstellbar.

Posted by on 2. Juni 2015. Filed under Allgemein,New Media & Software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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