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Social Selling als Gründungsmotor: Beim Schritt in die Selbstständigkeit lassen sich bestehende Strukturen nutzen (FOTO)

Female Entrepreneurship ist ein großes Thema. In die
Öffentlichkeit rücken starke Gründerinnen, die mit außergewöhnlichen
Geschäftsideen Kunden und Investoren überzeugen. Doch was machen
Frauen, die ebenfalls selbstständig arbeiten möchten, aber weder über
die Idee noch über das Startkapital verfügen? Die gründen, aber nicht
zwangsweise auch riskieren wollen? Für sie kommen Gründungskonzepte
in Frage, die die notwendigen Strukturen zur Verfügung stellen. Mit
einem solchen hat die Social Selling Community Pippa&Jean in den
letzten drei Jahren mehr als 1.400 Frauen den Weg in die
Selbstständigkeit ermöglicht.

Gründe, um sich selbstständig zu machen, gibt es viele. Über mehr
Freiheit und Unabhängigkeit zu verfügen, selbstbestimmt und flexibel
zu arbeiten, etwas selber zu erschaffen, idealerweise auch mehr zu
verdienen. Doch nicht jeder hat die zündende Idee, auf die die Welt
gewartet hat. Und nicht für jeden ist der Weg das Ziel – der
Gründungsvorgang und die mit der Existenzgründung verbundenen Risiken
schrecken viele vom Unternehmertum ab.

Der Beginn einer erfolgreichen Selbstständigkeit geht aber auch
einfacher und mit weniger Risiko. Denn es gibt fertige Modelle, mit
denen Existenzgründer die nötige Starthilfe bekommen und sich
umgehend an die Umsetzung ihrer Tätigkeit machen können. Mit dem
Gedanken, alles vorzubereiten und die Gründung für andere zu
vereinfachen, brachte Gerald Heydenreich vor nunmehr genau drei
Jahren Pippa&Jean auf den Markt. Der 42-Jährige ist selber
Unternehmer aus Leidenschaft und Serial Entrepreneur. Zu seinen
Gründungen gehört z.B. die Shopping Community BuyVIP, die er 2010 bei
einem Umsatz von mehr als 100 Mio. EUR und mehr als 7 Mio.
Mitgliedern an Amazon verkaufte.

Im Fokus von Pippa&Jean stehen Frauen, nicht nur als potenzielle
Kundinnen, sondern eben als Unternehmerinnen, die ihr eigenes
Business als selbstständige Vertriebspartnerinnen („Style Coach“)
aufbauen wollen. Heydenreich hat dafür mit seinem Team ein spezielles
Vertriebskonzept entwickelt: Social Selling bringt E-commerce, Social
Media und Direktvertrieb zusammen und verbindet so das Beste aus den
drei Welten. Dafür stellt das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt/Main
die komplette Infrastruktur sowie die Produkte, Designerschmuck und
Accessoires, zur Verfügung. Die Style Coaches haben die Wahl, ob sie
ihren Schwerpunkt auf Home Shopping Parties oder auf E-Commerce in
ihrer persönlichen Online-Boutique setzen.

„Direktvertrieb hat in Deutschland leider ein etwas angestaubtes
Image, dabei liegen Verkaufsparties absolut im Trend“, sagt
Heydenreich. „Bei uns geht es um das Produkt, nicht um
Strukturaufbau. Wir verzichten daher auf Elemente aus dem Multi Level
oder Network Marketing, die mitunter ein schlechtes Licht auf die
Branche werfen, und setzen stattdessen auf eine moderne, transparente
Vertriebsform.“ Teamaufbau ist indes durchaus gewünscht und wird auch
praktiziert: „Wir haben große Teams, die bundesweit oder sogar
international tätig sind. Dabei profitieren die Mitglieder von der
Erfahrung und den Kontakten ihrer Kolleginnen und die Teamleitung als
Führungskraft natürlich vom Umsatz.“

Die Branche bietet ein hohes Maß an Flexibilität, die insbesondere
Frauen brauchen, die neben ihrer Arbeit auch eine Familie zu
versorgen haben und/oder die Tätigkeit als Style Coach im Zweitjob
ausüben. Dementsprechend hoch liegt die Frauenquote in der
Direktvertriebsbranche: Der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland
vermeldete im Mai 2015 nach seiner jährlichen Mitgliederumfrage eine
Quote von knapp 90 Prozent, Der Anteil von Frauen in der
Führungsebene läge mit 83 Prozent deutlich über dem
Bundesdurchschnitt, der laut einer Studie des Familienministeriums
gerade einmal 31 Prozent betrage.

„Bei uns dürfte sich der Anteil auf 99,99 Prozent belaufen, eine
Frauenquote brauchen wir nicht“, sagt Annette Albrecht-Wetzel,
Mitgründerin und Geschäftsführerin von Pippa&Jean, „Männer sind bei
uns rar gesät, was vermutlich auch an diesem hochemotionalen und
weiblichen Produkt Schmuck liegt“. Sie engagiert sich so sehr für
dieses Geschäftsmodell, weil sie die Herausforderungen berufstätiger
Mutter kennt. „Ich weiss, wie schwierig es ist, sich beim Spagat
–Familie und Karriere– nicht zu verbiegen. Nur wenn man sich beidem
mit Liebe und Engagement widmet, kann man daraus Kraft und
Befriedigung ziehen und funktioniert nicht einfach nur. Zeitliche
Flexibilität und Eigenverantwortung statt Zwänge helfen dabei sehr.“

Produktseitig positioniert sich Pippa&Jean als Schmucklabel in der
Modebranche. Unternehmerisch steckt aber viel mehr dahinter. „Wir
sehen uns als Enabler für Gründerinnen. Unser Ziel ist es, 100.000
Frauen auf dem Weg in die Selbständigkeit zu begleiten. Wenn
tatsächlich nur ein Drittel aller Gründer in Deutschland Frauen sind,
wollen wir diesen Anteil deutlich steigern“, sagt Gerald Heydenreich.
Die Konditionen dafür sind fair. Die geringen Einstiegskosten (ab ca.
200 Euro) machen das Risiko der Existenzgründung überschaubar. Es
werden keine Lizenzgebühren oder Abnahmeverpflichtungen erhoben,
außerdem ist an keiner Stelle des Verkaufsprozesses eine Vorleistung
erforderlich. Vergütet wird über eine Provision von 25 bis 30 Prozent
auf jedes verkaufte Produkt. Ein umfangreiches Schulungsprogramm
durch Erfolgstrainer Torsten Will, selber seit über 20 Jahren als
Unternehmer im Social Selling tätig, unterstützt in allen Phasen der
Tätigkeit, von der Gründung bis zum Führungskreis. Die Teilnahme ist
freiwillig und für Style Coaches kostenfrei.

Ausblick

„Wir glauben an Social Selling als Wachstumsmarkt und
Gründungsmotor“, sagt Gerald Heydenreich. „Es funktioniert für
Schmuck und Accessoires und eignet sich auch für andere Branchen. Wir
haben Pippa&Jean von Anfang an als Plattform so entwickelt, dass sie
auch darauf anwendbar ist.“ Und die Unternehmer glauben an die Kraft
der Frauen. Das Konzept von Pippa&Jean wurde im Herbst 2014 in
Österreich und im Frühjahr 2015 in Spanien eingeführt. Investoren wie
Vorwerk Direct Selling Ventures. Holtzbrinck Ventures, Seven Ventures
und die Klingel Gruppe unterstützen das Vorhaben.

Über Pippa&Jean

Pippa&Jean ist eine Social Selling Community, die modebegeisterten
Frauen den erfolgreichen Schritt in die Selbständigkeit ermöglicht.
Als Style Coaches bieten sie auf Style Partys oder in ihrer
persönlichen Online Boutique Schmuck, Accessoires und andere
Lifestyle-Produkte an. Pippa&Jean kümmert sich um den Rest – vom
Design und Einkauf über die Lagerhaltung und die Abrechnung bis hin
zur Lieferung. Pippa&Jean steht für Initiative, Qualität und Tue
Gutes und hat das Ziel, mehr als 100.000 Frauen auf dem Weg in die
Selbständigkeit zu begleiten.

Pressekontakt:
Susanne Stock
Public Relations
PippaJean GmbH
E-Mail: susanne.stock@pippajean.com
Telefon: 0172 3230 807

Posted by on 4. Juni 2015. Filed under Allgemein,Internet. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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