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Brandaktuell: mobiles Feuerlöschen!

Im wöchentlich upgedateten Leitstellenspiel beweisen virtuelle Feuerwehrmänner in unterschiedlichen Einsätzen Mut und Verstand. Den Gewohnheiten ihrer 180.000 Spieler folgend, zeigt sich die kostenlose Aufbausimulation nun in responsivem Webdesign und lädt Leitstellenleiter zu elektronischen Rettungsrunden an Smartphone oder Tablet ein. Unter www.leitstellenspiel.de (http://www.leitstellenspiel.de/users/sign_up) gründen Interessierte Feuerwachen in einer realen Stadt ihrer Wahl und organisieren vielfältige Rettungsaktionen. Sie schließen sich zu Verbänden zusammen, vergrößern durch kluge Investitionen ihre Wache und koordinieren mit kühlem Kopf heiße Situationen – behaglich am Bildschirm.

Retten, bergen, löschen, schützen
Fahrzeug hat Sprechwunsch! „Feuer auf Bauernhof. Ihr braucht mindestens neun Feuerwehrwachen, drei Rettungswachen und zwei Polizeiwachen!“ Sofort wendet sich ein Leitstellenleiter der Region an seine Leute, entscheidet sich für die nötigen Mitarbeiter, Lösch- und Einsatzwagen, trommelt weitere Wachen zusammen und ruft die Polizei zur Hilfe. Fahrzeug- und Personalbedarf behält er im Blick und rettet mit schnellem Urteilsvermögen und Know-how Mann und Hof. So bringt jede erfolgreiche Mission Credits, die in Gebäude, Fahrzeuge und Personal gesteckt werden.

Den Traumberuf näherbringen
Klappt die Bergung des abgestürzten Hobbypiloten mit dem Rettungshubschrauber nicht wie geplant, beklagt der Unglücksfahrer zwar Verletzungen, doch nie geschieht Schlimmeres. Der Grund: „Beim Leitstellenspiel machen auch Jugendliche mit – Feuerwehrmann ist schließlich ein Traumberuf gerade für Jungs. Ihre Nerven und die ihrer Eltern möchte ich schonen!“, erklärt Entwickler Sebastian Heinisch diese Zurückhaltung. Selbst seit Jahren Freiwilliger Feuerwehrmann, entwickelte der Informatiker sein Spiel, um Jugendliche lebensnah für das Ehrenamt zu begeistern.

Rettung responsiv und realistisch
Vom Mülleimerbrand über den Erdrutsch hin zum Flugzeugabsturz fordern unterschiedliche Szenarien die Rettungshelden heraus. Neben Feuerwehr existieren die Modi Polizei, Rettungsdienst und Technisches Hilfswerk. Einsatzleiter bauen Wachen auf einer realen Karte in ihrer eigenen Stadt auf, rasen über tatsächliche Straßen zu wirklichen Feuerwehrzufahrten und halten sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ränge und Fahrzeuge orientieren sich an der offiziellen Norm. In den sehr lebendigen Verbands-Chats tauschen sich Mitspieler rege aus. Und: Viele der Spieler sind tatsächlich Feuerwehrmänner! Das Game ist kostenlos und werbearm, eine gänzlich werbefreie Version kostet drei Euro im Monat. Wer mag, erhöht durch zusätzliche Coins das Wachstumstempo seiner Wache; nötig für erfolgreiches Spielen ist es nicht.

Posted by on 24. Februar 2016. Filed under Allgemein,Information & TK. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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