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Computerviren und andere Bedrohungen – Sicherheitstipps zur CeBIT (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag:

Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Zurzeit schlagen die Viren wieder
richtig zu – bei den Menschen, aber auch bei PCs, Smartphones und
Tablets. Aber wann ging das eigentlich los mit diesen Computerviren?
Und wann haben die ersten Experten den Kampf gegen diese gefährlichen
Biester aufgenommen? Helke Michael hat sich da rechtzeitig zur CeBIT
(14. – 18. März) mal schlau gemacht.

Sprecherin: Mehr als 30 Jahre ist es her, als die ersten
Computerviren auftauchten und ihr Unwesen trieben. Allerdings auf
einem ganz anderen Level als heute.

O-Ton 1 (Thorsten Urbanski, 0:21 Min.): „Damals war es so, dass
Computerviren Daten zerstört haben. Das heißt, es wurden Festplatten
gelöscht, es wurden Disketten gelöscht. Es gab auch die Generation
der –Scriptkiddies–, das heißt also, welche, die es aus Ruhm gemacht
haben, um Rechner zu infizieren. Heute geht es nicht darum, Daten zu
zerstören, sondern darum, Daten von Privatanwendern aber auch vor
allem von Unternehmen zu stehlen.“

Sprecherin: Sagt der G DATA-Virenschutzexperte Thorsten Urbanski
und erklärt, wo Cyberkriminelle gerade besonders aktiv sind.

O-Ton 2 (Thorsten Urbanski, 0:24 Min.): „Ganz klar ein
Dauerbrenner seit vielen Jahren ist der Bereich Online-Banking, wo es
darum geht, Rechner von Privatanwendern zu manipulieren, um so auch
Banktransaktionen manipulieren zu können. Ein weiterer Bereich, wo
wir gerade in den letzten zwei Jahren verstärkte Aktivitäten sehen,
ist der Bereich Smartphones und Tablets. Das heißt, da haben wir
allein im vergangenen Jahr über 2,4 Millionen neue Schad-Dateien,
Schad-Apps für Android-Systeme gehabt.“

Sprecherin: Bei herkömmlichen Computern waren es sogar mehr als
doppelt so viele – und die haben oft nur ein Ziel.

O-Ton 3 (Thorsten Urbanski, 0:08 Min.): „Es wird versucht,
persönliche Daten zu stehlen von großen Online-Shops, wo Kunden sich
angemeldet haben, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Telefonnummern –
diese werden auch weiter gehandelt.“

Sprecherin: Gegen solche kriminellen Machenschaften kann man sich
mit perfekt zugeschnittenen Sicherheitslösungen inzwischen aber gut
schützen.

O-Ton 4 (Thorsten Urbanski, 0:31 Min.): „Auf der diesjährigen
CeBIT in Hannover werden wir neue Schutztechnologien präsentieren. G
DATA ist einer der weltweiten Pioniere im Bereich IT-Sicherheit. Vor
fast 30 Jahren, sprich 1987, haben wir das erste Antivirenprogramm
weltweit auf den Markt gebracht, damals noch für Atari ST. Da war es
so, dass einmal im Jahr ein Update des Programms mit allen
Signaturen, also das Gegenmittel für Computer-Viren, per Post
verschickt wurde, damals noch auf Disketten. Und dann haben wir so
eine Art Beipackzettel beigehabt, wo alle Viren abgedruckt waren.
Heute natürlich undenkbar, heute hat es eine ganz andere Dimension.“

Abmoderationsvorschlag:

Mehr über aktuelle Computerviren, Schadprogamme und wie Sie sich
davor schützen können, finden Sie im Netz auf gdata.de – oder direkt
am CeBIT-Messestand der Virenschutzexperten in Halle 6.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Vera Haake
Public Relations Manager
Phone: +49 (0) 234 – 9762 376
E-Mail: vera.haake@gdata.de

Posted by on 29. Februar 2016. Filed under Computer & Technik,Internet,Software,Softwareindustrie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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