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adesso präsentiert ersten Prototypen des Symphony-Marktplatzes für IKT-Dienste

Dortmund, 1. März 2016 – adesso hat dem Fachpublikum auf der Call Center World in Berlin erstmalig den Prototypen eines digitalen Marktplatzes für IP-basierte Telekommunikationsdienste vorgestellt. Die Entwicklung des Prototypen führte das Java-Competence-Center der adesso AG in Hamburg im Rahmen des Forschungsprojekts „Symphony“ durch, das vom Bundesministerium für Wirtschaft im Rahmen der Mittelstandsförderung unterstützt wird.

Der Telekommunikationsmarkt in Deutschland ist durch ein hohes Maß an Intransparenz geprägt. Symphony setzt dem das Konzept eines offenen und transparenten digitalen Marktplatzes entgegen, der vor allem kleine und mittlere Unternehmen über den gesamten Life-Cycle der Nutzung von IKT-Diensten unterstützt – angefangen bei der Auswahl über die Buchung, Inbetriebnahme und Abrechnung bis hin zum Störungsmanagement.

„Mit Symphony erhalten Unternehmen Zugang zu einem Marktplatz, auf dem unterschiedliche Anbieter ihre Dienste vorstellen. Sie können sich in aller Ruhe mit deren Leistungsmerkmalen beschäftigen, die Dienste vergleichen und die zu erwartenden Kosten berechnen lassen“, erläutert Uwe Lutter, Leiter der Hamburger Geschäftsstelle der adesso AG. „Damit gewinnen sie ihre Handlungsfähigkeit zurück, weil sie nicht länger auf die Empfehlungen von Beratern oder die vertrieblichen Kompetenzen der einzelnen Anbieter angewiesen sind.“

Symphony wird den Anbietern und Nutzern von Telekommunikationslösungen über die reine Markplatzfunktion hinaus aber auch völlig neue Möglichkeiten erschließen. Es verfügt dazu über spezifische Komponenten, die sogenannten Symphony-Adapter, die für die automatische Integration von Diensten unterschiedlicher Anbieter sorgen. Für die Unternehmen bedeutet dies, dass ihre Dienste, die sie über Symphony konfigurieren, intelligent zusammenarbeiten.

Wird beispielsweise der Voice-to-Text-Dienst eines bestimmten Anbieters über Symphony installiert, kann er integriert mit anderen Telefoniediensten betrieben werden. Mit dieser Kombination lassen sich bestimmte Anrufe textuell protokollieren und speichern. Ein weiteres Beispiel ist die Verbindung eines CRM-Systems mit einem Telefoniesystem über Symphony. Sie ermöglicht es, dass bei Kundenanrufen automatisch wichtige Kundeninformationen angezeigt werden.

Symphony soll den Gefahren, die dem mittelständischen IKT-Markt in Deutschland durch die Digitalisierung drohen, vorbeugen und eine Konzentration auf wenige Global Player verhindern. Dazu bringt es kleinere Anbieter und Nutzer von IKT-Diensten in einer leistungsstarken und fairen Umgebung zusammen, von der beide Parteien profitieren.

Weitere Informationen zu Symphony stehen auf http://www.ikt-symphony.de.

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de/adesso abgerufen werden.

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